Du willst wissen, wie Photovoltaikanlagen funktionieren, was sie kosten und wie du eine Anlage mieten oder kaufen kannst? Hier findest du alle Infos!

Immer mehr Haushalte setzen auf bezahlbare und nachhaltige Energie und ergänzen ihre Stromversorgung mit eigener Photovoltaikanlage. Auch, weil die Energiepreise seit 2012 fortwährend gestiegen sind. Sonne ist immer da, ein Dach ist frei und ungenutzt. Verbraucht man nun noch möglichst viel Strom mit einer eigenen PV-Anlage selbst, braucht man weniger Strom teuer aus dem Netz kaufen.

Zwar ist eine Solaranlage eine große Investition. Es gibt aber bundesweit und regional Förderprogramme, die Zuschüsse für eine Photovoltaikanlage sogar mit Stromspeicher ermöglichen. Anfang 2024 sind bereits über 3,7 Millionen Solaranlagen in Deutschland installiert. Null CO2, sauber produziert, Geldbeutel geschont.

Und es werden mehr! Denn die Bundesregierung plant, in Zukunft alle geeigneten Dachflächen für Solaranlagen zu nutzen. Mehrere Bundesländer haben sogar schon eine Solarpflicht eingeführt. Das bedeutet, dass auf neu errichteten oder stark modernisierten Gebäuden entweder eine Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung oder eine Solarthermie-Anlage zur Wärmegewinnung installiert werden muss.

Du willst ohnehin eine PV-Anlage anschaffen und fragst dich, ob sich das für dich lohnt? Wir verraten es dir!

Datum: 11. Januar 2024 | Lesezeit: 9 Minuten

Sonnenstrom mit einer Solaranlage für dein Zuhause.

Was ist eine Photovoltaikanlage?

Photovoltaikanlagen sind Solareinrichtungen, die Lichtenergie aus Sonnenstrahlungen in elektrische Energie umwandeln. Dafür installiert man Photovoltaikanlagen auf verschiedenen Flächen, wie auf Dächern, Terrassen oder Balkonen. Die Hauptkomponenten einer PV-Anlage sind Solarmodule, die aus der Solarenergie den Strom machen. Schließlich wandelt ein Wechselrichter, den erzeugten Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom mit 230 Volt um. Ganz easy, oder?

So funktioniert eine Photovoltaikanlage.

Photovoltaikanlagen arbeiten grundsätzlich als netzgekoppelte Solarstromanlagen. Dein Vorteil gegenüber anderen Anlagesystemen: Du kannst den Strom, der nicht direkt genutzt wird, dem öffentlichen Netz zuführen. So funktioniert es:

Energie. Aus Sonne wird Strom.

Grundlage jeder PV-Anlage sind die Solarmodule. Bei Lichteinfall wandeln sie das Sonnenlicht in Strom um. Sie bilden in Summe den sogenannten Solargenerator. Du siehst die schwarzen oder blauen Platten heutzutage auf vielen Dächern.

Umwandlung. Strom, wechsel dich.

Im nächsten Schritt wandelt ein sogenannter Wechselrichter den erzeugten Gleichstrom um, sodass du ihn als Endverbraucher als Wechselstrom nutzen kannst. Sprich bei dir Zuhause aus der Steckdose. Für alles, was Strom frisst.

Verbrauch. Nutzen und Gewinnen.

Ob für den Eigenverbrauch oder als Einspeisung ins öffentliche Netz – Photovoltaikanlagen eignen sich für beides. Kombinier deine Anlage mit einem Stromspeicher. So kannst du noch mehr von deinem Solarstrom selbst nutzen.

Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach bist du rundum versorgt

Der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie.

Neben der Photovoltaik gibt es noch die Solarthermie, die Sonnenkraft in Wärme umgewandelt, die dann z. B. zum Heizen von Wasser genutzt werden kann. Man unterscheidet also zwischen Solarthermieanlagen und Photovoltaikanlagen, auch wenn man umgangssprachlich gern mal zu beidem Solar sagt. Im Gegensatz zur Solarstromanlage wird bei der Solarthermieanlage aber nicht Strom, sondern Wärme erzeugt, zum Beispiel für die Heizung oder Warmwasser. In flächen- oder röhrenförmigen Elementen wird dabei die Strahlungsenergie der Sonne in Wärme umgewandelt. Bei der Photovoltaik nutzt man Solarzellen, die Strom erzeugen.

Ein Blick auf die PV-Kosten.

Wir empfehlen dir, eine Photovoltaikanlage stets als langfristige Investition zu sehen. Bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit spielen diese 3 Faktoren die größte Rolle:

  • die Anschaffungs- und Installationskosten,
  • die Reparaturkosten sowie
  • die individuellen Standortbedingungen.

Hinzu kommen Fördermöglichkeiten oder die Alternativen zum Kauf: die Miete einer Photovoltaikanlage.

Photovoltaik-Förderung und Steuerbefreiung.

Die bekannteste Förderung für Photovoltaikanlagen ist die Einspeisevergütung. Sie ist auf 20 Jahre garantiert nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und meint: Für jede kWh Strom, die du ins Netz einspeist, bekommst du eine Vergütung. Der Vergütungssatz liegt aktuell bei 8,2 Cent je Kilowattstunde für Anlagen bis zu einer Größe von 10 kWp.

Zusätzlich gibt es in vielen Regionen und einigen Bundesländern in Deutschland Förderangebote und Zuschüsse für PV-Anlagen, auch mit Batteriespeicher. In der Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums findest du aktuelle Förderprogramme. Durch zinsgünstige Darlehen unterstützt die Förderbank KfW den Photovoltaikanlagen-Kauf.

Auch eine Förderung im Programm KfW 442 „Solarstrom für Elektroautos“ ist möglich, wenn du deine PV-Anlage mit Stromspeicher und Wallbox kombinierst.

Und was ist mit Steuer für Photovoltaik?

Seit 2023 sind Kauf und Betrieb von Photovoltaikanlagen einfacher, da steuerliche Hürden durch das Jahressteuergesetz 2022 entfernt wurden. Good to know: In den meisten Fällen sind private Solaranlagen und Stromspeicher ab 2023 von sämtlichen Steuern befreit.

Befreiung von der Mehrwertsteuer.

Photovoltaikanlagen und alle wesentlichen Komponenten sind seit 2023 von der Mehrwertsteuer befreit. Der Nullsteuersatz gilt laut Bundesfinanzministerium BMF dauerhaft. Dies gilt auch für Batteriespeicher, selbst wenn du sie nachträglich zur bestehenden PV-Anlage kaufst.

Die Voraussetzungen dafür: Die Anlage muss auf Wohngebäuden, öffentlichen oder gemeinnützigen Gebäuden installiert sein. Zudem darf sie maximal 30 kWp Leistung haben und der:die Betreiber:in muss die Rechnung auf seinen:ihren Namen ausgestellt bekommen. Die Umsatzsteuer auf Eigenverbrauch entfällt ebenfalls für steuerbegünstigte Anlagen.

Befreiung von der Einkommensteuer.

Auf die Einkünfte aus Photovoltaikanlagen mussten Besitzer:innen in der Vergangenheit eine Einkommenssteuer zahlen. Auch hier gibt es inzwischen eine Vereinfachung: Rückwirkend zum 1. Januar 2022 sind deine Einnahmen sowohl aus Verkauf und eigener Nutzung von Solarstrom von der Einkommenssteuer befreit.

Es gelten die gleichen Voraussetzungen wir bei der Mehrwertsteuerbefreiung: Deine PV-Anlage darf maximal 30 kWp Leistung haben und muss auf Einfamilienhäusern, Nebengebäuden oder nicht-wohnlichen Gebäuden installiert sein. In Mehrfamilienhäusern oder Gebäuden mit Gewerbeflächen gilt eine Begrenzung von 15 kWp pro Einheit.

Photo­voltaik für Zuhause: Lohnt es sich?

Oh ja! Grundsätzlich gilt: Je mehr Solarstrom du direkt im Haus verbrauchst, desto mehr lohnt sich die Photovoltaik-Anlage auf deinem Dach. Verbrauchst du tagsüber wenig Strom, kann die Anschaffung eines Stromspeichers Sinn machen. Laut Bundesverband Solarwirtschaft kauften mehr als zwei Drittel der Eigenheim­besitzer:innen, die sich 2023 für eine Photovoltaik-Anlage entschieden, eine Solarbatterie hinzu – nicht nur für mehr Unabhängigkeit, sondern auch, weil es sich rechnet.

5 Vorteile von Photovoltaik­anlagen.

  • Kontinuierliche Ersparnis gegenüber Strom aus dem Netz.
  • Mehr Unabhängigkeit von Stromversorgern durch selbst erzeugten Strom.
  • Langfristige Absicherung vor steigenden Strompreisen.
  • Sichere Geldanlage dank regelmäßiger Rendite durch Einspeisung.
  • Nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie.

4 Mal günstiger als Strom aus dem Netz.

Eine kleine Photovoltaik-Anlage mit 6 kWp produziert zu einem ungefähren Preis von 11 Cent pro kWh Sonnenstrom. Die aktuelle Einspeisevergütung für Photovoltaik-Strom liegt im Januar 2024 bei 8,2 Cent pro Kilowattstunde. Der Preis für eine kWh Strom aus dem Netz lag 2023 im Durchschnitt bei 46 Cent, also 4x so hoch wie der für Solarstrom. Diese deutliche Kostenersparnis macht Solarenergie so attraktiv.

Super praktisch und gut beraten. Das Solarangebot für Miete oder Kauf über Yello

Mit den richtigen Voraussetzungen klappt es.

Mit den richtigen Voraussetzungen vor Ort, guter Planung und intelligenter Nutzung lohnt sich eine Photovoltaikanlage absolut. Der Stromertrag hängt von diesen Faktoren ab:

  • Standort und Sonneneinstrahlung
  • Qualität der Solarmodule
  • Leistung der Solaranlage
  • Nutzung des Solarstroms.

Süd, Ost, West, unverschattet und mit einer idealen Dachneigung von 30 bis 35 %, steht deinem PV-Projekt nix mehr im Weg. Wichtig ist, dass genügend Module Platz auf deinem Dach finden, um deinen Verbrauchs zu decken. Die Wirtschaftlichkeit rechnet man üblicherweise über einem Zeitraum von 20 Jahren. Renditen von bis zu 10 % sind aktuell aufgrund der niedrigen Modulpreise möglich.

E-Auto und Wärmepumpe mit PV laden.

E-Autos, E-Bikes oder Wärmepumpe - egal wofür du Strom brauchst, deine Photovoltaikanlage liefert dir diesen günstig. Um genug Strom für 10.000 Kilometer Reichweite deines E-Autos zu erzeugen, reicht bereits eine PV-Leistung von 1,7 kWp. Das entspricht etwa einer Dachfläche von 10 Quadratmetern. Ebenso interessant ist Photovoltaik für die Versorgung deiner Wärmepumpe. Hohe Stromkosten kannst du so vermeiden. Am besten lässt du dich individuell beraten und die PV-Anlage nach deinen Bedürfnissen planen.

Hol dir die Sonne aufs Dach.

Du möchtest deinen eigenen Sonnenstrom, grün, günstig und unabhängig? Eine unmögliche Mission? Mit Yello geht's einfach: Seit 2017 arbeiten wir eng mit erfahrenen Solarpartnern zusammen, die dich persönlich beraten und deine Solaranlage fachgerecht und schnell aufs Dach bringen. Dabei ist alles möglich: ob Kauf oder Miete. Hauptsache es passt zu dir.

Welche Größe sollte die Photovoltaikanlage haben?

Möchtest du eine Photovoltaikanlage anschaffen, brauchst du zunächst einen Überblick über deinen Stromverbrauch im Jahr und die verfügbare Dachfläche. Die erzeugte Strommenge hängt zudem von der Leistung der verwendeten Solarmodule ab.

Als Faustregel gilt: Deine PV-Anlage sollte so dimensioniert sein, dass sie theoretisch deinen gesamten jährlichen Stromverbrauch abdecken kann - beispielsweise reicht eine PV-Leistung von 5 kWp für 5.000 kWh Stromverbrauch. Diese Annahme basiert darauf, dass etwa 1.000 kWh Solarstrom pro Jahr aus 1 kWp Anlagenleistung gewonnen werden können.

Die Wahl der Solarmodule hat einen erheblichen Einfluss auf die zu erwartende Energieausbeute. Hast du nur eine begrenzte Dachfläche zur Verfügung, sind leistungsstarke Module empfehlenswert, um das Beste aus der Fläche herauszuholen. Die exakte Größe der PV-Anlage kommt am Ende ganz auf dich, die freie Dachfläche und dein Energieprofil an.

Happy mit Strom aus Photovoltaik

Im Vergleich: PV-Anlage mieten oder kaufen?

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Eine Photovoltaikanlage zur Miete ist eine mögliche Alternative zum Kauf. Bei der PV-Miete ist alles gut planbar und du bleibst finanziell flexibel. Ab Tag 1 zahlst du nur eine monatliche Miete – idealerweise mit Preisgarantie für die komplette Mietdauer, egal wie sich der Markt entwickelt.

Du genießt alle Vorteile einer Photovoltaikanlage zur festen Mietrate. Und am besten: Du sparst dir laufende Kosten für Betrieb und Reparatur der Anlage sowie Kosten für den Tausch von Komponenten oder teure Finanzierungs­zinsen. Auch die hohe Anfangsinvestition entfällt komplett.

Die Option auf Kauf gibt's bei vielen Anbietern trotzdem. Bei einigen Anbietern kannst du noch einige Monate nach Vertragsabschluss von der Miete zum Kauf switchen. Bei anderen Anbietern kannst du die Photovoltaikanlage zum Beispiel nach 10 Jahren zum Restwert erwerben. Und nach Ende der Laufzeit hast du die Möglichkeit, deine Anlage einfach kostenlos weiter zu betreiben.

Mit einer Photovoltaikanlage zur Miete kannst du deinen Solarstrom aus Sonnenenergie selbst erzeugen, verbrauchen, mit Batteriespeicher speichern oder ins Netz einspeisen. Und musst dich um fast nichts kümmern. Aber auch der Kauf kann sich für dich lohnen, wenn du dich weniger binden möchtest und das Investitionskapital direkt zur Verfügung hast.

Gemeinsam für mehr Klimaschutz.

Bis 2035 wollen wir bei Yello klimaneutral sein. Deshalb heißt es ab jetzt: Zusammen gegen den Klimawandel. Und wie? Ganz einfach mit guter Energie. Denn die bringt uns zusammen, macht gute Laune und sorgt überall für ein gutes Klima.

Ob 100 % Ökostrom für zuhause, E-Auto oder Wärmepumpe, selfmade Strom aus der Solaranlage, oder einfach den Verbrauch im Griff per Yello App. Du hast die Wahl. Also auf die Plätze, fertig, CO2 los!

3 Tipps: Installation der Photovoltaikanlage.

PV-Anlagen werden auf dem Dach mithilfe einer speziellen Unterkonstruktion montiert. Je nach Dach gibt es unterschiedliche Möglichkeiten per Dachhaken und Schienen oder mit Aufständerung fürs Flachdach. So oder so: Montage und Installation solltest du immer ausgebildeten Profis überlassen. Denn das Ganze ist nicht so easy und die Module sollen auch dem nächsten Sturm standhalten. Mit einer Fachkraft gehst du auf Nummer Sicher.

Die Montage der Photovoltaik-Module.

Bei der PV-Anlage auf dem Ziegeldach, werden zunächst Dachziegel zurückgeschoben und Haken in die Dachsparren geschraubt. Auf diese Haken montiert der:die Installateur:in Schienen für die Solarmodule. Anschließend werden die Module je nach Art verschraubt, eingehängt oder geklammert. Bei Indach-Systemen fallen die Ziegel ganz weg und stattdessen wird das Solarmodul direkt aufs Dach montiert. Für das Flachdach erfolgt die Montage der Module auf einer einfachen Unterkonstruktion.

Wer installiert Photovoltaikanlagen?

Wie bereits empfohlen, solltest du für die Installation deiner PV-Anlage unbedingt einen Fachbetrieb beauftragen. Dieser übernimmt die Montage der Unterkonstruktion, Module, Kabellage und Anschlüsse. Um die Elektronik kümmert sich ein:e Elektromeister:in. Falls du noch einen alten Stromzähler hast, sorgt dein Netzbetreiber für den Tausch gegen einen modernen Zweirichtungszähler. Und es geht schneller als du denkst: Gute Anbieter brauchen nur ein bis zwei Tage für die Installation.

Auch als Mieter:in zur PV-Anlage.

Grundsätzlich kann jede:r eine Photovoltaik­anlage installieren. Bist du Eigentümer:in eines Ein- oder Zweifamilienhauses, kannst die Entscheidung in der Regel eigenständig treffen. Besitzt du eine Wohnung im Mehrfamilienhaus oder wohnst zur Miete, brauchst du die Zustimmung der (Mit-)Eigentümer:innen oder des:der Vermieter:in. Achtung, hier kommt eventuell das Thema Mieterstrom zum tragen. Einfacher geht's mit einer Photovoltaikanlage für den Balkon.

Oder einfach die Balkon-Photovoltaikanlage?

Balkon-Solaranlagen oder Mini-PV-Anlagen sind kleine Photovoltaikanlagen mit ein oder zwei Solarmodulen. Sie können direkt und unkompliziert an eine Steckdose im Haushalt angeschlossen werden. Die Balkon-Photovoltaikanlage kannst du am einfachsten im Set bestellen - dann sind schon alle Komponenten mit dabei: Solarmodul, Stecker und Kabel, Wechselrichter und Halterung. Sie eignen sich aber nicht nur für den Balkon, sondern auch fürs Garagendach oder deinen Garten.

Ein Balkonkraftwerk ist viel günstiger als die große, netzgekoppelte Schwester fürs Dach. Zwei Module mit etwa 800 Watt erhältst du aktuell im Set für etwa 600 bis 800 €. Sie erfordern nur eine einfache Befestigung, einen kleinen Wechselrichter, wenige Kabel und einen Stecker für den Anschluss an die Steckdose. Montieren kannst du sie easy selbst. Gute Anbieter liefern dir Montageanleitung und Video gleich mit.

Und: Im Laufe von 2024 sollen vereinfachte Regeln für Balkonkraftwerke und Mini-PV-Anlagen in Kraft treten. Die Bundesregierung plant eine einfache Meldung im Markt­ stammdaten­ register der Bundesnetzagentur. Außerdem sollen Privatpersonen Balkon-Photovoltaikanlagen bis zu 800 Watt einfach über die normale Steckdose anschließen können. Praktisch, oder?

Mach es dir grün mit einer kleinen PV-Anlage zuhause

Fazit: Jetzt ist Photovoltaik Zeit.

Abschließend lässt sich sagen: Eine Photovoltaik­anlage ist fast immer eine lohnenswerte Investition. Neben der Unabhängigkeit in Sachen Energieversorgung trägst du aktiv zum Klimaschutz bei. Plan aber dennoch etwas Puffer ein, denn die Kosten für eine PV-Anlage beschränken sich nicht nur auf Anschaffung und Installation.

Es gibt jedoch regionale Förderangebote, Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen von der KfW. Noch eine gute Nachricht: Private Photovoltaik­anlagen sind seit 2023 von sämtlichen Steuern befreit.

Du möchtest finanziell lieber flexibel bleiben? Mit einer PV-Anlage zur Miete umgehst du einfach die hohe Investition zu Beginn. Außerdem sind die Kosten für Wartung und Instandhaltung gleich mit abgedeckt.

Photovoltaik­anlagen sind ein zentrales Thema unserer Stromzukunft. Deswegen setzt auch die Bundesregierung auf PV-Anlagen. Mehrere Bundesländer haben sogar schon eine Solarpflicht eingeführt. Also wart nicht lange und werd mit deiner eigenen Photovoltaikanlage Teil der Energiewende.


Autorin
Josi von Yello

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