E-Scooter kaufen und losrollen: Was muss ich beachten?
Beim Kauf eines E-Scooters gibt es einiges zu beachten. Wir verraten dir unsere Lieblingsmodelle und worauf du achten musst, damit du unbeschwert durch die City rollst!
Mit dem E-Scooter durch die City düsen? Aber ja, in den meisten Großstädten gehören die rollenden Gefährte inzwischen zum Stadtbild. Anders als klassische Roller (Motorroller), werden E-Scooter (Tretroller) stehend gefahren. Sie sind viel günstiger als E-Auto, E-Roller und E-Bikes und erzeugen deutlich weniger CO₂ -Ausstoß. Was du beim Kauf, beim Fahren und auch darüber hinaus beachten solltest, erfährst du hier.
| Lesezeit: 0 Minuten

Das erwartet dich hier:
- Rollt der Hype noch? E-Scooter im Check!
- Straßenzulassung – die Fakten.
- E-Scooter versichern mit Haftpflicht.
- Helmpflicht für E-Scooter?
- Alkoholgrenze: Don't drink and drive.
- E-Scooter laden. Das neue Tanken.
- E-Scooter im Zug: Was du beachten musst.
- Checkliste: Vor dem Kauf beachten.
- Wie hoch sind die Kosten für einen E-Scooter?
- Unsere Top 5 unter den E-Scootern.
- Gebrauchte E-Scooter kaufen.
- Roller-Revolution mit Haken.
- Fazit: So cruist du entspannt durch die Stadt.
Rollt der Hype noch? E-Scooter im Check!
Auf dem Weg zur Arbeit saust du maximal flink im Schnitt mit 13 km/h über den Radweg, umkurvst Staus und parkst deinen E-Scooter gleich am Schreibtisch. Genial! Deshalb finden wir: Elektro-Flitzer gehören in die Stadt der Zukunft! Denn so geht Mobilität günstig, leise und mit kaum CO₂-Ausstoß.
Bereits seit Juni 2019 sind Elektroscooter bei uns zugelassen und aus dem heutigen Großstadt-Verkehr kaum mehr wegzudenken. Auf Radwegen und Straßen, im Eigenbesitz oder im Sharing: Der E-Scooter-Markt bietet unterschiedlichste Modelle mit Straßenzulassung. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren Ende 2025 rund 1,66 Millionen E-Scooter auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das sind mehr als doppelt so viele wie 2022. Rund 1,36 Millionen davon, also vier von fünf, sind in Privatbesitz. Der Trend geht also Richtung eigenem E-Scooter. Das zeigt auch die Entwicklung des Leih-Sektors: Hier ist die Zahl der Scooter zuletzt auf rund 300.000 gesunken.

Straßenzulassung – die Fakten.
Mit der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) hat die Bundesregierung 2019 den Weg für E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr frei gemacht. Darin regelt sie, was überhaupt ein sogenanntes "elektrisches Kleinstfahrzeug" ist und wo du damit fahren darfst. Erfüllt dein Fahrzeug laut Verordnung die folgenden Merkmale, darfst du am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen:
Fahrzeug ohne Sitz mit Lenk- oder Haltestange
Fahrzeug ist selbst balancierend, mit oder ohne Sitz
Geschwindigkeit zwischen 6 km/h und 20 km/h
Die Leistung darf 500 Watt nicht überschreiten
Maximales Gewicht des Scooters liegt unter 55 kg
Das Elektrofahrzeug muss verkehrssicher sein
E-Scooter sind erst ab 14 Jahren zugelassen
Nur E-Scooter, die diese essenziellen Anforderungen erfüllen, erhalten eine Typengenehmigung samt Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) sowie eine Allgemeine oder Einzelbetriebserlaubnis (ABE bzw. EBE). Erst mit diesen Genehmigungen ist das Fahren des Rollers auf öffentlichen Straßen erlaubt. Eine aktuelle Liste mit den zugelassenen E-Scootern findest du beim Kraftfahrt-Bundesamt.
Neue E-Scooter-Regeln geplant.
Die Elektrokleinstfahrzeugverordnung wurde überarbeitet. Ziel ist es, E-Scooter sicherer in den Straßenverkehr zu integrieren. Ein Teil der Änderungen gilt bereits seit dem 1. April 2026. Alle weiteren Änderungen treten erst zum 1. März 2027 in Kraft.
Das gilt bereits seit April 2026.
Neue E-Scooter unterliegen verschärften technischen Anforderungen, um sie klarer als Teil des Straßenverkehrs einzuordnen. Ziel ist eine einheitlichere Behandlung im Vergleich zum Fahrrad.
Das tritt ab März 2027 in Kraft:
Neue E-Scooter müssen künftig mit Blinkern ausgestattet sein. Bereits zugelassene Modelle behalten Bestandsschutz.
Zukünftig sind getrennte Bremsen für Vorder- und Hinterrad vorgeschrieben, um die Fahrsicherheit zu erhöhen.
Kommunen dürfen das Abstellen von E-Scootern stärker regulieren, z.B. durch feste Abstellzonen und Verbotsbereiche.
Verstöße wie das Fahren auf Gehwegen oder zu zweit werden härter sanktioniert. Das Buußgeld für z.B. auf dem Gehweg Fahren steigt von 15 aus 25 €.
Good to know: Wenn du deinen Scooter schon vorher hattest, musst du dir keinen Stress machen, denn die neuen Regeln gelten nur für Neufahrzeuge ab 2027. Zeit genug also für die Hersteller, nachzuziehen.
E-Scooter versichern mit Haftpflicht.
Die gute Nachricht: Dein E-Scooter braucht kein Kennzeichen und keine Zulassung - nur die Versicherungsplakette. Dafür reicht eine Kfz-Haftpflichtversicherung, die schon ab ca. 10 € im Jahr erhältlich ist, im Schnitt liegen die Kosten bei rund 15 bis 35 € im Jahr (ca. 1,50 bis 3 € im Monat). Mit dem Abschluss bekommst du direkt die Plakette dazu. Diese kommt hinten unter die Schlussleuchte, mit mindestens 5cm Abstand zum Boden.
Wichtig: Das Versicherungsjahr läuft unabhängig davon, wann du abschließt, immer vom 1. März bis Ende Februar. Danach brauchst du eine neue Plakette, denn die Farbe wechselt jährlich. Seit dem 1. März 2026 gilt die schwarze Plakette (gültig bis 28. Februar 2027).
Die Versicherung springt ein, wenn du mit dem Scooter bei jemand anderem einen Schaden verursachst, optional gibt´s Teilkasko-Schutz gegen Diebstahl, Brand oder Vandalismus. Voraussetzung für jede Police ist eine gültige Allgemeine oder Einzelbetriebserlaubnis (ABE/EBE). Gut zu wissen: Der Schutz gilt auch, wenn du den Scooter verleihst, nicht nur für dich als Halter:in. Von der THG-Quote-Prämie sind E-Scooter ausgenommen, mit einem E-Roller mit Sitz und Fahrzeugschein kannst du sie dagegen erhalten.

Helmpflicht für E-Scooter?
Kurz gesagt: Helme sind gesetzlich nicht vorgeschrieben. Doch bsonders in der City und wenn's im Verkehr richtig zur Sache geht, ist ein Helm wirklich keine schlechte Idee. Im Gegenteil: E-Scooter erreichen bis zu 20 km/h und sind schneller unterwegs, als viele denken.
Und die Zahlen sprechen auch dafür: 2025 wurden 14.903 Menschen bei Unfällen mit E-Scootern verletzt. Gegenüber 10.859 im Jahr 2024 ist die Zahl deutlich gestiegen. (Statistisches Bundesamt) Darunter leider auch Fälle auch mit schwerwiegendem Ausgang wobei Personen zu Schaden gekommen sind (Elektrokleinstfahrzeugen; siehe Auswertung des Statistischen Bundesamt). Da denkt man doch lieber zweimal drüber nach. Ein Helm minimiert das Risiko von schweren Kopfverletzungen bei einem Sturz, ist gar nicht so teuer und definitiv eine wichtige Investition in deine Sicherheit. Safety first, oder?
Alkoholgrenze: Don't drink and drive.
Ein paar Bierchen trinken und dann fröhlich mit dem E-Scooter nach Hause düsen? Natürlich nicht! Alkohol und E-Scooter sind tabu und auch mit klaren Regeln belegt! Denn sobald du auf deinen E-Scooter steigst, mischst du voll im Straßenverkehr mit und Sicherheit ist hier eben das A und O. Dementsprechend finden die Regeln fürs Autofahren auch beim E-Scooter Anwendung:
Bei 0,5 bis 1,09 Promille gilt das Fahren als Ordnungswidrigkeit, für die man sich auf ein Bußgeld einstellen muss. Kommt dabei zu einem Unfall, drohen auch härtere Strafen bis hin zu Freiheitsentzug und Führerscheinentzug.
Ab einer Promillezahl von 1,1 wird es noch unangenehmer, denn jetzt zählt das Vergehen als Straftat. Unter Umständen sogar schon ab 0,3 Promille, wenn Fahrer oder Fahrerin alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigen. Autsch!
Für junge Menschen unter 21 und in der Führerschein-Probezeit gilt übrigens die E-Scooter-Alkoholgrenze von 0,0 Promille. Und auch sonst finden wir: Don't drink and drive – Sicherheit geht immer vor!

E-Scooter laden. Das neue Tanken.
Fest eingebauter oder herausnehmbarer Akku? Ein Wechselakku lohnt sich, wenn du flexibel bleiben willst. Du nimmst ihn einfach mit nach Hause oder ins Büro, ohne den ganzen Scooter schleppen zu müssen. Parkst und lädst du sowieso in der Garage, reicht auch ein fest eingebauter Akku völlig aus.
Laden an der Steckdose und unterwegs.
Besonders einfach: du lädst deinen E-Scooter fix an jeder normalen Steckdose auf. Natürlich mit Ökostrom aus erneuerbaren Energien, für CO₂-armes Fahren. Aber bitte benutz beim E-Scooter laden unbedingt das mitgelieferte Netzteil und Ladekabel vom Hersteller, damit du deinen Akku nicht aus Versehen grillst. Außerdem sollte dein Ladeplatz trocken und gut durchlüftet sein und idealerweise eine Raumtemperatur zwischen 10 und 30 Grad haben. Keine Eiseskälte. Keine Hitze. Keine brennbaren Untergründe wie Pappe oder Teppich.
Auch Elektrotankstellen für Autos können dir im Notfall helfen, aber: Das Laden dauert ewig UND du brauchst einen Adapter von EV Ladekabel Typ 2 auf Schuko für deinen Scooter, denn Schukosteckdosen sind an E-Tankstellen eher rar.
Etwas Geduld. So lange dauert das Laden.
Generell gilt: Das Aufladen dauert je nach Modell zwischen zwei und acht Stunden, wobei du die Wartezeit mit einem Schnellladegerät um 50 % verkürzen kannst. Bei den meisten E-Scootern kannst du mit etwa 500 bis 1000 Ladezyklen rechnen, die die Lithium-Ionen-Akkus durchhalten – was bei einem normalen Gebrauch bedeutet, dass du mindestens fünf Jahre mit deinem Easyrider die Straßen unsicher machen kannst.
Je besser du dabei mit dem Akku umgehst, desto länger hast du was davon! Achte also darauf, deinen Akku nie über 95 % zu laden und lass die Batterie besser nicht auf unter fünf Prozent fallen. Ride on!

E-Scooter im Zug: Was du beachten musst.
Solange dein E-Scooter eine Straßenzulassung hat und zusammengeklappt transportiert wird, bist du bei vielen Bahnfahrten auf der sicheren Seite. Bei der Deutschen Bahn zum Beispiel gibt’s keine generellen Verbote. Dein Scooter darf mit solange du ihn ordentlich verstaust: In der Gepäckablage, unter dem Sitz oder zwischen den Sitzen. Meist gelten dabei Grenzen von rund 120 cm Länge und 15 kg Gesicht. Wichtig: Den Akku darfst du während der Fahrt weder entnehmen noch laden.
Aber Achtung: Im öffentlichen Nahverkehr sieht es oft anders aus. Manche Städte erlauben die Mitnahme in U-Bahnen, Bussen oder Straßenbahnen nur eingeschränkt oder gar nicht. Unser Tipp: Check vorher die Regeln deines Verkehrsunternehmens, sonst kann es zu unangenehmen Überraschungen kommen.
Checkliste: Vor dem Kauf beachten.
Klar ist: viele E-Scooter-Modelle bedeuten viel Information und noch mehr Fragen. Überlege, wofür du dein Gefährt benutzen möchtest und wie viel es täglich leisten muss. Dazu kommen qualitative Unterschiede, die deine Kaufentscheidung beeinflussen sollten. Schau dir deinen Wunsch-Scooter unbedingt im Geschäft vor Ort an, um selbst zu sehen, ob er widerstandsfähig wirkt und saubere Schweißnähte hat. Unsere Checkliste hilft dir, deine Suche nach dem passenden Modell einzugrenzen.
Motor-Leistung.
Holst du mit dem E-Scooter um die Ecke Brötchen, kommst du meist gut mit einem 350-Watt-Motor zurecht. Bei regelmäßigen, längeren Fahrten zur Arbeit oder aufs Land macht ein 500-Watt-Modell mehr Spaß. Auch Steigungen nimmt ein E-Scooter mit hoher Leistungsaufnahme entspannter.Akku-Reichweite.
Zu deiner Nutzung sollte außerdem die Akku-Reichweite passen. Sie liegt je nach Modell zwischen 20 und 60 Kilometern. Das sind theoretische Angaben, die reale Reichweite hängt vom Gewicht der Fahrenden, der Fahrweise, möglichen Steigungen oder Gegenwind ab.Gewicht.
Wenn du den E-Scooter zusammenklappen und mit in die Bahn nehmen möchtest, wirst du dich über ein geringes Eigengewicht freuen. Unsere Empfehlung: Dein Modell sollte nicht mehr als 15 Kilogramm wiegen.Bremsen.
Ein Qualitätsmerkmal sind die Bremsen. Zur Auswahl stehen Scheiben- oder Trommelbremsen, eine besonders gute Bremswirkung zeigen Hydraulik-Bremsen. Beachte: Zwar sind elektrische Bremsen frei von Verschleiß, sollten aber aus Sicherheitsgründen unbedingt um mechanische Bremsen ergänzt werden.Reifen.
Auch in Sachen Reifen gibt es Unterschiede: Die meisten E-Scooter haben Vollgummireifen, die robust sind, auf denen man aber auch Erschütterungen stärker spürt; Luftbereifung wiederum verspricht höheren Fahrkomfort, ist aber anfälliger.Lenker.
Der Rücken freut sich auch über einen verstellbaren Lenker, an dem auch die Klingel und der Bremsgriff befestigt werden können. Sehr praktisch: manche Lenker sind sogar faltbar! Wer mag, kann bei breiteren Exemplaren sogar eine Handyhalterung anbringen.Trittbrett.
Generell kann man sagen: je größer die Füße, desto breiter sollte auch die Standfläche sein. Und: Je breiter die Standfläche, desto mehr Komfort und Fahrsicherheit sind spürbar. Je nach Modell ist jedes Trittbrett anders konzipiert. Ausprobieren hilft dir bei der Auswahl!Lichtsystem.
Idealerweise haben E-Scooter ein eigenes Bordnetz, mit dem auch das Scooter-Licht versorgt wird und das gleichzeitig auch Bremsaktivitäten und Blinker anzeigt. Die beiden Letzteren sind für mehr Verkehrssicherheit eine echte Empfehlung. Tipp vom Profi: Verzichte auf batteriebetriebene Lichter!Diebstahlsicherung.
Grade, wenn du deinen Elektroscooter mal alleine lassen musst, ist ein Diebstahlschutz in Form einer Öse zum Anketten deines Easyriders enthalten. Manche Modelle bieten abnehmbare Bedieneinheiten oder Pin-Sperren, die den Diebstahl uninteressanter machen sollen.

Wie hoch sind die Kosten für einen E-Scooter?
Du wirst schnell feststellen, dass die Preisspanne bei E-Scootern groß ist. Sehr günstige E-Scooter bekommst du ab 280 €, für eine hochwertige Ausstattung kannst du aber auch weit über 1.000 € ausgeben und Premiummodelle liegen bei rund 2.600 €. Dabei sollte der Verwendungszweck des E-Scooters im Fokus stehen.
Je höher der Preis, desto höher ist oft die Wattleistung des Motors – und diese entscheidet vor allem über die Beschleunigung. Wenn du dir einen teureren E-Scooter gönnst, kannst du außerdem mit mehr Akku-Kapazität und einer noch stabileren Bauweise rechnen.
Die laufenden Kosten sind: günstig! Ein E-Scooter verbraucht ca. eine kWh auf 100 Kilometer. Wenn dein Strom also so um die 37 Cent pro kWh kostet, bist du bei einer 100-Kilometer-Strecke gerade mal 37 Cent los.
Für die jährliche Versicherung werden zwischen 15 und 60 € fällig. Für die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht plus Teilkasko zahlst du zwischen 45 und 98 € pro Jahr. Eine gute Investition, denn ohne gültigen Versicherungsschutz drohen Ordnungswidrigkeiten und Strafverfahren. Reparaturen und Wartung solltest du mit grob fünf Prozent des Kaufpreises pro Jahr kalkulieren.
Unsere Top 5 unter den E-Scootern.
Der Langstrecken-Profi: Egret X Ultra.
Bereit für das nächste Level? Der Der Egret X Ultra setzt neue Maßstäbe – und zwar richtig.
Mit seinen 12,5" Gravelreifen liefert der Scooter eine Stabilität, die sich sehen lassen kann. Egal ob Asphalt, Kopfsteinpflaster oder Schotterweg: Hier hast du Grip ohne Ende. Perfekt für alle, die nicht nur brav auf der Straße cruisen wollen. Besonders gut: Der starke Akku bringt dich bis zu 90 Kilometer weit, bei bis zu 130 kg Zuladung. Robuster Aluminiumrahmen? Check. Hydraulikbremse für maximalen Stopp-Spaß? Check. Und für alle, die ihren Scooter lieben: Sperrfunktion per App – damit Diebe keine Chance haben. Smart und sicher. Preislich ist der X Ultra eine echte Ansage, denn er geht für 1.099 € über die Ladentheke. Dafür bekommst du aber auch ein echtes Top-Modell für anspruchsvolle Fahrer:innen.
Wenn du lieber etwas aufs Budget achtest, musst du mit der Egret X-Serie trotzdem nicht auf Qualität verzichten:
Der Egret X Core kommt mit bis zu 55 km Reichweite – ab 799 €.
Der Egret X Prime schafft bis zu 65 km – und startet bei 899 €.
Beide bringen starken Fahrkomfort und top Leistung – aber eben zum budgetfreundlicheren Preis.
Nix verpassen auf YouTube.
Alle Shows zu #teamyello gibt's auch auf YouTube. Mit nur einem Klick entscheidest du allein, ob du sie dir anzeigen lassen möchtest!
Gut zu wissen.
Wenn du damit einverstanden bist, dass dir externe Inhalte angezeigt werden, können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Maximale Leistung und Komfort: Der ePF-PULSE+ 960.
Du willst weiter fahren, komfortabler cruisen und dabei nicht ständig ans Laden denken? Dann sag Hallo zum ePF-PULSE+ 960 von ePowerFun – deinem neuen Long-Range-Buddy auf zwei Rädern. Mit einem starken 960 Wh Akku bringt dich der PULSE+ bis zu 100 Kilometer weit. Ob durch die City, ins Grüne oder zum nächsten Abenteuer – du bist länger unterwegs, ohne ständig nach der nächsten Steckdose zu suchen.
Das moderne Ladegerät sorgt dafür, dass der Akku in 6 bis 7 Stunden wieder voll ist. Und der Komfort? Aber hallo! Die optimierte Federung vorne und hinten schluckt Unebenheiten wie Bordsteine oder Kanaldeckel locker weg und dank Gummi-Bump-Stop wird es nicht nur weich, sondern richtig smooth.
Dazu kommen 10 Zoll schlauchlose Luftreifen für noch mehr Grip und ein ruhiges Fahrgefühl – selbst wenn es mal holprig wird. Für sicheres Bremsen sorgen Scheibenbremsen plus eBremse, während die integrierten Blinker ein echtes Sicherheits-Highlight sind! Über einen Lenkerschalter aktivierbar – mit akustischem Signal. All das gibt’s für knapp 1.199 € – ein echtes Rundum-Sorglos-Paket für alle, die auch bei längeren Strecken nicht auf Komfort, Power und smarte Features verzichten wollen.
Nix verpassen auf YouTube.
Alle Shows zu #teamyello gibt's auch auf YouTube. Mit nur einem Klick entscheidest du allein, ob du sie dir anzeigen lassen möchtest!
Gut zu wissen.
Wenn du damit einverstanden bist, dass dir externe Inhalte angezeigt werden, können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Xiaomi Electric 5: Add-On zum Energietarif.
Xiaomi ist einer der bekanntesten Anbieter für Elektroscooter. Hier stimmen Preis ab 399 € und Qualität. Der Xiaomi Electric Scooter 5 hat schlauchlose 10-Zoll Reifen für eine stabile, superkomfortable Fahrt, auch auf holprigen Straßen. Mit 477 Wh Akkukapazität schafft er eine maximale Reichweite von 60 km. Ideal also für Pendler:innen und kurze Strecken im Alltag.
Der bürstenlose Motor am Hinterrad erlaubt eine Höchstleistung von 700 W, erreicht 20 km/h und meistert Steigungen von bis zu 18 %. Drei frei wählbare Geschwindigkeitsstufen (Fußgänger-, Standard-, Sportmodus) sorgen für das richtige Tempo in jeder Situation. Die automatischen Scheinwerfer schalten sich bei Dunkelheit selbst ein und das Energierückgewinnungssystem verlängert beim Bremsen zusätzlich deine Reichweite.
Über die Xiaomi Home App behältst du Reichweite, Fahrzeugstatus und Firmware-Updates jederzeit im Blick - inklusive Sperrfunktion bei Bedarf.
Nix verpassen auf YouTube.
Alle Shows zu #teamyello gibt's auch auf YouTube. Mit nur einem Klick entscheidest du allein, ob du sie dir anzeigen lassen möchtest!
Gut zu wissen.
Wenn du damit einverstanden bist, dass dir externe Inhalte angezeigt werden, können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Leicht, auch für Lasten: Moovi Pro S Comfort E-Scooter.
Wenn du einen E-Scooter vor allem für die berühmte "letzte Meile" brauchst – also schnell vom Bahnhof ins Büro oder vom Café nach Hause – dann ist eins besonders wichtig: Gewicht runter, Komfort rauf! Der Moovi Pro S Comfort liefert genau das und wurde nicht umsonst zum E-Scooter des Jahres 2024 in der Kategorie Ultraleicht gekürt. Mit nur 13,5 Kilogramm ist er dank Aluminium-Leichtbauweise eines der leichtesten Modelle seiner Klasse und lässt sich schnell zusammenklappen. Perfekt! Mit einer Reichweite von bis zu 40 Kilometern eignet sich der Moovi außerdem super für deinen Pendel-Alltag und spontane City-Ausflüge. Richtig smart wird es mit dem optionalen Lastensystem mit bis zu 40 kg Zuladung! Ob Einkaufstüte, Rucksack oder Getränkekiste: Alles kein Problem!
Die integrierten Blinker an den Lenkerenden sorgen für sicheres Abbiegen, ganz ohne die Hände vom Lenker zu nehmen. Dazu gibt’s ein Bremslicht, das bei Tag und Nacht für mehr Sichtbarkeit sorgt. TÜV-zertifiziert, belastbar bis 130 Kilogramm und trotzdem so kompakt wie kaum ein anderer. Und das Beste: Für rund 999 € bekommst du mit dem Moovi Pro S Comfort maximale Flexibilität bei minimalem Gewicht. Pendeln? Never so smart!
Nix verpassen auf YouTube.
Alle Shows zu #teamyello gibt's auch auf YouTube. Mit nur einem Klick entscheidest du allein, ob du sie dir anzeigen lassen möchtest!
Gut zu wissen.
Wenn du damit einverstanden bist, dass dir externe Inhalte angezeigt werden, können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Dein Begleiter für grenzenlose Mobilität: VMAX New VX2 Hub.
Bereit für richtig Leistung unter den Füßen? Der VMAX New VX2 Hub ist das neue Kraftpaket aus dem Hause VMAX und bringt alles mit, was anspruchsvolle E-Scooter Fans lieben. Der geräuschlose Direktantrieb liefert 500 Watt Nennleistung und bis zu 1.900 Watt Spitzenleistung. Ob steil bergauf oder einfach schneller vorwärts: Der VX2 Hub schafft Steigungen bis zu 35 %.
Der Akku ist außerdem ein echtes Langstrecken-Talent: Bis zu 90 Kilometer Reichweite bringst du damit locker hinter dich. Damit bist du quasi schon fast auf Roadtrip-Niveau. Und auch der Komfort kommt nicht zu kurz: Die Vollfederung bringt dir auch bei unebenen Strecken echten Fahrspaß. Und dieses echte Kraftpaket mit Top-Features kannst du dir für 1.499 € holen.
Nix verpassen auf YouTube.
Alle Shows zu #teamyello gibt's auch auf YouTube. Mit nur einem Klick entscheidest du allein, ob du sie dir anzeigen lassen möchtest!
Gut zu wissen.
Wenn du damit einverstanden bist, dass dir externe Inhalte angezeigt werden, können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Gebrauchte E-Scooter kaufen.
Du findest ein bestimmtes Modell toll, aber dein Budget sagt "Nö"? Kein Stress: Schau doch mal nach gebrauchten bzw. refurbished E-Scootern, die nicht nur die nachhaltigere Wahl sind, sondern auch deinen Geldbeutel spürbar schonen können.
Gut zu wissen: Viele Anbieter haben top funktionierende E-Scooter im Angebot, die zwar schon einmal auf der Piste waren, dafür aber auch bis zu 40-50 % günstiger als der Originalpreis sind. Sie sind generalüberholt, geprüft und repariert, sodass du bis zu 12 Monate Garantie bekommst.
Einen genauen Blick wert sind dabei die Angebote von SXT SCOOTERS, die gebrauchte E-Scooter im Angebot haben. Oder schau bei Toredo Shop vorbei und freu dich über eine große Auswahl an gebrauchten Geräten. Mit etwas Glück findest du hier genau dein Traummodell, ohne dass dein Konto weint. Ride on!

Roller-Revolution mit Haken.
E-Scooter sind längst nicht mehr aus dem Straßenbild in Deutschland wegzudenken. Schnell, kaum Emissionen und ideal für die „letzte Meile“ – vor allem in Großstädten, wo der Verkehr aus allen Nähten platzt. Doch wie so oft im Leben: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Vor allem im Sharing-Bereich zeigen sich die Kehrseiten der Medaille. Leihscooter, die Gehwege blockieren oder sogar achtlos umgeworfen werden, sorgen immer wieder für Ärger.
Die Folge: In einigen Städten dürfen Scooter nur noch an ausgewiesenen Parkflächen abgestellt werden, manche schränken die Zahl der Leihscooter sogar ein oder verbannen sie ganz. Der erhoffte Mehrwert? Auch die Sicherheit bleibt ein Thema: Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern steigt weiter deutlich, 2025 waren rund 16.500 Menschen betroffen, mehr als die Hälfte davon unter 25 Jahren (Statistisches Bundesamt). Die Gründe: falsche Nutzung von Fahrbahnen, zu hohe Geschwindigkeit und natürlich der immer wieder präsente Faktor Alkohol.
Im Vergleich zu Radfahrenden liegt der Anteil von Unfällen unter Alkoholeinfluss bei E-Scootern signifikant höher. Zudem gibt es im Sharing-Bereich gibt es auch viele Schattenseiten. Kurze Akkulebensdauern, hohe Wartungskosten und der logistische Aufwand, die Scooter ständig einsammeln, aufladen und wieder verteilen zu müssen, drücken die Bilanz erheblich. Hier schneiden private E-Scooter oft besser ab, denn sie sind langlebiger, werden pfleglicher behandelt.
Fazit: So cruist du entspannt durch die Stadt.
E-Scooter haben das Potenzial, unseren Stadtverkehr zu verändern: keine direkten Abgase, ratzfatz ans Ziel, echte Erleichterung im Alltag und auch auf dem Land, wo du damit unabhängig vom Busfahrplan bist. Mietbare City Scooter sind bequem, haben aber einen schlechten Ruf: schlecht geparkt sorgen sie für Chaos und werden oft Opfer von Vandalismus.
Eine sinnvolle Alternative sind private Scooter, die du nach deiner Tour sicher verstaust. Klar ist: Die Straßenzulassung samt Versicherungskennzeichen ist Pflicht. Alkohol hat hier nichts verloren und Verstöße werden inzwischen deutlich härter geahndet.
Bei der Modellwahl zählen Motorpower, Reichweite, Bremsen und Reifen - am besten testest du den Scooter vor dem Kauf in einem Geschäft vor Ort. Mit Zusatzakku sind bis zu 100 km möglich. Eine echte Überlegung wert sind refurbished E-Scooter: meist top in Schuss, mit Gebrauchtgarantier und deutlich günstiger als Neugeräte.
Egal ob du lieber einen eigenen Scooter hast oder auf Sharing setzt: Wenn du E-Scooter mit Verantwortung nutzt, kannst du richtig was bewegen – für dich selbst und für deine Stadt.
Wofür entscheidest DU dich?
Hol dir hier die gute Energie von Yello.

Ökostrom für dein smartes Zuhause.
100 % erneuerbare Energien.
Smart im Griff in der Yello App.
Noch sicherer mit Preisgarantie.

Voll geladen mit Autostrom.
Zuhause und unterwegs laden.
Weniger zahlen für Autostrom.
THG-Prämie easy mitnehmen.
Entdeck mehr Wissen für dein Zuhause.

Elektroauto kaufen: Was muss ich beachten?
Jedes 3. neue Auto in Deutschland ist aktuell ein Elektroauto. Erfahr, worauf du vor der Anschaffung achten kannst.

E-Roller im Vergleich: Populäre Elektroroller für die City.
Draufsetzen, losfahren, entspannt durch die City cruisen: Finde mit unserem Guide genau den richtigen Elektroroller für dich und deinen City-Alltag. Brmm, Brmm.

Wir rechnen nach: So viel kostet ein E-Auto.
Ist ein E-Auto finanziell für mich drin und kann ich´s mir dauerhaft leisten? Check hier deine Fördermöglichkeiten, Versicherungen, Wartungs

E-Bike günstig kaufen: Fünf Top-Modelle unter 1.000 Euro.
Aufladen und ab geht’s: Mit welchen fünf supergünstigen E-Bikes für unter 1.000 € du bald elektrisch unterwegs sein kannst.