Ihre Fragen. Unsere Antworten.

Betroffene Kunden.

Ich verbrauche keine 6.000 kWh pro Jahr. Erhalte ich trotzdem ein intelligentes Messsystem?
Bei Kunden, die unter dem Grenzwert von 6.000 kWh pro Jahr Stromverbrauch liegen, wird der elektromechanische "Ferraris- Zähler" schrittweise durch eine moderne Messeinrichtung ersetzt.

Optional kann aber auch bei diesen Verbrauchern ein intelligentes Messsystem eingebaut werden, wenn der zuständige Messstellenbetreiber dies für erforderlich hält.
Kann ich mir einen Termin aussuchen, an dem ich meinen Zähler umrüsten lasse?
Nein, der Gesetzgeber hat einen Zeitraum vorgegeben, in dem die Umrüstung der Zähler stattfinden soll. Der genaue Termin für die Umrüstung der einzelnen Zähler wird dann vom grundzuständigen Messstellenbetreiber festgelegt.
Gibt es z.B. bei einem Mieterwechsel eine neue PIN für die Zähler?
Nein, die PIN für die intelligenten Messsysteme ändern sich nicht. Wenn der neue Mieter die Zähler-PIN beantragt, bekommt er die gleiche PIN zugeschickt wie sein Vormieter. Es besteht die Möglichkeit, die gespeicherten Messdaten bei einem Umzug zu löschen.
Wer erhält die neuen intelligenten Messsysteme?
Der Einbau der neuen Messsysteme erfolgt schrittweise. Zunächst erhalten Kunden mit einem Stromverbrauch von mehr als 10.000 kWh pro Jahr die neuen intelligenten Messsysteme. Darüber hinaus werden auch sogenannte Erzeugungsanlagen, also beispielsweise eine Photovoltaikanlage, mit einer installierten Leistung von mehr als sieben Kilowatt mit dem neuen Messsystem ausgestattet. Und schließlich erhalten auch Verbraucher mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung, das neue Messsystem. Darunter fallen z.B. Wärmepumpen oder Speicherheizungen. Allerdings nur dann, wenn sie an einem Flexibilitätsmechanismus teilnehmen, d.h. wenn sie in ihrem Versorgungsbereich nur in bestimmten, vom Verteilnetzbetreiber festgelegten Zeitfenstern, Energie abrufen. Der nächste Schritt ist für das Jahr 2020 angedacht. Dann erhalten Kunden mit einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 kWh pro Jahr die neuen Messsysteme.

Für diese Kundengruppen ist der Einbau der neuen Systeme verpflichtend.
Was kostet mich die Umstellung meines bisherigen Stromzählers auf ein intelligentes Messsystem?
Die jährlichen Kosten für ein intelligentes Messsystem wurden durch den Gesetzgeber gedeckelt. D.h. es wurden für bestimmte Verbräuche Preisobergrenzen festgelegt. Demnach liegen die Kosten bei 100 Euro für Jahresverbräuche über 6.000 kWh.

Die Mehrkosten werden entweder über die Stromrechnung oder direkt vom Messstellenbetreiber (also in der Regel Ihr örtlicher Netzbetreiber) in Rechnung gestellt. Eine detaillierte Auflistung der Preisobergrenzen je Verbrauchsstufe finden Sie hier:

Pflichteinbau ab 2017:
  • 10.000 – 20.000 kWh, maximal 130 €/Jahr
  • 20.000 – 50.000 kWh, maximal 170 €/Jahr
  • 50.000 – 100.000 kWh, maximal 200 €/Jahr
 

Pflichteinbau ab 2020:
  • 6.000 – 10.000 kWh, maximal 100 €/Jahr
 

Optionaler Einbau ab 2020:
  • Bis 2.000 kWh, maximal 23 €/Jahr
  • 2.000 – 3.000 kWh, maximal 30 €/Jahr
  • 3.000 – 4.000 kWh, maximal 40 €/Jahr
  • 4.000 – 6.000 kWh, maximal 60 €/Jahr
 

Die Preisobergrenze von Erzeugungsanlagen, etwa einer Photovoltaikanlage, richtet sich nach der installierten Leistung:

Pflichteinbau ab 2017:
  • 7 – 15 kW, maximal 100 €/Jahr
  • 15 – 30 kW, maximal 130 €/Jahr
  • 30 – 100 kW, maximal 200 €/Jahr
 

Die Preisobergrenze für steuerbare Einrichtungen (nach §14a EnWG), wie beispielsweise Wärmepumpen oder Speicherheizungen, beträgt 100 € pro Jahr. Zusätzlich können in allen Fällen Kosten für den Einbau der neuen Zähler anfallen.

Vorteile.

Kann ich mit dem intelligenten Messsystem auch Einsparungen erzielen?
Ja, laut einer Analyse des Bundeswirtschaftsministeriums von 2013 können beispielsweise Kunden mit einem Jahresstromverbrauch von 6.000 kWh etwa 80 € pro Jahr sparen.
Welchen Vorteil haben die neuen intelligenten Messsysteme gegenüber den alten Zählern?
Die üblicherweise eingebauten Ferraris-Zähler können nur den Verbrauch erfassen. Um beispielsweise einen Jahresverbrauch zu erfassen, musste man den Zählerstand am Zähler ablesen und davon den Wert aus dem Vorjahr abziehen. Das ändert sich jetzt. Neben der reinen Mengenerfassung, also der Erfassung, wie viele Kilowattstunden verbraucht wurden, kommt nun die zeitliche Komponente hinzu. Über ein Display können dann Tages-/Wochen-/Monats- und Jahresstromverbrauch und –kosten, Durchschnittsverbrauchs- und kostenwerte sowie Vergleiche mit der Vorperiode angezeigt werden. Außerdem kann der Kunde seinen Abschlag ändern und Alarmbenachrichtigungen z.B. im Falle eines höheren Verbrauchs als im Vormonat einstellen.

Darüber hinaus können die intelligenten Messsysteme "fernausgelesen" werden, d.h. das Ablesen des Zählers vor Ort ist nicht mehr nötig.

Gesetzes-/ Bemessungsgrundlage.

Warum werden die neuen Systeme eigentlich eingeführt? Was bezweckt der Gesetzgeber damit?
Ziel dieser neuen Gesetzesregelung ist es, zum einen mehr Transparenz über den Stromverbrauch zu schaffen. Zum anderen können die neuen Messsysteme nun untereinander kommunizieren und ermöglichen so, Stromangebot und Stromnachfrage besser in Einklang zu bringen.

So kann die Integration der Erneuerbaren Energien in den Strommarkt besser unterstützt werden. Außerdem helfen die Systeme dabei, den Energieverbrauch zu senken sowie die Netze zu entlasten. Schiebt sich beispielsweise eine Wolke vor die Sonne, wird die sinkende Photovoltaikeinspeisung registriert und an anderer Stelle durch das Hochfahren von Kraftwerken ausgeglichen. Wird das Stromnetz stark belastet, können bei Kunden steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Speicher entsprechend intelligent gesteuert werden. Das hilft, Netzstörungen zu vermeiden. Damit dies funktionieren kann, werden die intelligenten Messsysteme in ein Kommunikationsnetz eingebunden.
Ist der Einbau eines intelligenten Messsystems bzw. einer modernen Messeinrichtung gesetzlich verpflichtend?
Der Einbau eines intelligenten Messsystems ist nur bei bestimmten Verbrauchsgrenzen verpflichtend. Diese sind im sogenannten Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende inklusive des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) geregelt:

Pflichteinbau ab 2017:
  • 10.000 – 20.000 kWh
  • 20.000 – 50.000 kWh
  • 50.000 – 100.000 kWh
 

Pflichteinbau ab 2020:
  • 6.000 – 10.000 kWh
 

Optionaler Einbau ab 2020:
  • Bis 2.000 kWh
  • 2.000 – 3.000 kWh
  • 3.000 – 4.000 kWh
  • 4.000 – 6.000 kWh
 

Außerdem ist der Einbau auch für Besitzer von Erzeugungsanlagen, also beispielsweise eine Photovoltaikanlage, mit bestimmten installierten Leistungen verpflichtend.

Pflichteinbau ab 2017:
  • 7 – 15 kW
  • 15 – 30 kW
  • 30 – 100 kW
Schließlich erhalten auch Verbraucher mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung, darunter fallen z.B. Wärmepumpen oder Speicherheizungen, das neue Messsystem. Allerdings nur dann, wenn sie an einem Flexibilitätsmechanismus teilnehmen.
Ich verbrauche weniger als die angegeben Grenzen. Kann ich meinen Zähler trotzdem auf ein intelligentes Messsystem umrüsten lassen?
Ja, Sie können sich auch unabhängig von der Höhe Ihres Stromverbrauchs freiwillig für den Einbau eines intelligenten Messsystems entscheiden. Für den Einbau der neuen Systeme ist Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber zuständig, also in der Regel Ihr örtlicher Netzbetreiber.

Einbau.

Netzbetreiber, Lieferant, Messstellenbetreiber – wer steckt denn eigentlich dahinter?
Lieferant: Das Unternehmen, das Kunden mit Strom und Gas beliefert.

Netzbetreiber: Betreiber des örtlichen Stromverteilnetzes.

Grundzuständiger Messstellenbetreiber: In der Regel der örtliche Netzbetreiber.

Wettbewerblicher Messstellenbetreiber: Ein weiterer, vom örtlichen Netzbetreiber/ Messstellenbetreiber unabhängiger Anbieter von Leistungen zum Messstellenbetrieb. Aufgrund der Liberalisierung des Marktes kann der Kunde seinen Messstellenbetreiber (genau wie seinen Stromlieferanten) frei wählen.
Wer ist für die Umrüstung zuständig?
Für die Umrüstung ist der grundzuständige Messstellenbetreiber zuständig, der alle betroffenen Verbraucher mindestens 3 Monate vor dem geplanten Einbau eines intelligenten Messsystems darüber informiert. Der grundzuständige Messstellenbetreiber ist in der Regel der örtliche Netzbetreiber, der auch Betreiber des öffentlichen Stromverteilnetzes ist. Ihr Stromlieferant, also beispielsweise Yello, wird ebenfalls vom grundzuständigen Messstellenbetreiber darüber informiert, dass bei Ihnen eine Umrüstung bevorsteht.

Übrigens: Sie haben natürlich die Möglichkeit, auch einen anderen Messstellenbetreiber mit der Umrüstung Ihres Zählers zu beauftragen, falls Ihnen das Angebot Ihres grundzuständigen Messstellenbetreibers nicht zusagt.
Wer bezahlt den Einbau, den Betrieb und die Wartung des intelligenten Messsystems bzw. der modernen Messeinrichtung?
Die Kosten trägt grundsätzlich der Verbraucher bzw. der Anlagenbetreiber. Dabei fällt pro Jahr ein Betrag an, der eine bestimmte Preisobergrenze nicht überschreiten darf.

Preisobergrenze je Verbrauchsstufe:
  • Bis 2.000 kWh, maximal 23 €/Jahr
  • 2.000 – 3.000 kWh, maximal 30 €/Jahr
  • 3.000 – 4.000 kWh, maximal 40 €/Jahr
  • 4.000 – 6.000 kWh, maximal 60 €/Jahr
  • 6.000 – 10.000 kWh, maximal 100 €/Jahr
  • 10.000 – 20.000 kWh, maximal 130 €/Jahr
  • 20.000 – 50.000 kWh, maximal 170 €/Jahr
  • 50.000 – 100.000 kWh, maximal 200 €/Jahr
 

Preisobergrenze von Erzeugungsanlagen:
  • 7 – 15 kW, maximal 100 €/Jahr
  • 15 – 30 kW, maximal 130 €/Jahr
  • 30 – 100 kW, maximal 200 €/Jahr
 

Die Abrechnung der Kosten erfolgt, wie bisher auch, über die Stromrechnung, es sei denn sie haben mit Ihrem Stromlieferant eine andere Vereinbarung getroffen.

Technik.

Was ist ein intelligentes Messsystem und welche Vorteile bietet es?
Beim herkömmlichen Stromzähler ("Ferraris-Zähler") konnte der Verbraucher den aktuellen Gesamtstromverbrauch ablesen – sonst nichts. Ein intelligentes Messsystem bietet mehr: es registriert kontinuierlich den Verbrauch und speichert unter anderem präzise ab, zu welcher Zeit wie viel Strom benötigt wird. Via Kommunikationseinheit – dem „Smart Meter Gateway“ – werden die vereinbarten Verbrauchswerte direkt an den Stromversorger übermittelt. Sie als Kunde können ebenfalls immer genau sehen, was „Sache ist“. Darüber hinaus ist das intelligente Messsystem für dezentrale Stromerzeuger (etwa mit Photovoltaikanlage auf dem Dach) relevant. Auch hier können wichtige Daten erfasst werden, um die Einspeiseregelung zu erleichtern.
Sind moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme deutschlandweit einheitliche Geräte?
Es gibt zahlreiche Hersteller, die die Geräte produzieren. Allerdings müssen alle Geräte nach dem Messstellenbetriebsgesetz bestimmte Mindestanforderungen erfüllen.
Smart Meter, Messeinrichtung, Zähler. Was steckt hinter diesen Begriffen?
Hier finden Sie kurze Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen rund um die Einführung des intelligenten Messsystem.

Ferraris-Zähler: So heißen die herkömmlichen, elektromechanischen Stromzähler, die bei Ihnen in der Wohnung oder im Keller angebracht sind. Die Drehstromzähler messen den Stromverbrauch (ja nachdem wie viel Strom verbraucht wird, dreht sich die Scheibe schneller oder langsamer und müssen immer vor Ort abgelesen werden.

Gateway-Schnittstellen: Die Übertragung der Daten über das Smart Meter Gateway erfolgt in drei voneinander unabhängigen Netzen.
  • das "Home Area Network" (HAN), also das Heimnetz, stellt die Verbindung zu evtl. angeschlossenen Stromerzeugern, wie einer Photovoltaikanlage oder einem Blockheizkraftwerk her.
  •  im "Local Metrological Network" (LMN) kommuniziert das Smart Meter Gateway mit dem angeschlossenen Stromzähler.
  • das "Wide Area Network" (WAN) ist die gesicherte Verbindung zu externen Marktteilnehmern z.B. dem Messstellenbetreiber.
Intelligentes Messsystem / intelligenter Zähler: Beim herkömmlichen Stromzähler können Sie bislang nur den aktuellen Gesamtstromverbrauch ablesen – sonst nichts. Ein intelligentes Messsystem bietet viel mehr als das: es registriert kontinuierlich den Verbrauch und speichert unter anderem präzise ab, zu welcher Zeit wie viel Strom benötigt wird. Über eine Kommunikationseinheit (auch Smart Meter Gateway genannt) werden die vereinbarten Verbrauchswerte direkt an den Stromversorger übermittelt. Darüber hinaus ist das intelligente Messsystem für dezentrale Stromerzeuger (etwa mit Photovoltaik Anlage auf dem Dach) relevant. Auch hier können wichtige Daten erfasst werden, um die Einspeiseregelung zu erleichtern.

Moderne Messeinrichtung / moderne Zähler: Moderne Messeinrichtungen sind elektronische Zähler ohne Kommunikationseinrichtung. Sie bieten die Möglichkeit, auf einem digitalen Display aktuelle Verbrauchsdaten abzulesen. So können sowohl der tatsächliche Energieverbrauch, als auch die zugehörige Nutzungszeit am Gerät ausgelesen werden. Die modernen Zähler müssen aber auch, wie die Ferraris-Zähler, vor Ort abgelesen werden.

Smart Meter: Das ist eigentlich nur das englische Wort für ein intelligentes Messsystem. Dahinter verbirgt sich ein digitaler Stromzähler, der mit einem Kommunikationsnetz verbunden ist. Darüber können Kunden zukünftig beispielsweise Ihren tatsächlichen Stromverbrauch oder Ihre tatsächliche Nutzungszeit abfragen.

Smart Meter Gateway: Das ist der englische Begriff für die Kommunikationseinheit in einem intelligenten Messsystem. Es empfängt, speichert und überträgt die Messdaten der intelligenten Stromzähler. Dazu werden in der Regel alle 15 Minuten die Zählerstandswerte / Lastgänge erfasst, an das Smart-Meter-Gateway weitergeleitet und an den Messstellenbetreiber übermittelt.
Was ist eine moderne Messeinrichtung und was hat diese für Vorteile?
Moderne Messeinrichtungen werden im Gegensatz zu intelligenten Messsystemen auch weiterhin vor Ort ausgelesen. Sie bieten allerdings die Möglichkeit, auf einem digitalen Display aktuelle Verbrauchsdaten abzulesen. So können sowohl der tatsächliche Energieverbrauch, als auch die zugehörige Nutzungszeit am Gerät ausgelesen werden. Wer möchte, kann seine moderne Messeinrichtung mit einem Smart Meter Gateway ausrüsten. Dann wird aus der modernen Messeinrichtung ein intelligentes Messsystem.

Datenübertragung/-sicherheit.

Welche Daten werden von intelligenten Messsystemen erfasst und übermittelt?
Die intelligenten Messsysteme erfassen die Energiewerte in Ihrem Haushalt, d.h. wieviel Strom verbraucht bzw. produziert wurde. Das Smart Meter Gateway sammelt diese Daten und sendet Sie verschlüsselt an den Messstellenbetreiber, der die Daten dann aufbereitet und sie dem Lieferanten übermittelt. Die Daten stehen aber auch den Kunden selbst zur Verfügung und können Aufschluss über Verbräuche, Spitzenzeiten etc. geben.

In der Regel werden die Zählerstandswerte alle 15 Minuten erfasst und weitergeleitet. Je nachdem, welches Produkt oder welchen Tarif Sie mit Ihrem Stromlieferanten abgeschlossen haben, ist aber auch eine feinere Messung möglich.
Wie werden die Daten von meinem intelligenten Messsystem zum Stromanbieter/Netzbetreiber übertragen?
Für die Datenübertragung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die abhängig vom Messstellenbetreiber und der Situation beim Kunden vor Ort sind. Die Übertragung kann beispielsweise über das Mobilfunknetz, WLAN oder Powerline, also der Datenübertragung über das Stromnetz, erfolgen.
Wie werden Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet?
Im Messstellenbetriebsgesetz sind Schutzprofile und Technische Richtlinien für intelligente Messsysteme definiert die auch den Datenschutz und die Datensicherheit regeln. Diese wurden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) festgelegt, um ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Das Dokument ist auf den Internetseiten des BSI für jeden zugänglich.

Systeme, die den hohen Datensicherheits- und Datenschutzanforderungen des BSI entsprechen, werden mit einem Siegel ausgezeichnet.
Fallen Kosten bei der Datenübertragung an?
Nein, für Sie fallen keine zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit der Datenübertragung an.
Wer verwaltet und verarbeitet die Daten?
Die Daten werden vom Smart Meter Gateway zunächst an den Messstellenbetreiber übermittelt. Dieser leitet sie weiter an den Netzbetreiber der wiederum die Daten dem Stromlieferanten zur Verfügung stellt.
Was passiert bei Funklöchern im Mobilfunknetz?
Auch wenn einmal vorübergehend keine Kommunikationsverbindung bestehen sollte, werden die Daten im Smart Meter Gateway gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt übertragen.
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