Köln ist jeck, fröhlich und kunterbunt, eine Mischung aus Lokalpatriotismus und Weltoffenheit. Hier gibt es den berühmt-berüchtigten Kölner Karneval, es wird dem Genuss gefrönt und gleichzeitig nachhaltig gelebt. Und was ist nachhaltiger, als Sonnenstrahlen zu nutzen, indem man sie in Strom umwandelt?

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Ein Platz an der Sonne im Herzen von NRW.

In Köln ist genug Platz: Auf den Dächern und Gärten von Köln wird gefeiert, gelebt – und sich gebräunt. Warum aber nicht mal die Sonne für etwas anderes nutzen als einen dunklen Teint? Köln ist einfach eine sonnige Frohnatur – mit vielen Dächern für Solaranlagen.

Und immer mehr Menschen brauchen mehr Strom: Ende 2017 zählte die Stadt Köln 1.084.795 Einwohner, Tendenz steigend. Damit ist Köln die einwohnerstärkste Stadt Nordrhein-Westfalens und die viertgrößte in ganz Deutschland. Zudem baten Ende 2017 ca. 137.500 Wohngebäude den Kölnern Unterschlupf. Im Prinzip wären somit genügend Dächer und Menschen vorhanden, um Köln in ein Solarparadies zu verwandeln. Die Sonne ist zumindest auf dem Vormarsch und lädt dazu ein: So hatte NRW 740 Sonnenstunden in 2018; das sind 180 Stunden mehr als noch 2017.

Rheinlands Sonne strahlt.

Eine Stadt, die einen zum Strahlen bringt. Kein Wunder: Köln hat nicht nur Ausstrahlung, sondern auch Einstrahlung. Die Globalstrahlung in Köln erreichte 2018 im Juni ihren Höchstwert mit 161,25 kWh/m². Im gesamten Jahr betrug sie im Schnitt in etwa 1071,52 kWh /m². Die Globalstrahlung ist die gesamte Sonnenstrahlung oder Sonnenenergie, die auf eine Fläche von 1 m² horizontal auftrifft. Sie setzt sich dabei aus direkter und diffuser Strahlung zusammen, also solcher, die unmittelbar auf die Erde trifft und solcher, die von Wolken, Staubpartikeln oder Wassertropfen gestreut oder reflektiert werden. Sie allein bestimmt allerdings noch nicht, wie hoch der Ertrag einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) ist; dafür sind die Ausrichtung zur Sonne und die Dachneigung ebenfalls wichtig. In Köln liegt die optimale Dachneigung bei 35°.

Illustration einer Solaranlage mit einer Sonne

Tipp.

Generell möchte man, dass die Sonnenstrahlen so senkrecht wie möglich auf das Dach bzw. die Solarmodule treffen, damit ein optimales Energie-Fläche-Verhältnis entsteht und die Ausbeute an Sonnenstrahlen besonders hoch ist.

Photovoltaik in Köln - eine Stadt voller Energie.

In Köln, da steppt der Bär, wie es so schön heißt. Aber die wildeste Musik und die buntesten Lichter gibt es nur, wenn auch Strom fließt. Hier geht es aber nicht um das Knistern zwischen zwei Tanzpartnern. Sondern um den herkömmliche Strom aus der Steckdose. Wo er allerdings herkommt ist entscheidend. So befinden sich in Köln derzeit in etwa 2724 Photovoltaikanlagen (Stand: 2018), die zusammen 43.401.143,89 kWh Solarstrom im Jahr produzieren. Da für die Nachtbeleuchtung des Kölner Doms rund 120.000 kWh Strom pro Jahr benötigt werden, könnte man mit dem gesamten, jährlich von Solaranlagen in Köln erzeugten Strom den Kölner Dom 362 Jahre in seinem besten Licht erstrahlen lassen.

Solarenergie für den Kölner Dom.

Eine Vision für die Zukunft: Den Kölner Dom mit Solarpanelen ausstatten. Die Dachfläche des Doms beträgt ca. 12.000 m². Teilt man diese Fläche durch 10, erhält man eine ungefähre maximale Anlagenleistung von 1200 kW, die man auf dem Dach des Doms installieren könnte. Geht man von einer Strahlungsintensität bzw. Bestrahlungsstärke von 1000 W/m² aus, so erhält man einen Stromertrag von 1.200.000 kWh/Jahr. Der Kölner Dom, nimmt man den Verbrauch von 120.000 kWh pro Jahr für die Nachbeleuchtung als Referenz, könnte sich also 10 Jahre selbst beleuchten. Wenn er den Strom vom Tag für die Nacht speichert. Ein Solarstromspeicher macht den Dom also zum Strahlemann. Da heißt es nur: Rauf auf die Dächer! Aber erstmal auf die eigenen.

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Was ist der Unterschied zwischen Miete und Pacht?

Der Unterschied zwischen Pacht und Miete ist klein, aber fein. Denn das Pachtmodell geht noch über die Vorteile einer Miete hinaus. Erklären wir es mit einem kleinen Beispiel:

Bei der Miete einer Wiese mit Apfelbäumen dürfen Sie auf dieser Wiese spazieren gehen, im Schatten der Apfelbäume ein Nickerchen halten und von den saftigen, reifen Äpfeln träumen. Sie dürfen diese jedoch nicht pflücken! Haben Sie jedoch die Wiese von ihrem Besitzer gepachtet, so gehören Ihnen auch alle Erträge, die Sie durch den Betrieb der Wiese erwirtschaften - kurz gesagt: Sie dürfen sich die Äpfel schmecken lassen.

Übertragen auf die Solaranlagen-Pacht bedeutet dies: Wenn Sie eine Solaranlage bei Yello pachten - und nicht nur mieten - sind Sie eigenständiger Betreiber Ihrer Anlage und dürfen den Strom-Ertrag selbstständig verwenden: Egal, ob Sie ihn direkt selber verbrauchen, für später in Ihrem Stromspeicher speichern, oder in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wofür Sie eine Einspeisevergütung nach den Regelungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten.

Das Pachtmodell von Yello Solar ist günstig, unkompliziert und risikolos, denn es fallen für Sie keine Investitionskosten an. Auch die Aufwände für den Aufbau, die Wartung und den Betrieb der Solaranlage entfallen. Sie gehen also weder ein finanzielles noch ein technisches Risiko ein. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und Ihre private Energiewende genießen. Und falls Sie sich später doch dazu entscheiden, die Solaranlage zu kaufen, bieten wir Ihnen nach zehn Jahren die Möglichkeit dazu.