Willkommen in der Hölle: So wird Blizzards Diablo IV.

Düster, unheimlich, abwechslungsreich – sieben Jahre nach dem Vorgänger stellt Blizzard mit Diablo IV den vierten Teil der beliebten Rollenspiel-Reihe vor. Fans der ersten Stunde werden sich freuen: Der bunte Comic-Stil ist Vergangenheit – diesmal geht es in Sanktuario und den Dungeons wieder richtig düster und unheimlich zu. Was dich erwartet und was Blizzard zum Erscheinungstermin sagt, erfährst du hier.

Größer als je zuvor: Diese Neuheiten sind bereits bekannt.

Zum ersten Mal in der Diablo-Geschichte wird es mit Diablo IV eine offene Spielwelt geben. Ähnlich wie in den Spiele-Hits wie Red Dead Redemption 2, Assassin’s Creed oder Blizzards Riesenerfolg World of Warcraft kannst du dich mit deinem Charakter also frei in der Welt bewegen und unterschiedlichsten Quests nachgehen. Damit du schneller von A nach B kommst, stehen dem Spieler erstmalig Reittiere, sogenannte Mounts, zur Verfügung. Diese können weite Strecken deutlich schneller zurücklegen und sollen sogar personalisierbar sein. Wie die Mounts aussehen, verrät bereits der erste, gewohnt opulente Cinematic-Trailer zum Spiel. Vorsicht, du solltest knapp zehn Minuten Zeit dafür mitbringen.

Story und Optik: Diablo IV geht weg vom Comic-Stil.

Mit dem ersten Teil der Serie, der ab 1996 über die Röhrenbildschirme von Gamern auf der ganzen Welt flimmerte, stellte Blizzard den Schauplatz vor, an dem sich bis heute nichts geändert hat: die Welt Sanktuario und insbesondere das Dorf Tristram. In unterschiedlichen Dungeons, die sich unter dem Dorf befinden, kämpft der Spieler mit verschiedenen Charakteren gegen Kreaturen und Mächte aus der Hölle. Sein Ziel: Quests erfüllen, Stärke und Erfahrung sammeln und den Dämon Diablo besiegen. Ab dem zweiten Teil, der 2000 auf den Markt kam, konnten die Spieler über Battle-net-Zugänge auch gemeinsam in der Online-Welt Quests erfüllen und ihre Charaktere weiterentwickeln.

Diablo III erschien 2002 und spielte 20 Jahre nach seinem Vorgänger in Neu-Tristram, welches deutlich bunter und Comic-artiger gestaltet war als die Schauplätze der beiden Vorgänger. Ein Stil, der bei einem Großteil der Community gar nicht gut ankam. Das wird mit Diablo IV nun wieder anders. Wie die Entwickler verraten und die ersten Trailer bereits eindrucksvoll aufzeigen, wird es wieder deutlich düsterer, die Welt sieht fast schon postapokalyptisch aus und die Monster sind gruseliger denn je.

Kein Wunder, ist Diablo IV doch erzählerisch vier Jahre nach dem Vorgänger angesiedelt; die Zerstörung des Schwarzen Seelensteins hat zahlreiche Todesopfer gefordert und die Bewohner Sanktuarios leben sprichwörtlich in der Hölle auf Erden. Eben diese, so verriet Game Director Luis Barriga, soll mittelalterlich und gotisch daherkommen und eine dunklere, blutigere Optik haben als zuvor. Die isometrische Perspektive, also der gottesähnliche Blick von schräg oben, bleibt natürlich weiterhin erhalten. Ein möglicher Perspektivwechsel in eine Third-Person-Ansicht taucht in mehreren Diskussionen im Netz auf. Bestätigt ist das bislang jedoch nicht.

Doch schau selbst – hier ist der offizielle Gameplay-Trailer:

Spielmodi und Online-Zwang.

Wie aus den ersten Teilen bekannt, wird es zufallsgenerierte Dungeons geben. Das Spiel ist also nicht linear aufgebaut – selbst bei mehrmaligem Spielen wirst du somit einen stets neuen Spielaufbau haben. Im PvP-Modus, also „Player versus Player“, kannst du deine im Storymodus entwickelten Skills und Fähigkeiten im direkten Kampf gegen Gamer aus der ganzen Welt testen und ihnen an den Kragen gehen. Der Online-Modus in der offenen Welt sowie Einzelspielerkampagnen gehören ebenfalls zum Funktionsumfang von Diablo IV.

Laut Blizzard wird es einen sogenannten Online-Zwang geben – da sich zahlreiche Inhalte während des Spiels im Hintergrund aus dem Netz laden, wird es nicht möglich sein, Diablo IV ohne Online-Verbindung zu spielen. Selbst dann nicht, wenn du statt im Online-Mehrspielermodus eine Solo-Kampagne spielen möchtest.

Du möchtest die offizielle Vorstellung des Spiels auf der Blizzcon sehen? Bitte schön:

Plattformen, Fazit und Veröffentlichungsdatum.

Typisch Blizzard: Noch ist kein Veröffentlichungsdatum kommuniziert worden. Analysten sehen einen Start in der zweiten Jahreshälfte 2020 als realistisch an. Zumal auf der hauseigenen Messe Blizzcon bereits eine kleine, spielbare Demo präsentiert wurde. Jeder passionierte Blizzard-Spieler weiß jedoch aus Erfahrung: Ein offiziell genanntes Datum wird mindestens noch zweimal verschoben.

Sowohl PC- als auch Konsolen-Liebhaber werden auf ihre Kosten kommen. Klar ist bereits, dass Diablo IV sowohl für den PC als auch für PlayStation 4 und Xbox One erscheinen wird. Solltest du noch auf der Suche nach einem leistungsstarken Gaming-Laptop sein, der dich Diablo IV mit Detailreichtum und in höchster Auflösung genießen lassen wird, findest du hier eine Übersicht aktueller Gaming-Laptop-Modelle. Wer sich die Wartezeit mit aktuellen Gratis-Games vertreiben möchte, findet hier eine Liste der aktuellen Games für PS-Plus-Abonnenten.

Fazit: Alle bislang bekannten Fakten sowie die ersten Trailer machen auf jeden Fall richtig Lust auf das Spiel. Mit Diablo IV hat Blizzard absolut das Potenzial, einen neuen Klassiker zu erschaffen.

Titelbild: Diablo IV Screenshot © 2019 Blizzard Entertainment

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