Kamera für Einsteiger: Von der Kompakten bis zur Spiegelreflex.

Du entdeckst gerade die Fotografie als Hobby und möchtest dir deine erste Digitalkamera zulegen? Dann bist du hier richtig! Wir stellen dir empfehlenswerte Kameras für Einsteiger vor – von der leichten und unkomplizierten Kompaktkamera bis zur Systemkamera für Wechselobjektive.

Kompaktklasse: Einsteigerkameras mit Format.

Die Panasonic Lumix DC-TZ96 ist ideal für jeden sonnigen Tag und fürs Reisen: Unterwegs kann die Kamera mit ihrem 30-fachen Zoomobjektiv aus dem Hause Leica Fernes schön heranholen. Ebenso praktisch ist der für Selfies wunderbar geeignete Touchscreen, der sich um 180 Grad neigen lässt. Durch Bluetooth 4.2 kann die Kamera stromsparend und dauerhaft mit einem Smartphone verbunden werden. Die Übertragung von Fotos und Videos ist somit schnell und unkompliziert. Mithilfe der App ist auch eine Fernsteuerung der TZ91 inklusive Liveübertragung möglich.

Wer gern unter Wasser unterwegs ist oder Geocaching bei jedem Wetter betreibt, sollte sich die Fujifilm Finepix XP140 genauer anschauen. Die Outdoor-Kamera ist bis zu 25 Meter Tiefe wasserdicht, hält Frost bis minus 10 Grad stand und bietet Staub und Sand Paroli. Ihr 16,4-Megapixel-Sensor liefert auch bei wenig Licht gute Aufnahmeergebnisse. Außerdem ist diese Kamera für Einsteiger im Serienbildmodus mit zehn Bildern in der Sekunde recht fix unterwegs.

Die Sony Cyber-shot DSC-RX100 ist schon etwas länger auf dem Markt, aber definitiv eine gute Wahl für Hobbyfotografen, die bei ihrer Kompaktkamera Wert auf Qualität und Performance legen. Für die RX100 sprechen der große Sensor mit sehr guter Bildqualität, das robuste, ergonomische Gehäuse und die Videofunktion. Definitiv ein Tipp für alle, die auch bei einer Kamera für Einsteiger Wert auf eine hohe Fotoqualität legen.

Einschlagtücher zum Schutz der Kamera.

Die Hersteller bieten für ihre Digitalkameras gepolsterte Taschen an, die sehr voluminös ausfallen und kostspielig sein können. Fototaschen, in denen eine ganze DSLR- oder Systemkamera-Ausrüstung Platz findet, sind für Einsteiger oft eine Nummer zu groß.

Wenn du deine Kamera eh meistens in einem Rucksack oder einer Umhängetasche transportierst, sind Stretch-Einschlagtücher die unkomplizierte und günstige Alternative. Sie bestehen aus Polyester oder Kautschuk, sind in verschiedenen Größen erhältlich und schützen Kameragehäuse und Objektiv vor Kratzern und Verschmutzungen.

Fujifilm Finepix XP130
Die Sportliche unter den Anfängerkameras © FUJIFILM Corporation

All-in-One-Lösungen: Bridgekameras.

Eine Bridgekamera vereint die Vorteile einer Kompaktkamera mit den Vorzügen einer Spiegelreflexkamera für Einsteiger. Es gibt viele Modelle, die sich super für Foto-Neulinge eignen. So zum Beispiel die Panasonic Lumix DC FZ82, die durch ihren riesigen Zoombereich (20 bis 1.200 Millimeter Brennweite, umgerechnet aufs Kleinbildformat), die rasante Autofokusfunktion und den integrierten Blitz überzeugt. Wer gern filmt, kann Videos in 4K aufnehmen – bemerkenswert für eine Kamera für Einsteiger. Lediglich bei Aufnahmen mit wenig Licht schwächelt die Bildqualität etwas.

Eine weitere interessante Bridgekamera für Einsteiger ist die Sony Cyber-shot DSC-HX350. Das fest integrierte Zoomobjektiv von Zeiss besitzt ebenfalls einen großen Zoombereich (24 bis 1.200 Millimeter Brennweite). Zusätzlich schießt die HX350 mit ihrem integrierten Bildstabilisator gestochen scharfe Bilder bei Aufnahmen aus der Hand. Weitere Pluspunkte sind der schnelle Autofokus und der eingebaute elektronische Sucher über dem LC-Display. Er ist von Vorteil, wenn das Bild auf dem Display wegen großer Helligkeit nicht mehr gut erkennbar ist.

Sony Cyber-shot DSC-HX350 auf einem Balkongerüst
Blitzschnelle Schärfe mit der Sony Cyber-shot-DSC-HX350. © Sony Europe Limited

Flexible Lösung für Kreative: Spiegelreflexkameras für Einsteiger.

Digitale Spiegelreflexkameras oder DSLR (Digital Single Lens Reflex) lassen sich, anders als Kompakt- und Bridgekameras, mit unterschiedlichen Objektiven nutzen. Für die gängigen Brennweiten von 28 Millimeter (Weitwinkel) bis 500 Millimeter (Tele) gibt es eine Fülle von Objektiven, sowohl von den Kameraherstellern als auch von Drittanbietern. Gegenüber fest verbauten Objektiven zeichnen sich Wechselobjektive oft durch eine größere Blendenöffnung aus, wodurch auch bei wenig Licht Schnappschüsse aus der Hand gelingen können. Außerdem gibt es Objektive für verschiedene Anwendungsszenarien, etwa Makro-Objektive für den Nahbereich und Porträt-Objektive. Spiegelreflexkameras für Einsteiger werden oft im Bundle mit Objektiv, Speicherkarte, Tasche und weiterem Zubehör angeboten.

Eine einsteigerfreundliche DSLR ist die Canon EOS 250D. Sie ist ergonomisch und überfordert den User nicht mit zu viel Knöpfen und Einstellrädern. Der Touchscreen fördert die intuitive Bedienung und lässt sich klappen. Innen fängt ein APS-C-Sensor mit 24 Megapixeln das Licht ein, außerdem besitzt die Kamera einen schnellen Autofokus.

Mit einer ähnlich einfachen Bedienung punktet die Nikon D3500: Die kleine und handliche DSLR liefert eine gute Bildqualität und schickt die Aufnahmen auf Wunsch per Bluetooth auf das Smartphone. Besonders interessant für Einsteiger ist der Guide-Modus: Er schlägt dem Fotografen die zum Motiv passende Belichtungsautomatik vor.

Helfer für mehr Standhaftigkeit: Tischstative.

Wer sich an Motiven mit wenig Licht und langen Belichtungszeiten versucht, kommt an einem Stativ nicht vorbei. Große Standstative sind relativ teuer, Tischstative die günstige Alternative. Die mit einem kleinen Kugelkopf und drei Beinen ausgestatteten Stative passen in jeden Rucksack und sind leicht zu transportieren. Tischstative können nicht nur auf waagerechten Oberflächen eingesetzt werden: Sie lassen sich zum Beispiel auch an Wänden einsetzen, der Fotograf muss dann das Stativ während der Aufnahme mit der Hand seitlich gegen die Wand drücken. Flexible Tischstative wie das Rollei Monkey Pod besitzen Beine aus biegsamem Material. Sie können zum Beispiel um Äste, Geländer und Pfähle gewickelt werden, um die Kamera bei langen Belichtungszeiten zu fixieren.

Modern und leicht: Systemkameras für Einsteiger.

Spiegellose Systemkameras unterscheiden sich von digitalen Spiegelreflexkameras dadurch, dass sie keinen Spiegelkasten besitzen. Wird das Objektiv abgenommen, liegt der Sensor frei. Das ermöglicht kleinere Abmessungen und ein geringeres Gewicht. Systemkameras für Einsteiger besitzen meist einen digitalen Sucher und ein Display auf der Rückseite, hochwertigere Modelle verfügen häufig über einen Sensor im Kleinbildformat.

Eine klasse Kamera für Einsteiger kommt in diesem Segment von Fujifilm: Die stylische X-A5 ist perfekt für Fotografen, die mit ihrer Systemkamera Selfies aufnehmen möchten. Die Kamera besitzt dafür ein um 180 Grad schwenkbares LC-Display mit Touchscreen. Der APS-C-Sensor mit 24,2 Megapixeln liefert in Verbindung mit dem Bildprozessor der Kamera eine tolle Bildqualität. Die Systemkamera für Einsteiger unterstützt zudem WLAN, ermöglicht die kabellose Übertragung von Aufnahmen aufs Smartphone und das Auslösen via Fernsteuerung.

Für eine besonders hohe Bildqualität steht die Sony Alpha 7. Das Einsteigermodell aus der Alpha-Kameraserie von Sony besitzt einen Sensor in Kleinbildgröße mit 24 Megapixeln, das Bildrauschen ist dank des großen Sensorformats sehr gering. Erst bei einer ISO-Empfindlichkeit ab 6.400 ISO macht es sich bemerkbar.

Wenn die Systemkamera besonders klein, leicht und handlich sein soll, ist die Olympus OM-D E-M10 Mark III eine gute Wahl. Die Einsteigersystemkamera des Herstellers passt in fast jede Jackentasche, liefert eine gute Bildqualität, nimmt Videos in 4K auf – und ist einfach zu bedienen. Einziges Manko ist die Bildschärfe, die bei hohen ISO-Werten etwas leidet. Dafür hält der Akku der Kamera sehr lange durch.

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