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Ökostrom – was ist das?

Als Ökostrom wird der Strom bezeichnet, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Mögliche Quellen für Ökostrom sind demnach Sonne, Wind, Wasser oder auch Biomasse.

Grundsätzlich erhalten alle Stromkunden in Deutschland einen gewissen Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien, der durch die EEG-Umlage finanziert wird – im Strommix von Deutschland macht das aktuell etwa ein Drittel aus. Wer einen Schritt weiter in Richtung Energiewende gehen möchte, entscheidet sich für einen Ökostromtarif und erhält über den aus der EEG-Umlage finanzierten Anteil erneuerbarer Energien hinaus einen zusätzlichen Anteil „sonstige erneuerbare Energie“. Dieser basiert auf sogenannten Herkunftsnachweisen. Diese stellen sicher, dass der dort erzeugte Strom nur einem Verbraucher zugewiesen wird. Ein Herkunftsnachweis ist ein elektronisches Dokument und funktioniert wie eine Geburtsurkunde. Es bescheinigt, wie und wo Strom aus erneuerbaren Energien produziert wurde und muss im Herkunftsnachweisregister entwertet werden. Dadurch wird gewährleistet, dass der Ökostrom auch tatsächlich in den Stromsee eingespeist wird.

Die EEG-Umlage ist mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) entstanden und bezeichnet den Kostenanteil, der von den Stromanbietern auf die Stromverbraucher umgelegt wird, um die nachhaltige Förderung erneuerbarer Energiequellen zu gewährleisten. Ziel der EEG-Umlage ist also auch, langfristig für einen verstärkten Ausbau ökologischer Stromerzeugung zu sorgen und so den Umwelt- und Klimaschutz zu unterstützen. 

Welche Arten von Ökostrom gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Ökostrom. Eines haben sie gemein: Sie werden alle aus erneuerbaren Energien gewonnen. Demnach kann Ökostrom aus Wasserkraft, Windenergie oder auch Sonnenenergie erzeugt werden.

Illu Wasserkraft Nachhaltigkeit

Wasserkraft

Auf die Idee, die Kraft des Wassers zu nutzen, kamen Menschen schon früh: Man baute Wasserräder in Flussläufe und schon klapperte die Mühle am rauschenden Bach.

Auch heute nutzen wir die Energie des Wassers. Im Bereich der erneuerbaren Energien ist Wasserkraft besonders wichtig. Anders als Sonne und Wind steht uns Wasser immer zur Verfügung. In Wasserkraftwerken kann rund um die Uhr CO₂-frei und damit klimaschonend Strom produziert werden.

Je nach Bauart unterscheidet man zwischen verschiedenen Kraftwerkstypen. Am häufigsten gibt es die so genannten Laufwasserkraftwerke. Sie sind an Flüssen gebaut und nutzen die Energie des fließenden Wassers. Speicherkraftwerke haben große Stauseen. Pumpspeicherkraftwerke können Energie besonders gut speichern und Gezeitenkraftwerke nutzen die Kraft von Ebbe und Flut.

Yello Windenergie

Windenergie

Die Kraft des Windes wird genutzt, um elektrische Energie zu erzeugen. Ein bisschen funktioniert das so wie ein Dynamo beim Fahrrad: Der Wind trifft auf den Flügel des Rotors am Windrad. Dadurch wird ein Generator in Gang gesetzt – also ein Gerät, das Strom produziert.

Die Energieerzeugung durch Windkraft hat – gegenüber Kohle und Erdöl beispielsweise – den entscheidenden Vorteil, dass der Wind durch seine Nutzung keinen Rohstoff verbraucht. Außerdem ist es eine sehr „saubere“ Angelegenheit. Denn es entsteht keinerlei Schmutz.

Neben China und den USA ist Deutschland einer der größten Windenergieproduzenten und damit entscheidender Mitgestalter in Sachen Energiewende.

Bei Windparks unterscheidet man zwischen sogenannten Onshore- und Offshore-Anlagen. Also, solche Anlagen, die sich auf dem Land (Onshore) oder See (Offshore) befinden.

Illustration einer Solaranlage mit einer Sonne

Sonnenenergie

Die Kraft der Sonne ist sehr stark. Sie lässt sich also gut nutzen, um daraus Energie zu erzeugen. Am besten geht das mit Solarzellen. Die Technik, die dafür angewendet wird, nennt man: Photovoltaik. Damit die Sonnenstrahlen besonders gut aufgenommen werden können, sind solche Solarzellen meistens auf Häuserdächern montiert. Eigenheimbesitzer können damit sogar ihren ganz eigenen Strom erzeugen und nutzen. Das geht auch bei Yello. Da können Solaranlagen gepachtet werden.

Interessiert? Hier geht’s zu unseren Solar-Angeboten.

Ökostrom bei Yello

Yello Ökolandschaft

Yello gehört zu den bekanntesten Energieanbietern in Deutschland. Dadurch sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung, einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Darum machen auch wir uns Schritt für Schritt auf den Weg, Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten und diese unseren Kunden leicht zugängig zu machen. 

Wodurch leistet Yello einen Beitrag zum Klimaschutz?

Die neuen Yello Strom Klima und Yello Gas Klima Tarife leisten einen automatischen Beitrag zum Klimaschutz. Denn bei Abschluss der Tarife Strom Klima Basic, Strom Klima Plus oder Strom Klima Safe investieren wir für jeden einzelnen unserer Kunden – also auch einmalig für Sie – einen festen Betrag in ein Klimaschutzprojekt. Aktuell fördern wir ein Projekt zum Schutz des Regenwaldes.  Hierdurch werden nachweislich CO₂-Emissionen eingespart. Das heißt im Klartext: Sie als Yello Kunde schützen 1.000 m² Regenwald.

Im Tarif Strom Klima Care stammt Ihr Ökostrom zu 100 % aus deutscher Wasserkraft und ist sogar klimaneutral: Denn in Höhe Ihres tatsächlichen Verbrauchs investieren wir zum CO₂-Ausgleich in Klimaschutzprojekte – wie aktuell in Windparks auf den Philippinen. Damit sorgen wir dafür, dass jene CO₂ -Emissionen, die durch den Stromverbrauch verursacht werden, über Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Außerdem ist es uns eine Herzensangelegenheit, unsere Meere vor Plastikmüllansammlungen zu schützen. Darum unterstützen wir genau solche Projekte, die sich für plastikfreie Ozeane einsetzen.   

Mit unseren neuen Strom Klima und Gas Klima Tarifen leistet demnach jeder Kunde automatisch einen Klimaschutzbeitrag.

Ekomi Testsiegel

Das sagen andere Kunden.

4,6/5

Kundenerfahrung vom 11.10.2020

"Alles verständlich erklärt" 5/5

4852 Kundenmeinungen auf eKomi

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