Köln, 09. März 2000

Yello und e.dis einig.

"Durchbruch für die Liberalisierung des Strommarktes in Ostdeutschland".

Durchbruch im wochenlang währenden Hin und Her um die Netznutzung im Gebiet der e.dis. Ab 1. April dieses Jahres wird der Fürstenwalder Netzbetreiber den gelben Strom durchleiten. Darauf einigten sich die e.dis Energie Nord AG, Fürstenwalde und die Yello Strom GmbH, Köln, am Freitag.

Mit der vertraglichen Einigung wurde auch sichergestellt, dass die Bestimmungen der Braunkohleschutzklausel in den neuen Bundesländern eingehalten werden. Cirka 12.000 Yello Kunden im e.dis-Gebiet sind von der Netznutzungsvereinbarung betroffen. Bisher wurden diese Kunden wirtschaftlich den anderen 240.000 Yello Kunden gleichgestellt. Das heisst, Yello übernahm die Rechnungen der e.dis und rechnete mit den Yello-Kunden den günstigen Preis "19/19 alles inklusive" ab. Damit ist nun Ende März Schluss. Die e.dis wird allen Yello Kunden in den nächsten Tagen eine Endabrechnung zustellen. Yello Geschäftsführer Marco Demuth: "Im Zuge der Verbändevereinbarung II konnten wir die Einigung zwar leider nicht von heute auf morgen erzielen, doch sind wir sicher, dass diese Übereinkunft der Durchbruch für die Liberalisierung des Strommarktes in Ostdeutschland ist."

Über Yello.

Die Yello Strom GmbH ist ein Unternehmen der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und gehört zu den bekanntesten Energieanbietern in Deutschland. Aktuelle Informationen rund um Yello gibt es auf yello.de | yello.de/mehralsdudenkst/ | youtube.com/yellostrom | facebook.com/yello.de | twitter.com/yello_de | www.linkedin.com/company/yello-strom-gmbh | www.xing.com/company/yello

Daniela Leitinger & Tanja Beer

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