Trekking E-Bike: Die besten Räder für deinen Pendler-Alltag.

Sie sind die Allrounder unter den Fahrrädern mit Trittkraftunterstützung: Robuste Trekking-Pedelecs eignen sich für Pendler mit weitem Arbeitsweg genauso wie für sportliche Ausflüge ins Grüne und über Schotterwege. Welche interessanten neuen Trekking-E-Bikes 2019 für unter 4.000 Euro erhältlich sind, erfährst du hier.

Radon Bikes: Sunset Supreme Hybrid.

Das Trekking-E-Bike Sunset Supreme Hybrid von Radon Bikes kostet keine 3.000 Euro und ist ein solides Einsteigermodell für Alltagsausflüge und lange Radtouren. Der kräftige Bosch-Mittelmotor hat ein sportliches Anfahrverhalten und bietet ein maximales Drehmoment von 75 Newtonmeter. Für schnellen Halt und flüssige Schaltvorgänge sorgen Shimano-Scheibenbremsen und Shimano-Deore-Schaltung mit zehn Gängen. Der Bosch-Akku ist nicht in den Rahmen integriert, aber die Beleuchtungsanlage. Für Herren stehen vier Rahmengrößen zur Auswahl, Damen können aus drei Größen wählen. Bei den Damenrädern sitzt der Akku auf dem Hinterrad und nicht auf dem Unterrohr wie bei den Herren-Bikes.

  • Motor: Bosch Performance Line CX Motor mit 250 Watt, Drehmoment 75 Nm
  • Akku: Bosch Powerpack mit 500 Wattstunden
  • Gewicht: ca. 23 kg
  • Preis: 2.799 Euro

Diamant: Elan Super Legere+.

Das Super Legere+ des deutschen Traditionsherstellers Diamant ist ein Trekking-E-Bike für Herren, das 2019 eine spannende Option darstellt. Für den Vortrieb sorgt ebenfalls ein leistungsstarker Bosch-Mittelmotor mit 250 Watt, der Akku sitzt auf dem schlanken Unterrohr. Technisches Highlight ist der neue Bordcomputer Kiox von Bosch: In Verbindung mit einem separaten Bluetooth-Brustgurt können sportliche Fahrer auf dem Display unterwegs ihre Herzfrequenz kontrollieren. Die griffigen Schwalbe-Reifen G-One Allround in Verbindung mit hydraulischen Shimano-Scheibenbremsen bringen das Rad auch auf Schotterwegen sicher zum Stehen. Für die Beleuchtung brauchst du keine Zusatzakkus: Die Supernova Mini 2 ebike LED sorgt vorne, die AXA Blueline eBike LED sorgt hinten für das richtige Licht.

  • Motor: Bosch Performance CX Mittelmotor mit 250 Watt, Drehmoment 75 Nm
  • Akku: Bosch PowerPack mit 500 Wattstunden
  • Gewicht: 22,5 kg
  • Preis: 3.199 Euro
Der Bordcomputer Kiox von Bosch. © Robert Bosch GmbH 2018

Bergamont: H-Horizon FS Edition.

Bergamont ist ein Hamburger Hersteller. Dass das neue E-Bike H-Horizon FS Edition auf dem platten Land konzipiert wurde, sieht man ihm aber nicht an: Das Pedelec ist vollgefedert und könnte optisch fast als E-Mountainbike durchgehen – ungewöhnlich für Trekking-E-Bikes. Für den Elektroschub sorgt der Bosch-Antrieb Active Line Plus mit einem maximalen Drehmoment von 50 Newtonmeter. Der Akku verbirgt sich elegant im Unterrohr. Die extrabreiten Schwalbe-Reifen vom Typ Big Apple haben Grip auch auf holprigen Wegen und ermöglichen komfortables Fahren. Beleuchtet wird das E-Bike mit Hilfe eines Dynamos.

  • Motor: Bosch Active Line Plus Mittelmotor mit 250 Watt, Drehmoment 50 Nm
  • Akku: Bosch PowerTube mit 500 Wattstunden
  • Gewicht: 26,5 kg
  • Preis: 3.600 Euro
Trekking-E-Bike: Das Beste aus zwei Welten.

Die Auswahl an Trekking-E Bikes, die 2019 in den Handel kommen, ist beachtlich. Pedelecs aus dieser Kategorie gehören zu den meistverkauften Elektrorädern in Deutschland. Trekking-Pedelecs sind eine Mischung aus Cityfahrrad und Mountainbike, haben in der Regel einen Alurahmen und eine Gabelfederung. Sie sind robust und dennoch durch die aufrechte Sitzposition komfortabel zu fahren. Sie bieten einen Mittel- oder Heckmotor, haben acht bis zwölf Gänge. Hydraulische Scheibenbremsen sind Standard, zumindest bei Modellen über 2.000 Euro. Bei einigen Trekking-Pedelecs ist die Beleuchtung bereits integriert, das erspart die Nachrüstung und das Laden der Leuchten-Akkus. Die breiten Profilreifen haben auch im Gelände Grip, du kannst mit ihnen abseits von asphaltierten Straßen fahren und längere Steigungen überwinden. Möchtest du vor allem im Gelände unterwegs sein, entscheide dich aber besser für ein E-Mountainbike.

Tipp: Du kannst ordentlich Geld sparen, wenn du nicht ein Pedelec von 2019 kaufst, sondern dich für ein älteres Elektrorad entscheidest. Lies dazu unseren Artikel über spannende E-Bike-Neuheiten aus dem Vorjahr.

Simplon: Kagu Neodrives.

Beim brandneuen Kagu Neodrives des österreichischen Herstellers Simplon ist kein Mittelmotor eingebaut. Das teuerste Trekking-E-Bike im 2019er-Feld spurtet dank neu entwickeltem, vibrationsarmem Radnabenmotor flüsterleise über lange Strecken und grobes Terrain. Der Motor bietet ein maximales Drehmoment von 40 Newtonmeter. Für Traktion sorgen breite Schwalbe-Laufräder vom Typ Big Ben, mit der 10-Gang-Kettenschaltung von Shimano wechselst du flüssig die Gänge. Die Batterie verbirgt sich im Unterrohr aus Aluminium, das Rücklicht ist in den Gepäckträger integriert. Beleuchtung: Das Bike ist mit einer Dynamofunktion ausgestattet. Diese versorgt den Scheinwerfer mit Strom, auch wenn der Akku leer sein sollte oder nicht aufgesteckt ist.

Abgefahren: Beim Bergabrollen kann sich der Akku mittels Energierückgewinnung (Rekuperation) wieder etwas aufladen. Dadurch lässt sich die ohnehin beachtliche Reichweite von mehr als 100 Kilometern um mehr als zehn Prozent steigern.

  • Motor: Neodrives Z20 Heckantrieb von Alber, Drehmoment 40 Nm
  • Akku: Neodrives Z20 mit 620 Wattstunden
  • Gewicht: 23 kg
  • Preis: 3.999 Euro

Dein Erspartes reicht nicht aus, um ein ordentliches neues E-Bike zu kaufen? Kein Problem, Pedelecs kannst du dir auch leasen. Die Vor- und Nachteile von Kaufen und Leasen haben wir für dich zusammengestellt.

Titelbild © Robert Bosch GmbH 2018

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