Klimafreundliche Stromversorgungen stehen, nicht nur politisch, hoch im Kurs. Kostengünstig und möglichst unabhängig vom Strommarkt sollen sie sein. So der Wunsch vieler Hauseigentümer. In Zeiten von steigenden CO2-Emissionen und Strompreisen heute mehr denn je. Mit einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage von der Yello Solar GmbH können Sie Solarstrom aus Sonnenenergie selbst erzeugen und anschließend verbrauchen. So lässt sich der Strombedarf in einem Einfamilienhaus nahezu komplett mit einer Photovoltaikanlage abdecken.

Das Beste daran: Sonnenenergie ist nicht nur umweltfreundlich und kostenlos, sie ist vor allem auch unbegrenzt verfügbar. Und gibt es doch einmal sonnenfreie Tage, können Sie Ihren Strom ganz einfach vorspeichern. Sollte dieser nicht ausreichen, erhalten Sie von Yello 100 Prozent Ökostrom!

Ihr Angebot für Ihre Mit-geDACHt-Solaranlage folgt nach wenigen Klicks.

Sind Sie Eigentümer der Immobilie, wohnen selbst darin und haben ein sonniges Dach mit mind. 30 m² freier Fläche?
Um das Solarangebot der Yello Solar GmbH nutzen zu können, müssen Sie der Eigentümer des Hauses sein und darin wohnen.

Photovoltaikanlage oder Solaranlage - was denn nun?

Wo liegen nun eigentlich die Unterschiede zwischen einer Photovoltaikanlage und einer Solaranlage? Ganz einfach! Solaranlagen sind grundsätzlich alle Anlagen, die Sonnenenergie in nutzbare Energie umwandeln. Dazu zählt neben der Photovoltaikanlage, oder Solarstromanlage, auch die Solarthermieanlage. Im Gegensatz zur Solarstromanlage wird bei der Solarthermieanlage aber nicht Strom, sondern Wärme erzeugt.

Eigenverbrauch im Fokus mit eigener Solarstromanlage.

In Photovoltaikanlagen, auch PV-Anlagen oder eben Solarstromanlagen genannt, wird Strom ausschließlich aus Sonnenenergie erzeugt. Ein klimafreundliches Energiekonzept also, das die Regierung fördert. Früher garantierten PV-Anlagen so enorme Renditen. Im Gegenzug wurde der erzeugte Strom komplett ins öffentliche Netz eingespeist. Mittlerweile sind die Einspeisevergütungen aber gesunken. Interessierte Hauseigentümer stellen sich unweigerlich die Frage: Lohnen sich Investitionen in die private Solarenergie überhaupt noch?

Kurz und knapp: Ja, Photovoltaikanlagen sind noch immer rentabel! Der Grund ist nur inzwischen ein anderer: Früher wurde Strom eher eingespeist als selbst verbraucht, da er schlicht zu wertvoll war. Heute steht der Eigenverbrauch im Fokus, wodurch Stromkosten gespart werden können. Mit dem Fortschritt der Technik können Solarmodule, Wechselrichter und Speicher immer preisattraktiver angeboten – insbesondere zur Pacht. Daraus ergeben sich einige Vorteile:

  • Kontinuierliche Ersparnis gegenüber Strom aus dem Netz.
  • Mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern durch selbsterzeugten Strom.
  • Langfristige Absicherung vor steigenden Stromkosten.
  • Sichere Geldanlage dank regelmäßiger Rendite durch Einspeisung.
  • Nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie.

Insbesondere die Kostenersparnis gegenüber Strom aus dem Netz, macht Solarstrom so attraktiv. Je nach Dachfläche erzeugen Sie Ihren eigenen Strom schon zu einem Preis von gerade einmal 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Aktuell zahlt man bei gleicher Leistung im Durchschnitt fast 30 Cent und damit mehr als das Doppelte. Und für den nicht genutzten Teil erhalten Sie auch weiterhin die Einspeisevergütung vom Staat.

Illustration Portemonnaie

Tipp.

Zwar sind staatliche Vergünstigungen in den letzten Jahren mitunter drastisch gesunken, die Produktionskosten für Solarmodule aber ebenfalls. Eine Photovoltaikanlage ist daher heute günstiger denn je!

Wie funktionieren Photovoltaikanlagen?

Photovoltaikanlagen arbeiten grundsätzlich als netzgekoppelte Solarstromanlagen. Ihr Vorteil gegenüber anderen Anlagesystemen: Sie können Strom, der nicht direkt genutzt wird, ins öffentliche Netz einspeisen. Die Funktionsweise erfolgt in drei aufeinanderfolgenden Schritten:

  1. Energiegewinnung.
    Grundlage jeder PV-Anlage sind die Solarmodule. Bei Lichteinfall wandeln sie das Sonnenlicht in Strom um. In ihrer Gesamtheit bilden die Solarmodule den Solargenerator und zieren als weithin sichtbarste Komponente zahlreiche Dächer.
  2. Umwandlung.
    Der erzeugte Gleichstrom wird im nächsten Schritt vom sogenannten Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt. Er ist nun für den Endverbraucher nutzbar.
  3. Stromverbrauch.
    Ob für den Eigenverbrauch oder als Einspeisung ins öffentliche Netz – Solarstromanlagen eignen sich für beides. Kombinieren Sie Ihre Anlage zusätzlich mit einem Stromspeicher. So können Sie mehr von Ihrem Solarstrom verbrauchen, denn jeder Überschuss wird für den späteren Bedarf gespeichert. Übrigens: Auch E-Autos lassen sich über eine Solaranlage aufladen.
Illustration Sprechblase Daumen

Tipp.

Ihr Standort sowie die Gegebenheiten am Haus oder an der Wohnung entscheiden über die passenden Solarmodule. Prüfen Sie daher Ihre individuellen Voraussetzungen. Ist beispielsweise viel Platz vorhanden, bieten sich vor allem Dünnschichtmodule an. Ihre geringere Leistung gegenüber kristallinen Modulen wird auf vergleichsweise großen Flächen ausgeglichen. Doch auch wenn die Ausrichtung des Daches nicht optimal ist, kommen sie zum Einsatz. Der Grund: Sie können auch bei schwachen Lichtverhältnissen eine konstante Leistung erbringen, da sie kaum anfällig auf Veränderungen reagieren. Einfamilienhäuser mit begrenztem Platz sind besonders für mono- oder polykristalline Module geeignet. Im persönlichen Gespräch mit einem Berater von Yello werden die Gegebenheiten Ihres Standortes ermittelt und detailliert besprochen.

Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen.

Grundsätzlich gilt: Durch die Vorteile des Eigenverbrauchs sowie den gesetzlich geregelten Vergütungen, rechnet sich eine Photovoltaikanlage bereits nach wenigen Jahren. Dennoch spielen zahlreiche Einflussfaktoren bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Dazu zählen in erster Linie die Anschaffungs- und Installationskosten, die Reparaturkosten und nicht zuletzt Ihre individuellen Standortbedingungen.

Anschaffung und Installationskosten.

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage setzen sich aus der Größe, den Modulen, den Wechselrichtern sowie weiteren Komponenten zusammen. Für Anlagen bis 10 Kilowattpeak müssen Sie inklusive Montage mit etwa 1.500 € pro kWp rechnen. Hinzu kommen Ausgaben für den Stromspeicher sowie dessen Montage. Wenn Sie eine Solarstromanlage bei Yello pachten, entfallen die Investitionskosten. Sie sind bereits in der Pacht enthalten.

Reparaturkosten.

Die laufenden Kosten setzen sich vor allem aus der regelmäßigen Instandhaltung und Reinigung, optionalen Versicherungen sowie eventuell anfallenden Reparaturen zusammen. Der Richtwert wird mit etwa 1 Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr angegeben. Bei der Pacht einer Yello-Solaranlage entfallen die Wartungskosten für Sie!

Hohe Renditen wahrscheinlich.

Den Pachtraten stehen die Einsparungen bei Eigenverbrauch und Einspeisevergütungen gegenüber. Auch hier sind einige Faktoren wie der Standort sowie die verwendeten Module zu berücksichtigen. Um also letztlich eine genaue Bewertung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage zu erhalten, wird üblicherweise ein Zeitraum von 20 Jahren betrachtet. Das entspricht genau dem Zeitraum der gesetzlich vereinbarten Vergütungen. Je nach individuellen Voraussetzungen lassen sich dabei Renditen von 3 bis 8 Prozent erzielen. Wenn Sie eine PV-Anlage bei Yello pachten, dürfen Sie Ihren selbst produzierten Strom auch vollständig nutzen. Wenn Sie ungenutzten Strom einspeisen, erhalten Sie die staatliche Förderung.

Illustration Solar

Tipp.

Mit leistungsfähigen Photovoltaikanlagen erhalten Sie pro Quadratmeter Solarzelle bis zu 100 kWh jährlich. Eine standardmäßige Anlage mit einer Größe von etwa 40 Quadratmetern produziert damit so viel Strom wie ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt im Jahr verbraucht.

Speicherung von Solarstrom.

Mit Photovoltaikanlagen kann Energie erzeugt und gespeichert werden. Dazu gibt es unterschiedliche Speichermöglichkeiten.

Anschaffung einer Solaranlage.

Was sind die Voraussetzungen für die Installation und Nutzung einer Solaranlage? Und was rechnet sich eher: kaufen oder mieten?

Förderung von Photovoltaik.

Es gibt viele Arten der Photovoltaik-Förderung - von staatlichen Zuschüssen für den Bau bis hin zur Einspeisevergütung.

JA, ich möchte mehr erfahren.

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Ja, die Yello Solar GmbH, Siegburger Straße 229, 50679 Köln, darf mich zukünftig per Telefon, E-Mail und SMS für ein eigenes Photovoltaikangebot werblich kontaktieren und meinen Namen, meine Telefonnummer und meine E-Mail-Adresse zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeiten. Die Erteilung der Einwilligung ist freiwillig und ich kann sie jederzeit telefonisch (0221 – 27 11 7025), schriftlich (Yello Solar GmbH, Siegburger Straße 229, 50679 Köln) oder per E-Mail (solar@yello.de), ganz oder in Teilen widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bisherigen Datenverarbeitung berührt wird.*

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Fragen und Antworten.

Lohnt sich eine Solaranlage für mich?

So individuell wie Ihr Dach, so unterschiedlich die Möglichkeiten. In einem kostenlosen Termin mit unseren Photovoltaik-Profis erfahren Sie, was eine Solaranlage zur Miete für Ihr Dach kostet.

Wem gehört die Solaranlage?

Der Eigentümer sind wir, der Besitzer sind Sie. All der Strom, den Sie mit Ihrer Solaranlage produzieren, gehört auch Ihnen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Miete und Pacht?

Der Unterschied ist klein, aber fein. Bei einer Miete, z.B. für ein Auto oder eine Wohnung, zahlen Sie einen vereinbarten Betrag und können im Gegenzug das Auto fahren oder in der Wohnung leben. Bei einer Pacht zahlen sie ebenfalls einen vereinbarten Betrag für die Nutzung einer Sache, beispielsweise eines Ladenlokals oder eines Feldes, können aber die Erträge, die Sie erwirtschaften, behalten.
Das Angebot der Yello Solar GmbH ist ein Pachtmodell. Das bedeutet: Sie pachten die Anlage von uns, zahlen dafür eine monatliche Rate und behalten sämtliche Erträge, die durch die Anlage erwirtschaftet werden. Klingt attraktiv, oder?