Plug & Play Solaranlage: So funktioniert’s.

Du suchst einen einfachen und günstigen Einstieg in die Solartechnik und bist nicht Besitzer eines Hausdachs? Dann ist eine Plug & Play Mini-Solaranlage wie die MK300 EVT von CarpeDiem das Richtige für dich: Die kleine Anlage lässt sich vielerorts montieren oder aufstellen und ist für Mietwohnungen geeignet.

Komplettset mit Solarmodul und Wechselrichter.

Mit Solarstrom machst du dich unabhängig – oder zumindest unabhängiger – von den Strompreisen, da du deinen eigenen Strom produzierst und nutzt. Und der ist auch noch ökologisch sauber.

Plug & Play: Darum geht’s.

Bei der Anschaffung einer Plug & Play Solaranlage geht es zum Einen um die Umwelt, zum Anderen ums Geldsparen: Durch den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Sonnenstrom kannst du deine Stromkosten reduzieren, indem du weniger Strom von deinem Energieversorger beziehst. Wie groß die Ersparnis wirklich ist und ob sich die Anschaffung für dich lohnt, erfährst du hier.

Eine Mini-Solaranlage wird meist im Komplettset geliefert und besteht aus Solarmodul, Modulwechselrichter, Halterungen, Steckern sowie der benötigten Verkabelung. Du solltest das Solarmodul an einem möglichst sonnigen Platz montieren – zum Beispiel auf dem Haus- oder Garagendach, im Garten oder auf der Terrasse. Sie lässt sich aber auch, und das macht sie für Mieter interessant, auf dem Balkon installieren. Bei Bedarf kannst du die Anlage mit weiteren Modulen erweitern.

Produktbild Plug and Play Mini Solaranlage
Platzsparend: Die Plug & Play Mini-Solaranlage.
Plug & Play Mini-Solaranlage CarpeDiem MK300 EVT-Y.
  • Wirkungsgrad von über 95 Prozent
  • Abmessungen: 1650 x 992 x 35 Millimeter
  • Gewicht pro Modul: 21 Kilogramm
  • 25 Jahre Leistungsgarantie

Bis zu 300 Kilowattstunden im Jahr.

Den Wechselrichter bringst du am Montagesystem hinter dem Solarmodul an – er wandelt den Gleichstrom, den die Anlage produziert, in Wechselstrom um, der sich dann ins Stromnetz des Hauses einspeisen lässt. Der Wechselrichter ist dabei auf die langjährige Lebensdauer von Solarmodulen abgestimmt.

Und so funktioniert’s: Den Wechselrichter schließt du mit dem mitgelieferten Kabel an eine freie dreipolige Steckdose an und speist damit Strom in dein eigenes Stromnetz ein. Falls du keine 3-Pol Steckdose zur Verfügung hast, sollte ein Elektriker die entsprechende Möglichkeit schaffen. Ist der Wechselrichter einmal angeschlossen, nutzt du an jeder Steckdose in deinem Haus oder deiner Wohnung sofort den Solarstrom. Der Strom wird direkt verbraucht, sobald du ein Gerät an deine Steckdose steckst und es benutzt. Solltest du mal kein eingeschaltetes nutzen, fließt der Strom über deinen Zähler in das öffentliche Netz. In deinem Stromzähler sollte in dem Fall unbedingt eine Rücklaufsperre installiert sein. Bei den meisten digitalen Zählern ist das bereits der Fall. Ansonsten läuft der Stromzähler rückwärts und das ist nicht erlaubt in Deutschland. Einen entsprechenden Zähler kannst du bei deinem Netzbetreiber anfragen.

Sobald das Modul Sonnenlicht in Strom umwandelt, sparst du Stromkosten, indem du einen Teil deines Bedarfes selbst produzierst. Jährlich kannst du bis zu 300 Kilowattstunden erzeugen, abhängig von deinem Wohngebiet und dem Anbringungsort der Anlage. Zum Vergleich: Ein Kühlschrank mit Kühl- und Gefrierkombination der Effizienzklasse A+ verbraucht jährlich in etwa 210 Kilowattstunden. Sollten die Strompreise weiter steigen, hat sich das Modul in etwa zehn Jahren amortisiert.

Die Anlage erfüllt alle in Deutschland nötigen Normen und Zertifizierungen für den Anschluss an das Stromnetz wie zum Beispiel Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz) nach Niederspannungsrichtlinie VDE-AR-N4105. Die genauen Anschlussanforderungen und -bedingungen musst du mit deinem lokalen Netzbetreiber klären.

Fazit zur Plug & Play Solaranlage.

Eine Mini-Solaranlage ist geeignet für alle, die ohne riesige Investitionen in die Solartechnik einsteigen wollen. Und: Mit ihren geringen Abmessungen bietet sie besonders Mietern eine interessante Möglichkeit, Stromkosten zu sparen. Die Montage ist einfach – sozusagen Plug & Play. Mit 300 Kilowattstunden im Jahr hält sich der Ertrag in Grenzen, aber dafür kannst du die Anlage mit zusätzlichen Modulen erweitern.

Yello Plug and Play Solaranlage am Balkon

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