Unser Strombedarf steigt. Um ihn zu decken, werden neue Energiequellen benötigt. Besonders bedeutend: Erneuerbare Energien. Sie sind nachhaltig und zukunftsweisend. Gerade Solarenergie hat großes Potential. Im ersten Halbjahr 2018 wurden deutschlandweit mehr als 35.000 Solaranlagen installiert. Ob für Strom oder Wärme: Mit einer Solaranlage können Eigenheimbesitzer Energie einfach selbst erzeugen.

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Die Yello Solar GmbH ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Yello Strom GmbH und ist für das Marketing, die Leadgenerierung, die Kundenbeziehung sowie die Solar- und Dachpacht zuständig. Im Fulfillment vertraut Yello Solar auf die Solarfirma DZ-4 in Hamburg. Seit 5 Jahren bietet die DZ-4 Ihren Kunden Services rund um das Thema Pacht-Solaranlagen von der Beratung, über die Errichtung bis zum Monitoring. Seit 2016 profitieren auch die Kunden von Yello Solar von der Erfahrung der DZ-4. So vertraut die Yello Solar GmbH bei Beratung und Vertrieb auf das Berater-Netz der DZ-4, der Xando sowie der Home of Sun. Die Yello Strom GmbH ist für die Belieferung mit Reststrom für die Zeit zuständig, wenn die Sonne einmal nicht scheint.

Was ist Solarenergie?

Als Solarenergie, auch Sonnenenergie, wird die Energie der Sonnenstrahlung bezeichnet. Ihr Vorteil: Sie lässt sich vielfältig nutzen. Bei Photovoltaikanlagen wird die Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt. Bei der Solarthermie in Wärme. So werden fossile Brennstoffe eingespart, der CO2-Ausstoß reduziert. Solarenergie zählt daher zu den umweltfreundlichsten Energieressourcen.

Was ist Solar beziehungsweise Photovoltaik?

Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Lichtenergie (griechisch: photós = Licht) in Strom. Dazu werden Solaranlagen (lateinisch: solarius = zur Sonne gehörend) eingesetzt. Diese bestehen aus vielen Modulen, die selbst aus mehreren Solarzellen zusammengesetzt sind. Den eigentlichen Kraftwerken einer Photovoltaikanlage. Trifft Sonnenlicht auf sie, nehmen darin befindliche Ladungsträger die Energie auf und sammeln sich an den Polen des elektrischen Feldes innerhalb der Zelle. Wandern sie zwischen den unterschiedlich geladene Polen, fließt Strom. Da die Spannung (gemessen in Volt) angibt, wie stark der Strom fließt, spricht man von Photovoltaik.

Hierbei handelt es sich jedoch um Gleichstrom. Deshalb wird eine Photovoltaikanlage immer mit einem Wechselrichter installiert. Er wandelt den erzeugten Strom in Wechselstrom um, der direkt im Haus genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist werden kann. In der Solarbatterie kann der Gleichstrom direkt gespeichert werden.

Gibt es genügend Sonne in Deutschland, dass sich Solarenergie lohnt?

Deutschland ist nicht unbedingt von Sonne verwöhnt: Laut Deutschem Wetterdienst scheint sie bei uns 1.300 bis 1.900 Stunden im Jahr. Das reicht bereits aus, um mit Solarmodulen auf einer Dachfläche von rund acht Quadratmetern den Strombedarf eines durchschnittlichen Haushalts zu decken.

Während im südlichen Bayern und in Baden-Württemberg die Sonneneinstrahlung am höchsten ist, mit jährlich rund 1.250 bis 1.400 Kilowattstunden pro Quadratmeter (kWh/m²), sind es an der niedersächsischen Nordseeküste nur 1.100 bis 1.150 kWh/m². Selbst das reicht für die Stromversorgung. Unser gesamter Strombedarf wäre gedeckt, würden wir lediglich zwei Prozent der Fläche Deutschlands mit Solarmodulen belegen.

Wie viel Geld bekomme ich für den eingespeisten Strom?

Der Überschuss an produzierten Solarstrom kann gewinnbringend ins öffentliche Netz einspeist werden. Sie erhalten dafür eine Einspeisevergütung; diese liegt aktuell bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde. Die Vergütung ist Hauptbestandteil des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), das unter anderem den Betrag regelt, den die Netzbetreiber an die Betreiber von Photovoltaikanlagen zahlen.

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  • nutzen Sie die Sonne als unendliche Energiequelle.

Tipp.

Keine Lust mehr von Stromanbieter zu Stromanbieter zu wechseln? Genervt von der ewigen Jagd nach dem günstigsten Preis? Sie können sich langfristig von steigenden Strompreisen unabhängig machen! Mit Solarenergie, Ihrer eigenen Solaranlage auf dem Dach und einem Stromspeicher können Sie Ihr eigener Stromversorger werden. Clever!

So werden Sie Ihr eigener Energieversorger.

1. Informieren.

Sie möchten mehr zu Solarangeboten erfahren oder ganz genau wissen, ob sich eine Solaranlage für Sie rechnet? Im Netz finden Sie eine Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten – von Kauf bis Pacht von Solaranlagen, mit und ohne Stromspeicher. Empfehlenswert: Einige Anbieter bieten kostenlose und unverbindliche Beratungen an. So erhalten Sie einen Einblick in das jeweilige Angebot und bestenfalls direkt eine maßgeschneiderte Analyse Ihres Solarpotentials.

2. Planen.

Sie können die Planung einer Solaranlage vollkommen selbstständig durchführen. Hierbei übernehmen Sie automatisch alle Pflichten wie regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Es gibt aber auch weitere Angebote wie Komplettlösungen zur Miete oder Pacht. Eine individuelle Beratung, angepasst auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ist ratsam, um eine optimale Entscheidung zu treffen.

3. Handeln.

In der Regel dauert es bis zu 3 Monate bis Sie Ihre Anlage auf dem Dach haben, alle nötigen Installationen getätigt sind und Sie Solarstrom selber machen. Dabei sind einige Punkte von Planung bis Errichtung nötig, die sie entweder in Eigenregie übernehmen oder bequem übernehmen lassen. Achten Sie auch auf die Qualität der angebotenen Materialien: Module, Wechselrichter, Kabellage und Speicher sollten von namhaften Markenherstellern sein und die beauftragten Solateure aus Ihrer Region stammen.