Stellvertretende Pressesprecherin
Yello Strom GmbH
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Intelligente Stromzähler gehören in den Wettbewerb! Wenn Kunden selbst entscheiden können, ob sie einen intelligenten Zähler haben möchten und welche technischen Möglichkeiten er bieten soll, können sie damit die höchsten Effizienzpotenziale heben. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Frontier Economics. Das renommierte energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen hat im Auftrag von Yello Strom eine Potenzialanalyse durchgeführt, die analysiert, für welche Haushalte intelligente Stromzähler sinnvoll sind, um beim Stromsparen zu helfen oder auch Verbrauch in kostengünstigere Zeiten zu verlagern.
Auch der Gesetzgeber plant, eine Potenzialanalyse für die Einführung von intelligenten Stromzählern in Auftrag zu geben – die Ergebnisse sollen bis spätestens September 2012 vorliegen. In der aktuellen Potenzialanalyse von Frontier Economics ist deutschlandweit untersucht worden, wie die neue intelligente Zählertechnologie für Haushaltskunden aus volkswirtschaftlicher Sicht am sinnvollsten in den Markt eingeführt werden kann. Die Studie kommt zu dem Ergebnis: Das funktioniert nicht durch Pflichteinführung, sondern nur über freien Wettbewerb. Yello Geschäftsführer Uli Huener: „Der Handymarkt hat uns das erfolgreich vorgemacht. Wäre das Handy pflichteingeführt worden, hätten die Menschen heute nicht diese riesige Auswahl an Geräten, Funktionen und Tarifen – sondern würden womöglich alle mit dem gleichen Handymodell telefonieren. Der Kunde soll doch entscheiden, was gut für ihn ist. Wer kann das besser als er selbst?“
Erkenntnisse der Studie von Frontier Economics:
Seit 2008 ist der Zähl- und Messmarkt vollständig liberalisiert. Yello bietet bereits seit Dezember 2008 bundesweit einen intelligenten Stromzähler an und hat damit das ehemalige Monopol des Zählermarkts als erstes bundesweites Energieunternehmen aufgebrochen.
