23. Oktober 2015 | Smarte Welt | 2 Kommentare

Spannungsfeld Smart Home: Komfort und Datensicherheit.

smart home failSechs Wochen lang stand hier im Bloghaus und auf unseren anderen Social Media-Kanälen das Thema intelligentes Wohnen im Fokus.

Unter dem Hashtag #AllesSmartBeiDir? haben wir uns dem Komplex mit Experteninterviews, Artikeln und Erfahrungsberichten genähert. Als Einstieg in die Thematik diente ein Straßeninterview, das wir mit zufällig ausgewählten Passanten in Köln geführt haben. Dabei ging es unter anderem um Fragen wie: Was ist überhaupt ein Smart Home? Welche Bedenken und Gefühle löst der Begriff aus? Welche Erwartungen sind mit dem Internet der Dinge verbunden? Das Spannungsfeld Smart Home geht so manchen im Kopf herum.

Sebastian Scholz, Smart Home-Experte, hat in seinem Gastbeitrag „Smart Home: Ein komfortabler Einstieg“ detailliert und anschaulich verschiedene Anwendungsfälle des intelligenten Wohnens wie Heizen, Licht, Sicherheit und Hausautomation genannt. Außerdem erklärt er den Unterschied von funkbasierten und drahtgebundenen Systemen.

Smart Home: Eine Herausforderung!

Kenntnisreich, vor allem aber humorvoll berichtet Sebastian Scholz von seinen Erfahrungen. Er weiß: Ein Smart Home birgt so manche Herausforderung – zwischen gutem Raumklima und Familienkonflikt liegt manchmal nur ein Knopfdruck. Es ist nicht immer ganz einfach, wenn sich smarte Anwendungen für Gäste als Geheimwissen einer digitalen Elite entpuppen 😉 Bei der intelligenten Beleuchtung geht eben nicht allen ein Licht auf!

Welches Smart Home Startup ist derzeit innovativ und was gibt es Neues im Bereich des intelligenten Wohnens? Die Top 7 der besten Ideen hat Leonie in einem Artikel vorgestellt. Dabei geht es um den Trend der Schlafoptimierung ebenso wie um das automatische Bewässern von Kräutertöpfen.

Ein Rasenmähroboter bietet Vorteile und erleichtert die Gartenarbeit. Doch nicht alle smarten Helfer sind für jeden Garten geeignet. Welche Modelle gibt’s?

Spannungsfeld Smart Home: Schlau gewässert.

Christian Krauß hat sich mit den Vor- und Nachteilen von Rasenmäherrobotern befasst. Beim Thema Garten ist er auch in seinem zweiten Artikel geblieben: Eine intelligente Bewässerung hält nicht nur den Garten automatisch grün, sondern spart auch Wasser und Kosten ein. In dem Beitrag „Intelligente Bewässerung für einen gepflegten Garten“ vergleicht der Autor verschiedene Lösungen miteinander.

Wenn es um eine Erleichterung der Hausarbeit geht, denken viele an das lästige Staubsaugen. Wie schön, wenn diese Tätigkeit automatisch abläuft: Ein Staubsaugerroboter kann hier helfen. Aber welcher Saugroboter ist für welchen Boden geeignet?

Smart Home-Systeme sind nur so schlau, wie sie eingestellt sind. Manches läuft in einem intelligenten Zuhause dumm, weil etwas falsch programmiert ist oder andere Streiche spielen. Was das alles sein könnte, steht im Artikel „Smart Home Fails – Chancen und Risiken des vernetzten Hauses“.

Smart Home: Wie steht es um die Sicherheit?

Das Jawbone Up3 soll den Nutzer während seiner alltäglichen Aktivitäten tracken. Weil sie gerne wissen wollte, was das Fitnessband wirklich kann und ob es hält, was es verspricht, hat Leonie es getestet. Welche Erfahrungen sie dabei gesammelt hat, gibt’s in dem Beitrag „Jawbone UP3 Review. Ich lerne mich kennen“.

Eine drängende Frage wurde bereits in den Straßeninterviews häufiger gestellt: Wie sieht es beim Thema Smart Home eigentlich mit der Sicherheit und dem Datenschutz aus? Komfort, Energieeffizienz und die Sicherheit der Bewohner setzen voraus, dass das intelligente Zuhause seine Mitbewohner und Tagesabläufe kennenlernt. Doch was passiert eigentlich mit unseren Daten? Wie sicher sind solche Anwendungen? Welche persönlichen Daten könnten in falsche Hände gelangen? Ist das nicht riskant, wenn alles mit allem vernetzt ist? Kann ich sicher sein, dass ich nicht ausspioniert werde?

Falk Garbsch von der größten europäischen Hackervereinigung – dem Chaos Computer Club e.V. – und Günther Ohland von der SmartHome Initiative e.V. geben im Videointerview Antworten auf Vorbehalte. Günther Ohland beantwortet außerdem weitere entscheidende Fragen, schildert ausführlich, worauf es in Sachen Datenschutz ankommt und wie sich Smart Home-Systeme vor Hack-Angriffen schützen lassen.

Wie bewertet Ihr das Thema? Ist Euer Zuhause schon smart oder mögt Ihr es lieber herkömmlich? Wir freuen uns über Eure Kommentare.

  1. Christian sagt:

    Ja, Smart Home ermöglicht wirklich viele neue Möglichkeiten, leider besteht wie bei vielem aber auch immer die Möglichkeit, dass die neuen Wege ausgenutzt werden. Finde es deswegen echt toll, dass ihr euch nicht nur mit den positiven Seiten, sondern auch mit den bedenklichen Seiten des Smart Homes auseinandersetzt.

    Beste Grüße
    Christian

  2. Chris sagt:

    Finde das Thema Smart Home auch sehr interessant. Wie bei den meisten neuen Technologien, entwickeln sich diese mit der Zeit weiter. Von daher wird sich die Sicherheit garantiert auch erhöhen.
    Habe mir neulich eine smarte LED Lampe gekauft und finde die Möglichkeit, die Helligkeit und Lichtfarbe per Smartphone zu ändern, einfach toll!

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