Energieunabhängigkeit mit dem SENEC-Stromspeicher.

Erneuerbare Energien sind in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile decken sie mehr als ein Drittel des Strombedarfs. Gerade die Energiegewinnung aus Wind und Sonne erweist sich als besonders günstig. Auch die Eigenversorgung mit nachhaltiger Energie ist längst nicht mehr unbezahlbar. Es lohnt sich also aus zwei Gründen einen Schritt in Richtung Strom-Unabhängigkeit zu machen: Für die Umwelt und das eigene Portemonnaie. Hier erfährst du, wie es geht.

Wie funktioniert ein Stromspeicher und warum ist er sinnvoll?

Warum die Nutzung von Sonnen-, Wind- und Wasserkraft zur Stromgewinnung Sinn macht, ist klar: im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen sind die klimafreundlichen Alternativen in unendlichen Mengen vorhanden. Für die Eigenversorgung hat sich vor allem Photovoltaik durchgesetzt: Stromgewinnung mit der eigenen Solaranlage. Nur was, wenn die Sonne mal nicht scheint? Hier kommt der Stromspeicher ins Spiel.

Die sogenannten Batteriespeichersysteme bestehen dabei aus zwei Komponenten – der Batterie und dem Laderegler. Als Speicher für den Solarstrom kommen in Photovoltaikanlagen hauptsächlich zwei Arten von Batterien in Frage: Bleiakkus und Lithium-Ionen-Akkus. Mittlerweile hat sich die Lithium-Ionen-Technologie durchgesetzt. Lithium-Ionen sind zwar teurer, schaffen allerdings mehr Ladezyklen und haben somit eine längere Lebensdauer und sind nachhaltiger. Außerdem bestechen sie durch eine höhere nutzbare Kapazität. Der Laderegler kümmert sich darum, dass die Batterie aufgeladen wird, wenn die Photovoltaikanlage mehr Strom erzeugt, als du direkt verbrauchen kannst. Sollte die Batterie vollständig geladen sein, wird der Solarstrom ins öffentliche Netz eingespeist. Den gespeicherten Strom kannst du dann jederzeit nutzen, auch wenn die Sonne mal nicht scheint. Mit einer sogenannten Cloud-Lösung kannst du sogar noch mehr Strom speichern, wenn dein Stromspeicher voll geladen ist. Nutzen kannst du den Strom aus der Cloud wann immer du willst. Mehr dazu später.

Wenn du also selbst nachhaltigen Strom erzeugen willst, ist der Stromspeicher eine geeignete Ergänzung zur Solaranlage, denn: Mit Batteriespeichersystem kommst du auf einen wesentlich höheren Autarkiegrad als mit einer Solaranlage allein. Hier findest du mehr Infos über die Möglichkeiten der Stromspeicherung.

Solaranlage, Speicher und Co.: Auf in die Strom-Unabhängigkeit mit SENEC!

SENEC ist ein Stromspeicher-Hersteller, der mit seinen Speicher-Lösungen mehr Strom-Unabhängigkeit verspricht. Wir haben die intelligenten speicherbasierten Energielösungen mal unter die Lupe genommen und erklären hier, wie man in drei Schritten seinen Autarkiegrad mit SENEC um einiges erhöhen kann.

Schritt 1: Die eigene Solaranlage.

Der erste Schritt in Sachen Eigenversorgung ist mit einer Solaranlage auf dem Hausdach oder einer vergleichbaren Anlage zur Stromerzeugung getan. Damit lassen sich bereits 30% des eigenen Strombedarfs decken.

Schritt 2: Das Batteriespeichersystem.

Der SENEC.Home V2.1 speichert den Strom aus deiner Anlage, bis du ihn verbrauchst und verhilft dir damit zur einer 70%igen Autarkie.

Die Stromspeicher-Lösung von SENEC macht dich nicht nur unabhängiger, sie hat darüber hinaus noch weitere Vorteile:

  • Kompatibel mit allen Photovoltaikanlagen unabhängig vom Hersteller
  • Ausbaufähige Speicherkapazität auf bis zu 40 kWh
  • Smart Home und Alexa kompatibel
  • Regelmäßige Updates bringen das Speichersystem auf den neuesten Stand
  • Einzigartige 10 Jahres Garantie für 100% Speicherkapazität und Qualität „Made in Germany“
SENEC Stromspeicher steht neben E-Auto in derGarage
Das Speichersystem SENEC.Home V2.1 © Deutsche Energieversorgung GmbH

Schritt 3: Die Strom-Cloud.

Heute befindet sich alles in der Cloud. Dank SENEC kannst du auch deinen Strom über die Cloud beziehen. In der SENEC.Cloud sammelst du all deinen überschüssigen Strom, wenn dein Speicher bereits voll geladen ist. Die Cloud funktioniert dabei wie ein Konto, auf dem du ein Stromguthaben anlegst, das du jederzeit wieder „abheben“ kannst, wenn du Strom brauchst. Und das nicht nur im Haushalt, sondern auch für andere Zwecke:

  • SENEC.Cloud To Go: Du hast ein Elektroauto? Mit dem “SENEC.Cloud To Go” Paket kannst du an tausenden Ladestationen im In- und Ausland dein E-Auto unterwegs mit dem Strom aus deiner Cloud laden.
  • SENEC.Cloud Family & Friends: Mit diesem Zusatzpaket lassen sich bis zu zwei weitere Abnahmestellen mit Strom aus der Cloud versorgen, zum Beispiel deine Ferienwohnung oder die Studentenbude deiner Kinder.
  • SENEC.Cloud Wärme: Du besitzt eine Wärmepumpe oder Nachtspeicher-Heizung? Mit dem Strom aus dem Zusatzpaket “SENEC.Cloud Wärme” kannst du deine Heizungsanlagen am Laufen halten, so wirst du auch in Sachen Heizung unabhängiger.
Schaubild SENEC Cloud To Go
Gespeicherten Strom, den du nicht verbrauchst, kannst du auch unterwegs über die Cloud beziehen. © Deutsche Energieversorgung GmbH

Kosten: Kann ich mit einer umfassende Speicherlösung Geld sparen?

Aus ökologischer Sicht macht Stromerzeugung durch erneuerbare Energien Sinn, gerade für den Eigenbedarf. Noch besser wäre es, wenn sich dieser Einsatz auch finanziell für dich lohnt. Mit der SENEC-Lösung ist das laut Hersteller der Fall. Wir rechnen vor: Angenommen, du hast mit deiner vierköpfigen Familie einen Jahresstromverbrauch von 5.000 kWh und zahlst dafür etwa 1.474 Euro im Jahr. Dann hast du nach 20 Jahren 29.480 Euro für Strom ausgegeben. Eine neue Energielösung von SENEC kostet rund 20.000 Euro (7,5-kWh-System). Darin enthalten ist eine 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung für den Photovoltaik-Überschuss, die den Cloud-Beitrag „finanziert“. Durch diese Selbstversorger-Lösung würdest du also über 9.000 Euro sparen.

Förderung für Stromspeicher

Wie auch bei der Photovoltaik-Förderung kommt die wichtigste Form der Förderung von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Das Förderprodukt für Stromspeicher besteht dabei aus zwei Teilen: ein zinsgünstiger Kredit über Finanzierungspartner (Geschäftsbanken, Sparkassen, Bausparkassen etc.) und Tilgungszuschüsse aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Gefördert wird der Neubau von Photovoltaik-Anlagen mit Speicherlösung sowie die Nachrüstung einer bestehenden Anlage mit einem Speicher.

Darüber hinaus gibt es Förderprogramme auf kommunaler- und Länderebene. In einigen Städten und Kommunen wird die Installation von Speicherlösungen bezuschusst. Hier lohnt es sich mal bei deiner Gemeinde nachzufragen, welche Möglichkeiten es gibt. Außerdem gibt es in diesen Bundesländern weitere Förderprogramme:

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