Häufig gestellte Fragen.

Strom Extra und Strom Plus mit 100 % Ökostrom.

Mit unseren Stromtarifen Strom Extra und Strom Plus erhalten Sie automatisch 100 % Ökostrom – ganz ohne Aufpreis.

Der Ökostrom von Yello stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen. Dies bestätigt das Umweltbundesamt (Herkunftsnachweisregister). Wenn Sie mehr über den Ökostrom von Yello wissen möchten, finden Sie hier die Infos.

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Was ist Ökostrom und woraus besteht er?

Als Ökostrom wird der Strom bezeichnet, der aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Mögliche Quellen für Ökostrom sind demnach Sonne, Wind, Wasser oder auch Biomasse. Für den Yello Ökostrom beschafft Yello Herkunftsnachweise über das Bundesumweltamt, die die Stromherkunft aus europäischen Wasserkraftwerken belegen. Hier finden Sie weiterführende Informationen zu Wasserkraftwerken und Ihrer Funktionsweise.

Entscheiden Sie sich für einen Ökostromtarif von Yello, wird in der Höhe Ihrer verbrauchten Strommenge, Ökostrom aus 100% erneuerbaren Energiequellen in das allgemeine Stromnetz eingespeist. Im Klartext bedeutet das: Je mehr Menschen sich für Ökostrom entscheiden, desto grüner und sauberer wird der Strommix und desto stärker kann auch der Ausbau erneuerbarer Energiequellen gefördert werden.

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Was ist ein Herkunftsnachweis?

„Der Herkunftsnachweis ist ein elektronisches Dokument und funktioniert wie eine Geburtsurkunde. Er bescheinigt, wie und wo Strom aus erneuerbaren Energien produziert wurde.“ (Quelle: Bundesumweltamt).

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Ist der Einbau eines intelligenten Messsystems bzw. einer modernen Messeinrichtung gesetzlich verpflichtend?

Der Einbau eines intelligenten Messsystems ist nur bei bestimmten Verbrauchsgrenzen verpflichtend. Diese sind im sogenannten Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende inklusive des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) geregelt:

Pflichteinbau ab 2017:

  • 10.000 – 20.000 kWh
  • 20.000 – 50.000 kWh
  • 50.000 – 100.000 kWh

Pflichteinbau ab 2020:

  • 6.000 – 10.000 kWh

Optionaler Einbau ab 2020:

  • Bis 2.000 kWh
  • 2.000 – 3.000 kWh
  • 3.000 – 4.000 kWh
  • 4.000 – 6.000 kWh

Außerdem ist der Einbau auch für Besitzer von Erzeugungsanlagen, also beispielsweise eine Photovoltaikanlage, mit bestimmten installierten Leistungen verpflichtend.

Pflichteinbau ab 2017:

  • 7 – 15 kW
  • 15 – 30 kW
  • 30 – 100 kW

Schließlich erhalten auch Verbraucher mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung (darunter fallen z.B. Wärmepumpen oder Speicherheizungen) das neue Messsystem. Allerdings nur dann, wenn sie an einem Flexibilitätsmechanismus teilnehmen.

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Gibt es Yello Solar nur im Zusammenhang mit dem gelben Strom?

Ja, unser Produktpaket Yello Solar beinhaltet, dass Sie Ihren Bedarf an Reststrom in den ersten 12 Monaten über unseren Ökostromtarif Strom Eco decken. Danach steht es Ihnen frei, über welchen Anbieter Sie den Strom beziehen.

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Gibt es z.B. bei einem Mieterwechsel eine neue PIN für die intelligenten Messsysteme?

Nein, die PIN für die intelligenten Messsysteme ändern sich nicht. Wenn der neue Mieter die Zähler-PIN beantragt, bekommt er die gleiche PIN zugeschickt wie sein Vormieter. Es besteht die Möglichkeit, die gespeicherten Messdaten bei einem Umzug zu löschen.

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Ich verbrauche keine 6.000 kWh pro Jahr. Erhalte ich trotzdem ein intelligentes Messsystem?

Ja. Auch bei Kunden, die unter dem Grenzwert von 6.000 kWh pro Jahr Stromverbrauch liegen, wird der elektromechanische "Ferraris-Zähler" schrittweise durch eine moderne Messeinrichtung ersetzt. Optional kann aber auch bei diesen Verbrauchern ein intelligentes Messsystem eingebaut werden, wenn der zuständige Messstellenbetreiber dies für erforderlich hält. Für den Einbau der neuen Systeme ist Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber zuständig, also in der Regel Ihr örtlicher Netzbetreiber.

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Kann ich mir einen Termin aussuchen, an dem ich meinen Zähler auf ein intelligentes Messsystem umrüsten lasse?

Nein, der Gesetzgeber hat einen Zeitraum vorgegeben, in dem die Umrüstung der Zähler stattfinden soll. Der genaue Termin für die Umrüstung der einzelnen Zähler wird dann vom grundzuständigen Messstellenbetreiber festgelegt.

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Kann ich mit dem intelligenten Messsystem auch Einsparungen erzielen?

Ja, laut einer Analyse des Bundeswirtschaftsministeriums von 2013 können beispielsweise Kunden mit einem Jahresstromverbrauch von 6.000 kWh etwa 80 € pro Jahr sparen.

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Netzbetreiber, Lieferant, Messstellenbetreiber – wer steckt eigentlich dahinter?
  • Lieferant: Das Unternehmen, das Kunden mit Strom und Gas beliefert.
  • Netzbetreiber: Betreiber des örtlichen Stromverteilnetzes.
  • Grundzuständiger Messstellenbetreiber: In der Regel der örtliche Netzbetreiber.
  • Wettbewerblicher Messstellenbetreiber: Ein weiterer, vom örtlichen Netzbetreiber/ Messstellenbetreiber unabhängiger Anbieter von Leistungen zum Messstellenbetrieb. Aufgrund der Liberalisierung des Marktes kann der Kunde seinen Messstellenbetreiber (genau wie seinen Stromlieferanten) frei wählen.
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Sind moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme deutschlandweit einheitliche Geräte?

Es gibt zahlreiche Hersteller, die die Geräte produzieren. Allerdings müssen alle Geräte nach dem Messstellenbetriebsgesetz bestimmte Mindestanforderungen erfüllen.

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Smart Meter, Messeinrichtung, Zähler – was steckt hinter diesen Begriffen?

Ferraris-Zähler: So heißen die herkömmlichen, elektromechanischen Stromzähler, die bei Ihnen in der Wohnung oder im Keller angebracht sind. Die Drehstromzähler messen den Stromverbrauch (ja nachdem wie viel Strom verbraucht wird, dreht sich die Scheibe schneller oder langsamer) und müssen immer vor Ort abgelesen werden.

Gateway-Schnittstellen: Die Übertragung der Daten über das Smart Meter Gateway erfolgt in drei voneinander unabhängigen Netzen:

  • das "Home Area Network" (HAN), also das Heimnetz, stellt die Verbindung zu evtl. angeschlossenen Stromerzeugern, wie einer Photovoltaikanlage oder einem Blockheizkraftwerk her.
  • im "Local Metrological Network" (LMN) kommuniziert das Smart Meter Gateway mit dem angeschlossenen Stromzähler.
  • das "Wide Area Network" (WAN) ist die gesicherte Verbindung zu externen Marktteilnehmern z.B. dem Messstellenbetreiber.

Intelligentes Messsystem / intelligenter Zähler: Beim herkömmlichen Stromzählern können Sie bislang nur den aktuellen Gesamtstromverbrauch ablesen – sonst nichts. Ein intelligentes Messsystem bietet viel mehr als das: es registriert kontinuierlich den Verbrauch und speichert unter anderem präzise ab, zu welcher Zeit wie viel Strom benötigt wird. Über eine Kommunikationseinheit (auch Smart Meter Gateway genannt) werden die vereinbarten Verbrauchswerte direkt an den Stromversorger übermittelt. Darüber hinaus ist das intelligente Messsystem für dezentrale Stromerzeuger (etwa mit Photovoltaik Anlage auf dem Dach) relevant. Auch hier können wichtige Daten erfasst werden, um die Einspeiseregelung zu erleichtern.

Moderne Messeinrichtung / moderner Stromzähler: Moderne Messeinrichtungen sind elektronische Zähler ohne Kommunikationseinrichtung. Sie bieten die Möglichkeit, auf einem digitalen Display aktuelle Verbrauchsdaten abzulesen. So können sowohl der tatsächliche Energieverbrauch, als auch die zugehörige Nutzungszeit am Gerät ausgelesen werden. Die modernen Zähler müssen aber auch, wie die Ferraris-Zähler, vor Ort abgelesen werden.

Smart Meter: Das ist eigentlich nur der umgangssprachliche Oberbegriff für die neuen digitalen Stromzähler. Technisch unterscheidet man zwischen einer modernen Messeinrichtung (moderner Stromzähler oder mME) und einem intelligenten Messsystem (intelligenter Zähler oder iMSys).

Smart Meter Gateway: Das ist der englische Begriff für die Kommunikationseinheit in einem intelligenten Messsystem. Es empfängt, speichert und überträgt die Messdaten der intelligenten Stromzähler. Dazu werden in der Regel alle 15 Minuten die Zählerstandswerte / Lastgänge erfasst, an das Smart-Meter-Gateway weitergeleitet und an den Messstellenbetreiber übermittelt.

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Warum werden die neuen intelligenten Messsysteme eigentlich eingeführt? Was bezweckt der Gesetzgeber damit?

Ziel dieser neuen Gesetzesregelung ist es, zum einen mehr Transparenz über den Stromverbrauch zu schaffen. Zum anderen können die neuen Messsysteme nun untereinander kommunizieren und ermöglichen so, Stromangebot und Stromnachfrage besser in Einklang zu bringen.
So kann die Integration der erneuerbaren Energien in den Strommarkt besser unterstützt werden. Außerdem helfen die Systeme dabei, den Energieverbrauch zu senken sowie die Netze zu entlasten. Schiebt sich beispielsweise eine Wolke vor die Sonne, wird die sinkende Photovoltaikeinspeisung registriert und an anderer Stelle durch das Hochfahren von Kraftwerken ausgeglichen. Wird das Stromnetz stark belastet, können bei Kunden steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Speicher entsprechend intelligent gesteuert werden. Das hilft, Netzstörungen zu vermeiden. Damit dies funktionieren kann, werden die intelligenten Messsysteme in ein Kommunikationsnetz eingebunden.

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Was ist eine moderne Messeinrichtung und was hat diese für Vorteile?

Moderne Messeinrichtungen werden im Gegensatz zu intelligenten Messsystemen auch weiterhin vor Ort ausgelesen. Sie bieten allerdings die Möglichkeit, auf einem digitalen Display aktuelle Verbrauchsdaten abzulesen. So können sowohl der tatsächliche Energieverbrauch, als auch die zugehörige Nutzungszeit am Gerät ausgelesen werden. Wer möchte, kann seine moderne Messeinrichtung mit einem Smart Meter Gateway ausrüsten. Dann wird aus der modernen Messeinrichtung ein intelligentes Messsystem.

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Was ist ein intelligentes Messsystem und welche Vorteile bietet es?

Beim herkömmlichen Stromzähler ("Ferraris-Zähler") konnte der Verbraucher den aktuellen Gesamtstromverbrauch ablesen – sonst nichts. Ein intelligentes Messsystem bietet mehr: es registriert kontinuierlich den Verbrauch und speichert unter anderem präzise ab, zu welcher Zeit wie viel Strom benötigt wird. Via Kommunikationseinheit – dem „Smart Meter Gateway“ – werden die vereinbarten Verbrauchswerte direkt an den Stromversorger übermittelt. Sie als Kunde können ebenfalls immer genau sehen, was „Sache ist“. Darüber hinaus ist das intelligente Messsystem für dezentrale Stromerzeuger (etwa mit Photovoltaik Anlage auf dem Dach) relevant. Auch hier können wichtige Daten erfasst werden, um die Einspeiseregelung zu erleichtern.

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Welchen Vorteil haben die neuen intelligenten Messsysteme gegenüber den alten Zählern?

Die üblicherweise eingebauten Ferraris-Zähler können nur den Verbrauch erfassen. Um beispielsweise einen Jahresverbrauch zu erfassen, musste man den Zählerstand am Zähler ablesen und davon den Wert aus dem Vorjahr abziehen. Das ändert sich jetzt. Neben der reinen Mengenerfassung, also der Erfassung, wie viele Kilowattstunden verbraucht wurden, kommt nun die zeitliche Komponente hinzu. Über ein Display können dann Tages-/Wochen-/Monats- und Jahresstromverbrauch und –kosten, Durchschnittsverbrauchs- und kostenwerte sowie Vergleiche mit der Vorperiode angezeigt werden. Außerdem kann der Kunde seinen Abschlag ändern und Alarmbenachrichtigungen z.B. im Falle eines höheren Verbrauchs als im Vormonat einstellen.
Darüber hinaus können die intelligenten Messsysteme "fernausgelesen" werden, d.h. das Ablesen des Zählers vor Ort ist nicht mehr nötig.

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Wer bezahlt den Einbau, den Betrieb und die Wartung des intelligenten Messsystems bzw. der modernen Messeinrichtung?

Die Kosten trägt grundsätzlich der Verbraucher bzw. der Anlagenbetreiber. Dabei fällt pro Jahr ein Betrag an, der eine bestimmte Preisobergrenze nicht überschreiten darf.
Preisobergrenze je Verbrauchsstufe:

  • Bis 2.000 kWh, maximal 23 €/Jahr
  • 2.000 – 3.000 kWh, maximal 30 €/Jahr
  • 3.000 – 4.000 kWh, maximal 40 €/Jahr
  • 4.000 – 6.000 kWh, maximal 60 €/Jahr
  • 6.000 – 10.000 kWh, maximal 100 €/Jahr
  • 10.000 – 20.000 kWh, maximal 130 €/Jahr
  • 20.000 – 50.000 kWh, maximal 170 €/Jahr
  • 50.000 – 100.000 kWh, maximal 200 €/Jahr

Preisobergrenze von Erzeugungsanlagen:

  • 7 – 15 kW, maximal 100 €/Jahr
  • 15 – 30 kW, maximal 130 €/Jahr
  • 30 – 100 kW, maximal 200 €/Jahr

Die Abrechnung der Kosten erfolgt, wie bisher auch, über die Stromrechnung, es sei denn sie haben mit Ihrem Stromlieferant eine andere Vereinbarung getroffen.

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Wer erhält die neuen intelligenten Messsysteme?

Der Einbau der neuen Messsysteme erfolgt schrittweise. Zunächst erhalten Kunden mit einem Stromverbrauch von mehr als 10.000 kWh pro Jahr die neuen intelligenten Messsysteme. Darüber hinaus werden auch sogenannte Erzeugungsanlagen, also beispielsweise eine Photovoltaikanlage, mit einer installierten Leistung von mehr als sieben Kilowatt mit den neuen Messsystemen ausgestattet. Und schließlich erhalten auch Verbraucher mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung das neue Messsystem. Darunter fallen z.B. Wärmepumpen oder Speicherheizungen. Allerdings nur dann, wenn sie an einem Flexibilitätsmechanismus teilnehmen, d.h. wenn sie in ihrem Versorgungsbereich nur in bestimmten, vom Verteilnetzbetreiber festgelegten Zeitfenstern, Energie abrufen.
Der nächste Schritt ist für das Jahr 2020 angedacht. Dann erhalten Kunden mit einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 kWh pro Jahr die neuen Messsysteme.
Für diese Kundengruppen ist der Einbau der neuen Systeme verpflichtend.

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Wer ist für die Umrüstung der alten Zähler auf die neuen, intelligenten Messsysteme zuständig?

Für die Umrüstung ist der grundzuständige Messstellenbetreiber zuständig, der alle betroffenen Verbraucher mindestens 3 Monate vor dem geplanten Einbau eines intelligenten Messsystems darüber informiert. Der grundzuständige Messstellenbetreiber ist in der Regel der örtliche Netzbetreiber, der auch Betreiber des öffentlichen Stromverteilnetzes ist. Ihr Stromlieferant, also beispielsweise Yello, wird ebenfalls vom grundzuständigen Messstellenbetreiber darüber informiert, dass bei Ihnen eine Umrüstung bevorsteht.
Übrigens: Sie haben natürlich die Möglichkeit, auch einen anderen Messstellenbetreiber mit der Umrüstung Ihres Zählers zu beauftragen, falls Ihnen das Angebot Ihres grundzuständigen Messstellenbetreibers nicht zusagt.

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Fallen bei der Datenübertragung vom intelligenten Messsyszem zum Stromanbieter Kosten an?

Nein, für Sie fallen keine zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit der Datenübertragung an.

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Wie werden die Daten von meinem intelligenten Messsystem zum Stromanbieter/Netzbetreiber übertragen?

Für die Datenübertragung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die abhängig vom Messstellenbetreiber und der Situation beim Kunden vor Ort sind. Die Übertragung kann beispielsweise über das Mobilfunknetz, WLAN oder Powerline, also der Datenübertragung über das Stromnetz, erfolgen.

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Was kostet mich die Umstellung meines bisherigen Stromzählers auf ein intelligentes Messsystem?

Die jährlichen Kosten für ein intelligentes Messsystem wurden durch den Gesetzgeber gedeckelt. D.h. es wurden für bestimmte Verbräuche Preisobergrenzen festgelegt. Demnach liegen die Kosten bei 100 Euro für Jahresverbräuche über 6.000 kWh. Die Mehrkosten werden entweder über die Stromrechnung oder direkt vom Messstellenbetreiber (also in der Regel Ihr örtlicher Netzbetreiber) in Rechnung gestellt. Eine detaillierte Auflistung der Preisobergrenzen je Verbrauchsstufe finden Sie hier:

Pflichteinbau ab 2017:

  • 10.000 – 20.000 kWh, maximal 130 €/Jahr
  • 20.000 – 50.000 kWh, maximal 170 €/Jahr
  • 50.000 – 100.000 kWh, maximal 200 €/Jahr

Pflichteinbau ab 2020:

  • 6.000 – 10.000 kWh, maximal 100 €/Jahr

Optionaler Einbau ab 2020:

  • Bis 2.000 kWh, maximal 23 €/Jahr
  • 2.000 – 3.000 kWh, maximal 30 €/Jahr
  • 3.000 – 4.000 kWh, maximal 40 €/Jahr
  • 4.000 – 6.000 kWh, maximal 60 €/Jahr

Die Preisobergrenze von Erzeugungsanlagen, etwa einer Photovoltaikanlage, richtet sich nach der installierten Leistung:

Pflichteinbau ab 2017:

  • 7 – 15 kW, maximal 100 €/Jahr
  • 15 – 30 kW, maximal 130 €/Jahr
  • 30 – 100 kW, maximal 200 €/Jahr

Die Preisobergrenze für steuerbare Einrichtungen (nach §14a EnWG), wie beispielsweise Wärmepumpen oder Speicherheizungen, beträgt 100 € pro Jahr. Zusätzlich können in allen Fällen Kosten für den Einbau der neuen Zähler anfallen.

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Warum sind die Ökostromtarif-Preise etwas höher als die für herkömmlichen Strom?

Für den Yello Ökostrom entstehen in der Energiebeschaffung und operativen Abwicklung des Energieliefervertrags zusätzliche Kosten. Dennoch bemühen wir uns bei Yello darum, unseren Kunden auch mit Ökostromtarifen die günstigen Angebote zu ermöglichen, die uns seit Jahren auszeichnen.

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Kann Yello meine sekundengenaue Stromproduktion verfolgen?

Zu den vorher genannten Zwecken wie die Visualisierung des Stromverbrauchs kann Yello die sekundengenaue Stromproduktion verfolgen. Der Kunde gibt dazu im Rahmen der Verträge seine Einwilligung.

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Wieviel Energie produziert eine Solaranlage?

Als Faustregel gilt: Der Energieertrag liegt hierzulande zwischen 800 und 1.200 kWh pro kWp installierter Leistung der Anlage und Jahr. Schon eine 2 kWp-Photovoltaik-Anlage mit einer Größe von ca. 20 Quadratmetern produziert somit mindestens 1.600 kWh Solarstrom im Jahr. Das entspricht in etwa dem Bedarf eines Einpersonenhaushalts. Unsere Solaranlagen sind mit einer Leistung von 4 kWp bis 10 kWp für kleine und große Haushalte geeignet.

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Wieviel Platz nimmt der Stromspeicher ein?

Je nach Bedarf und Hersteller unterscheiden sich die Speicher in ihrer Größe. Kompakte Modelle können problemlos an der Wand befestigt werden, für größere Speicherlösungen benötigen Sie etwas Platz zum Aufstellen.

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Woran erkenne ich meinen Zähler?

Jeder Strom- und Gaszähler besitzt eine eigene Zählernummer. Falls Sie Ihre Zählernummer vergessen haben, hilft Ihnen die letzte Rechnung auf die Sprünge. Bei einem Umzug erfahren Sie Ihre Zählernummer von der Hausverwaltung bzw. Ihrem Vermieter.

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Was mache ich, wenn mein Zähler gewechselt wurde?

Lehnen Sie sich zurück. Diese Info erhalten wir von Ihrem Netzbetreiber.

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Kann ich meinen Strom- oder Gasanbieter wechseln?

Klar! Jeder hat das Recht, seinen Energieanbieter selbst auszuwählen. Sie melden Strom oder Gas an und wir kündigen für Sie bei Ihrem aktuellen Anbieter. Haben Sie Ihren alten Vertrag bereits gekündigt, teilen Sie uns das einfach in Ihrem Strom- oder Gasauftrag mit.
Wenn Sie umziehen, müssen Sie Ihren bisherigen Strom- oder Gasvertrag für Ihr altes Zuhause selbst kündigen. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen dazu.

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Muss ich meinen bestehenden Strom-/Gasvertrag beim bisherigen Versorger selbst kündigen?

Lehnen Sie sich zurück - das übernehmen wir für Sie. Yello kündigt Ihren bestehenden Vertrag, sofern Sie nicht selbst gekündigt haben. Ziehen Sie um, müssen Sie Ihren bisherigen Stromvertrag für Ihr altes Zuhause selbst kündigen. Nutzen Sie doch einfach das für Sie vorbereitete Kündigungsformular.

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Was bedeutet Grundpreis?

Der Grundpreis ist der Betrag, den Sie pro Monat für Ihren Strom- oder Gasanschluss bezahlen. Er enthält zum Beispiel die Kosten für die jährliche Ablesung durch den Messstellenbetreiber, den Messstellenbetrieb und für die Netznutzung.

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Was bedeutet Verbrauchspreis?

Der Verbrauchspreis ist der Betrag, den Sie für eine Kilowattstunde (kWh) Strom oder Gas bezahlen. Der Verbrauchspreis wird auch als Arbeitspreis bezeichnet.

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Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Der Yello Preis ist von Ihrem Wohnort und dem gewünschten Tarif abhängig. Grundsätzlich besteht Ihr Yello Strompreis aus einem monatlichen Grundpreis und dem Verbrauchspreis pro Kilowattstunde. Darin ist bereits enthalten:

  • Netznutzung Arbeitspreis und Grundpreis
  • Konzessionsabgabe
  • Messstellenbetrieb und Messung
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Was passiert bei einem Defekt des Stromspeichers?

Sollte der Speicher (oder eine andere technische Komponente) innerhalb der Laufzeit des Dachpachtvertrages einen technischen Defekt aufweisen, der die Funktionsfähigkeit der kompletten Anlage einschränkt, dann wird dieser durch Yello Solar kostenfrei repariert oder ausgetauscht.

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Ich habe eine Frage zum Thema...

Ekomi Testsiegel

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Kundenerfahrung vom 22.06.2016

"Sehr übersichtlich mit guten Hilfestellungen." 5/5

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