Klein und günstig: Der Amazon Echo Dot im Überblick.

Der erste Schritt zum Smart-Home: Mit einem Sprachassistenten wie dem Amazon Echo Dot wird dein Zuhause immer schlauer. Wir zeigen dir, was der kleine Speaker drauf hat.

Günstiger Einstieg in die Welt der Sprachassistenten.

Klein und unauffällig, aber mit dem vollen Funktionsumfang seines großen Bruders, dem Amazon Echo, ist der Amazon Echo Dot das ideale Gerät, um aus deinem Zuhause ein echtes Smart-Home zu machen. Der Echo Dot ist etwas mehr als drei Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von gut acht Zentimetern. Damit ist er nur etwas größer als ein Eishockey-Puck und lässt sich sehr dezent in jeden Raum integrieren. Den Echo Dot bekommst du in Schwarz oder Weiß. Willst du ihn noch besser an dein Raumambiente anpassen, kannst du dir zusätzliche Design-Hüllen kaufen. Diese gibt es in Lederoptik in den Farben Bordeaux, Midnight oder Natur für knapp 20 Euro sowie als Textilhülle in Indigo-Blau, Sandstein und Anthrazit für etwa 15 Euro.

Apropos Preis: Der Echo Dot ist mit rund 60 Euro der günstigste Vertreter der Amazon-Echo-Familie. Der „klassische“ Amazon Echo mit einem Durchmesser von knapp neun Zentimetern und fast 15 Zentimetern Höhe hat zwar den besseren Sound, kostet aber das Doppelte.

Amazon Echo Familie Produktfoto
Der Dot ist der Kleinste Echo in der Familie. © 2017 Amazon

Volle Funktionalität trotz kompaktem Format.

Bei Sprachassistenten kommt es nicht auf die Größe an. Schließlich ist es nicht die Hardware, die die Funktionalitäten bringt – der Echo Dot hat wie sein großer Bruder auf der Oberseite lediglich ein paar Drucktasten für die manuelle Lautstärkeregelung sowie eine Stummschalttaste und eine Aktivierungstaste für Alexa.

Mehr braucht es auch gar nicht, denn Alexa ist diejenige, die den Amazon Echo Dot zur Schaltzentrale für dein Smart-Home macht. Mit dem Echo Dot kannst du die Sprachassistentin direkt aktivieren. Dafür musst du einfach nur „Alexa!“ sagen – und schon werden die folgenden Sekunden der Tonaufnahme zur Verarbeitung in die Cloud gesendet. Das passiert jedes Mal, wenn du zum Beispiel ein Taxi bestellen willst, wissen möchtest, welche Termine in deinem Google-, Outlook- oder Apple-Kalender stehen, oder einfach hören möchtest, wie das Wetter in den kommenden Tagen sein wird.

Amazon Echo Dot weiss
Kompakt und unauffällig: Der Amazon Echo Dot. © 2017 Amazon

Musik hören mit dem Echo Dot: Lieber mit externen Boxen.

Die kompakten Abmessungen des Echo Dot haben den Vorteil, dass du ihn sehr unauffällig in einem Zimmer unterbringen kannst. Aber es gibt auch einen Nachteil: Aufgrund seiner Größe reicht die Klangqualität zwar für das Gespräch mit Alexa, eignet sich aber nur bedingt zum Musikhören. Der Sound lässt sich am besten mit dem eines Kofferradios vergleichen. Für den echten Hörgenuss lassen sich externe Lautsprecher an den Echo Dot anschließen – entweder über einen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker oder via Bluetooth.

Wenn du mehrere Echos in verschiedenen Räumen im Einsatz hast, kannst du über die Multiroom-Funktion steuern, dass in mehreren Räumen gleichzeitig Musik gespielt wird. So hast du deine Stereoanlage nicht nur im Wohnzimmer, sondern überall. Alexa unterstützt dabei nicht nur das Musikstreaming über Amazon-Prime – auch deine Spotify-Songlisten oder TuneIn-Radio kannst du über den Echo Dot abrufen.

Amazon Echo Dot auf kleinem Tisch im Wohnzimmer
Für guten Sound solltest du den Echo Dot mit externen Lautsprechern verbinden. © 2017 Amazon

Mehr Skills, mehr Funktionen.

Der Funktionsumfang von Alexa hängt dabei von den Skills ab, die du auf dem Echo Dot installiert hast. Skills sind sozusagen die Apps für den Echo. Dabei kann der kleine Echo Dot genauso viel wie seine größeren Brüder aus der Echo-Familie.

Für viele Anwendungsbereiche gibt es mittlerweile passende Skills und das Angebot wird ständig ausgebaut: Es gibt Witze-Skills, mit denen dich Alexa zum Lachen bringt, Consumer-Skills für den Pizzaservice oder zum Shoppen sowie Nachrichten-Skills. Nicht zuletzt haben auch viele Hersteller von Smart-Home-Produkten (zum Beispiel smarte Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien etc.) Alexa-Skills im Angebot. Mit diesen Skills machst du Alexa zur Kommandozentrale für dein Smart-Home: Du musst einfach nur „Alexa, stell die Wohnzimmertemperatur auf 22 Grad!“ sagen und schon wird die smarte Heizung entsprechend reguliert.

Übrigens kannst du mit dem Echo Dot auch andere Echos anrufen. Innerhalb deiner Wohnung oder deines Hauses kannst du mit der „Drop-in“ genannten Funktion von der Küche aus im Schlafzimmer anrufen, um beispielsweise zu sagen, dass das Frühstück fertig ist. Aber damit nicht genug: Mit deinem Echo Dot kannst du sogar Echo-Nutzer weltweit anrufen – oder Smartphone-Besitzer, die auf ihrem Handy die Alexa-App installiert haben. Im Laufe des Jahres 2018 will Amazon darüber hinaus Funktionen anbieten, mit denen du auch ins Festnetz oder in Mobilfunknetze telefonieren kannst. Echo-Nutzern in den USA und Kanada ist das heute schon möglich.

Kleines Universaltalent für dein Smart-Home.

Der Amazon Echo Dot ist bei den überschaubaren Anschaffungskosten von knapp unter 60 Euro ideal, um erst mal zu testen, wie du dein Heim mit der Sprachassistentin Alexa smarter machen kannst. Wenn du schon einen oder mehrere Echos bei dir zuhause hast, eignet sich der Echo Dot vor allem dazu, weitere Räume auszustatten den großen Amazon Echo ins Wohnzimmer und kleine Echo Dots zusätzlich ins Bad, in die Küche und ins Esszimmer. So kannst du dein gesamtes Heim dezent mit einer intelligenten Sprachsteuerung bestücken und hast von überall aus Zugriff auf die Alexa-Funktionen.

Datenschutz: Was Alexa aufnimmt und was gespeichert wird.

Manche Menschen haben bei Sprachassistenten wie den Amazon Echos ein etwas mulmiges Gefühl. Ein Mikrofon in den eigenen vier Wänden, das immer eingeschaltet ist, ist nicht jedermanns Sache. Aber „spioniert“ so ein smarter Lautsprecher dich wirklich aus? Wenn du dich für einen Amazon Echo interessierst, solltest du Folgendes wissen:

  • Die Mikrofone des Echos sind immer angeschaltet, es sei denn, du deaktivierst sie manuell mit der Mute-Taste direkt am Gerät. Dann sind sie komplett aus.
  • Aufnahmen werden erst dann gestartet, wenn du den Befehl „Alexa!“ oder „Computer!“ ausgesprochen hast.
  • Die Aufnahme dauert nur so lange, wie zur Verarbeitung einer Anforderung benötigt wird.
  • Die Datenverarbeitung der Befehle erfolgt nicht lokal, sondern in der Cloud.
  • Du kannst in der Alexa-App die Aufnahmen abrufen, die Alexa gemacht hat, und bei Bedarf löschen.

Amazon rät jedoch davon ab, die Sprachbefehle zu löschen. Schließlich werden diese permanent ausgewertet, um Alexa immer weiter zu optimieren. Bisher gab es keine großen Sicherheitslücken bei den Echos und auch keine nennenswerten Hackerangriffe. Völlig auszuschließen sind solche Vorkommnisse zwar nicht – allerdings ist kaum davon auszugehen, dass Angriffe von Amazon unbemerkt bleiben und der Konzern nicht umgehend Gegenmaßnahmen einleiten würde.

Amazon Echo Dot im Wohnzimmer Frau und Kind
Der Echo Dot nimmt nur nach dem Sprachbefehl „Alexa!“ auf. © 2017 Amazon
Amazon Echo Dot 2: Upgrades der zweiten Generation.

Optisch ist der Unterschied zwischen den Echo Dots der ersten und zweiten Generation kaum zu erkennen: Lediglich die zwei separaten Lautstärketasten anstelle des drehbaren Lautstärkerings fallen sofort ins Auge. Doch wirklich sehen lassen können sich die Verbesserungen im Inneren des smarten Lautsprechers:

  • Verbesserte Spracherkennung: Der Amazon Echo Dot der zweiten Generation verfügt über einen neuen Sprachprozessor und insgesamt sieben Mikrofone – und versteht dich damit wesentlich besser.
  • Echo Spatial Perception: Sind mehrere Echo Dots in Hörreichweite, reagiert dank der ESP-Technologie nur noch einer von ihnen auf Sprachbefehle.
  • Einfachere Verfügbarkeit: Während der Amazon Echo Dot der ersten Generation ausschließlich über andere Echo-Geräte bestellt werden konnte, ist der Echo Dot 2 frei erhältlich.

Titelbild: © 2017 Amazon

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