Coole Alternativen zu großen Festivals – Dein Guide 2019.

Der Festival-Sommer 2018 liegt lange hinter uns und wir blicken zurück auf Rock am Ring, Wacken, Splash und Co. Neben lauwarmen Dosenbier, tollen Acts und wilden Nächten bleibt da dieser eine Gedanke: „Oh Mann, war das überfüllt!“ Hast du dieses Jahr keine Lust, dein Zelt direkt neben den Dixies aufschlagen zu müssen? Oder dein Monatsgehalt für drei Tage zu verprassen? Wir zeigen dir kleine und alternative Festivals – für einen entspannten Festivalsommer 2019!

Katzensprung (um die 110€).

Für alle, die zwischen Wuppertal und Köln wohnen, ist das kleine Festival gerade mal einen Katzensprung entfernt. Drei Tage lang können die Besucher dieses Open Airs dort elektronische Live-Acts, Artistik und Kleinkunst genießen. Auf fünf Bühnen geben DJs und Bands ihr Bestes und bringen dich zum Schwitzen. Wenn du mal eine Pause braucht, kannst du dir einen Hula Hoop-Reifen schnappen, zum Lach-Yoga gehen oder eine Kräuterwanderung machen. Für alle Sinne wird was geboten: ein echtes Vorzeigebild für alternative Festivals!

Mehr Infos unter: www.katzensprung-festival.de

Spack! Festival (um die 37€).

Wenn du es dir nicht leisten kannst, jedes Jahr aufs Splash! zu fahren, solltest du Halt im rheinland-pfälzischen Wirges machen. Der Grund: Auf dem Spack! kannst du genauso gut bouncen wie beim großen Bruder. Hip Hop, Elektro und Indie ertönt aus den Lautsprechern und bringen dich zwei Tage lang in Ekstase. Und das Geld, das du sparst, kannst du fürs nächste Jahr zur Seite legen.

Mehr Infos unter: www.spack-festival.de

Castle Rock (um die 50€).

Du trägst ausschließlich schwarze Kleidung, achtest auf einen blassen Teint und kannst ohne Kajal nicht leben? Dann wirst du viele Mitstreiter auf dem Castle Rock in Mühlheim an der Ruhr finden. Die kleine Goth-Schwester von M’era Luna in der Burganlage Schloss Broich ist genauso düster. Wenn du Bock auf Mittelalter-Feeling hast, solltest du den Termin für 2019 in deinem Planer für „kleine Festivals 2019“ rot markieren.

Mehr Infos unter: www.muelheim-ruhr.de/cms/n_e_w_s1.html

Rocco del Schlacko (um die 100€).

Wir geben zu: Das Rocco del Schlacko zählt mit 20.000 Besuchern nicht zur Kategorie „kleine Festivals“. Ein Trost: Im Vergleich zum vier mal größeren Rock am Ring bietet es dir viel mehr Freiraum. Seit 1999 hat es sich als feste Größe für alle Rock und Punk-Fans etabliert. Im beschaulichen Saarland kannst du drei Tage lang abrocken und dich durch den Matsch wälzen. Auf geht’s!

Mehr Infos unter: www.rocco-del-schlacko.de

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