GoPro-Vergleich: Hier findest du deine Action-Cam.

Mit einer GoPro-Kamera hältst du deine Aktivitäten in Fotos und Videos fest – in beeindruckender Bildqualität. Derzeit gibt es fünf verschiedene GoPros, das Topmodell zeichnet sogar 360-Grad-Aufnahmen auf. Welche Kamera für dich am besten geeignet ist? Mit unserem GoPro-Vergleich findest du es schnell heraus. Hier kommen alle aktuellen Modelle in der GoPro-Übersicht – da ist garantiert auch die passende GoPro für dich und deine Abenteuer dabei.

Warum GoPros so beliebt sind.

Das US-Unternehmen GoPro ist mit seinen Kameras Weltmarktführer bei den Action-Cams. Die bekannten Hero-Modelle sind kleine und extrem robuste Kompaktvideokameras mit Weitwinkelobjektiv. Ihr Gehäuse misst gerade einmal 62,3 x 44,9 x 33 Millimeter (Breite x Höhe x Tiefe). Aktuell sind vier Hero-Modelle auf dem Markt, zudem gibt es mit der brandneuen GoPro Fusion ein vergleichsweise hochpreisiges Modell für gehobene Ansprüche. Die meisten privaten Nutzer dürften aber bereits mit einem der Hero-Modelle bestens bedient sein.

Die Hero-Cams verkraften Stürze und sind mittlerweile auch ohne separates Schutzgehäuse bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht. Du kannst eine GoPro Hero beim Mountainbiken ebenso einsetzen wie beim Gleitschirmfliegen und Tauchen. Du befestigst sie am Körper, an deinem Helm oder dem Sportgerät. Die 117 Gramm, die eine Hero wiegt, spürst du kaum. Ungeahnte Perspektiven eröffnen sich dir, wenn du die Hero an einer Drohne befestigst und dich so bei deinem Hobby filmen lässt. Die Grundfunktionen aller Hero-Modelle sind gleich, schon das Einsteigermodell macht tolle HD-Aufnahmen. Hast du ein höheres Budget zur Verfügung, kannst du ein Modell mit mehr Optionen und Einstellmöglichkeiten wählen. Zeitraffer, Zeitlupe, ultrahochauflösende 4K-Aufnahmen, volle Sprachsteuerung – alles eine Frage des Geldbeutels. In unserer GoPro-Übersicht erfährst du, welche GoPro für dich die richtige ist!

GoPro und dein Smartphone: Einfach unzertrennlich.

Alle aktuellen GoPro-Modelle lassen sich per App bedienen, dein Smartphone wird so zur Fernbedienung der Kamera. Du kannst die Einstellungen deiner GoPro per App ändern und alle Funktionen steuern. Selbstverständlich völlig kabellos. In Echtzeit siehst du auf deinem Smartphone-Display, was die Action-Cam gerade aufzeichnet. Außerdem kannst du die Aufnahmen auf dein Smartphone senden, dort anschauen und bearbeiten.

GoPro Hero: Gut zum Einstieg.

Das Basismodell GoPro Hero bekommst du für rund 220 Euro. Das Einsteigergerät hat einen Touchscreen und hört auf Sprachkommandos wie „GoPro Video aufzeichnen“, „GoPro Foto machen“ und „GoPro ausschalten“. Per WLAN überträgst du deine Aufnahmen auf dein Smartphone, kannst sie dort anschauen, bearbeiten und via Facebook und Co teilen. Sogar eine digitale Videostabilisierung ist an Bord. Wie bei den anderen Hero-Modellen sind mit einem optionalen Schutzgehäuse Tauchgänge bis 60 Meter Tiefe möglich. Leichte Einschränkungen musst du bei der Videoauflösung in Kauf nehmen: Die GoPro Hero zeichnet HD-Videos (1440p) mit einer Aufnahmerate von 60 Bildern pro Sekunde auf – das ist völlig ausreichend, um deine Actionszenen auf einem 50-Zoll-TV im Wohnzimmer zu genießen. Für ultrahochauflösende 4K-Aufnahmen benötigst du allerdings eine der anderen GoPros. Übrigens: Mit 60 fps (Bilder pro Sekunde) kannst du deine Videos um 50% verlangsamen und somit ruckelfreie Zeitlupen erstellen. Willst du noch krassere Slowmotion Aufnahmen in deinen Videos einbauen, solltest du dir eines der anderen Modelle zulegen. Diese nehmen noch mehr Bilder pro Sekunde auf, was für noch langsamere Zeitlupenaufnahmen sorgt.

Preis: 220 Euro

GoPro-Gründer Nick Woodman: Surfer mit Geschäftssinn.

Wir schreiben das Jahr 2002: Der damals 27-jährige Kalifornier Nicholas D. Woodman, genannt Nick, ist passionierter Surfer. Und er verfügt über einen ausgeprägten Geschäftssinn, hatte zu diesem Zeitpunkt bereits zwei (allerdings wenig erfolgreiche) Start-ups gegründet. Woodman erkennt während eines Surftrips nach Australien, dass es in der Szene großen Bedarf für eine Kamera gibt, die das Geschehen aus nächster Nähe aufzeichnet und nicht vom Strand aus – und die den Surfer bei seiner Aktivität nicht behindert. Eine solche Kamera ist aber nicht erhältlich, zumindest keine bezahlbare.

Nick Woodman beginnt herumzuexperimentieren, versucht sich zunächst an selbstgenähten Armbändern mit integrierter Kamera. 2004 kommt dann mit der Hero 35 mm die erste GoPro auf den Markt – es handelte sich noch eine analoge Videokamera. Zwei Jahre später folgte das erste digitale Modell – und in der Folge avancierte GoPro zum Weltmarktführer bei den Action-Cams. 2016 setzte das Unternehmen weltweit rund 4,8 Millionen Geräte ab. Der Ausflug ins Geschäft mit Drohnen-Kameras im Frühjahr 2017 endete jedoch mit einer Bruchlandung: Anfang 2018 gab GoPro bekannt, sich aus diesem Geschäftszweig wieder zurückzuziehen.

GoPro Hero5 Black: Kann es schärfer.

Eigentlich reichen dir HD-Aufnahmen, aber in besonderen Fällen möchtest du auch auf 4K zurückgreifen und Fotos im von Foto-Chip unbearbeiteten RAW-Format speichern? Dann könnte die Hero5 Black ideal für dich sein. Sie bietet 4K-Aufnahmen mit 30 Bildern pro Sekunde, Full-HD-Videos kannst du sogar mit 120 Bildern pro Sekunde filmen. Im GoPro-Vergleich trumpft die Hero5 Black gegenüber der Einsteiger-Hero mit GPS zur Strecken- und Standortspeicherung auf. Außerdem bietet sie einen Filter zur Reduktion von Windgeräuschen. Für alle, die draußen mit viel Tempo unterwegs sind, ist die Hero5 also eine gute Wahl.

Preis: 330 Euro

GoPro Hero6 Black: Drückt aufs Tempo.

Die Hero6 Black kostet rund 100 Euro mehr als die Hero5 Black, beeindruckt dafür im GoPro-Vergleich mit dem von GoPro selbst entwickeltem GP1-Chip. Der leistungsfähige Prozessor beschleunigt die Kamera und sorgt gleichzeitig für besonders kontrastreiche Aufnahmen. Die Hero6 Black bietet 4k-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde – oder alternativ Full-HD-Auflösung bei 240 Bildern pro Sekunde. Ideal, um Zeitlupenaufnahmen zu erstellen. Darüber hinaus gelingen mit der Hero6 Black auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch gute Aufnahmen. Der Akku der Hero6 Black hält je nach Nutzung bis zu 140 Minuten durch.

Preis: 430 Euro

Praktisches Zubehör für deine GoPro.

Für die GoPros gibt es massig Zubehör – als erstes benötigst du eine MicroSD-Speicherkarte, den Kameras liegt nämlich keine bei. Am besten, du schaffst dir auch eine Reserve-Speicherkarte an, damit dir unterwegs nicht die Speicherkapazität ausgeht. Gerade bei Aufnahmen in 4k entstehen sehr große Videodateien, die viel Speicherplatz fressen. Gleiches gilt für den Akku – ein Ersatzakku macht dich einfach flexibler. Je nach Einsatzzweck bietet sich zudem eine der optional erhältlichen Halterungen für die Action-Cams an – beispielsweise eine Fahrradlenker- oder Helmhalterung. Den obligatorischen Selfie-Sticks gibt’s für die GoPros natürlich auch.

Klasse, aber mit 360 Euro nicht gerade ein Schnäppchen, ist der tragbare Stabilisator Karma Grip. Dieses Handstativ, an dem die GoPro kardanisch aufgehängt ist, stabilisiert deine GoPro Hero in jeder Lage.

GoPro Fusion: Hat Rundumblick.

Die brandneue GoPro Fusion nimmt spektakuläre 360-Grad-Aufnahmen mit je einem 180-Grad-Objektiv an der Vorder- und Rückseite auf. Die Funktion Mobile OverCapture in der GoPro-App ermöglicht es dann, auf deinem Smartphone die besten Sequenzen herausfiltern und in Videos und Fotos umwandeln, die du mit deinen Freunden teilen kannst. Die Fusion misst 74 x 75 x 40 Millimeter (Breite x Höhe x Tiefe) und ist damit deutlich größer als die Hero-Cams. Außerdem wiegt sie mit 220 Gramm im GoPro-Vergleich fast doppelt so viel wie die anderen Modelle. 360-Grad-Videos nimmt die Fusion sogar in 5,2K auf. Daraus kannst du dann Full-HD-Videos zum Anschauen auf dem Fernseher erstellen. Sprachsteuerung, Videostabilisierung und GPS beherrscht die bis zu fünf Meter Tiefe wasserdichte Fusion ebenfalls. Im GoPro-Vergleich mit den Hero-Modellen musst du allerdings auf einen Touchscreen verzichten.

Preis: 730 Euro

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