Günstiger Heizstrom & Wärmestrom für Wärmepumpen, Speicher- und Elektroheizungen.


Was ist Wärmestrom?

Wärmestrom ist im allgemeinen Verständnis Strom, der eingesetzt wird um Wärme zu erzeugen, zum Beispiel bei Heizungen. Man kann darunter aber auch den physikalischen Wärmestrom aus der Wärmelehre verstehen, der immer vom höheren zum geringeren Temperaturniveau fließt.

Was bedeutet Heizstrom?

Heizstrom ist der Strom, den Sie für das Heizen Ihrer Wohnräume benötigen, wenn Sie entweder eine Wärmepumpe haben, die Wärme in Ihrem Zuhause produziert. Oder eine Nachtspeicherheizung in Ihrer Wohnung für Wärme sorgt. Diese wird dann über Nacht mit Heizstrom aufgeladen. Möglich sind auch andere Formen der elektrischen Direktheizung bei denen Heizstrom genutzt wird. Für diese Arten von Heizungen können Heizstromkunden einen speziellen Niedertarif nutzen, der auch Nachtstrom genannt wird. In der Regel wird dieser Strom dann getrennt vom normalen Strom, dem sogenannten Haushaltsstrom, gemessen und berechnet.

Weitere spannende Daten und Fakten zur Nachtspeicherheizung und zur Wärmepumpe.

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Bedeutung von Heizstrom oder Wärmestrom.
Auch heute ist Heizstrom in Deutschland für viele Stromkunden relevant. Denn gerade Mieter finden, öfter als man denkt, Nachspeicherheizung in Ihren Wohnungen vor. Mit einem Nachtstromspeicher können Sie meistens die speziellen Angebote für Heizstrom auf dem Markt nutzen. Die verschiedenen Arten von Wärmepumpe sind gerade in Neubauten und auch bei Modernisierungen die erste Wahl für die neue Heizung. Als Eigentümer einer Wärmepumpe können Sie aus den speziellen Angeboten für Heizstrom wählen – den man für den Antrieb der Pumpe benötigt.

Wärmestrom für Nachtspeicherheizungen.
Nachtspeicherheizungen werden meist, wie der Name schon sagt, nachts zu günstigen Nachtstromtarif-Zeiten aufgeladen. Die im Speicher enthaltenen Heizelemente sogenannte Speichersteine wandeln Strom in Wärme um. Je nach Bedarf kann die Wärme dann tagsüber genutzt werden. Nachtstromspeicher waren damals Ersatz für Kohleöfen in Altbauwohnungen und sind daher recht veraltet. Allerdings sind moderne Speicherheizungen eine gute Alternative, da sie einfach zu installieren, wartungsarm und relativ günstig sind.

Strom für Wärmepumpen.
Stellen Sie sich einen umgekehrt funktionierenden Kühlschrank vor – anstatt Kälte wird Wärme erzeugt. Bei der Wärmepumpe ist Strom nicht der Energieträger oder die Wärmequelle. Er ist aber für den Antrieb bzw. den Pumpenbetrieb notwendig. Die Wärmepumpe entzieht einfach der Außenluft, der Erde oder dem Grundwasser Wärme und gibt diese dann zum Beispiel an das Heizungswasser ab. Eine Wärmepumpe ist in der Anschaffung zunächst etwas teurer, dafür sind die Kosten für Betrieb und Wartung aber deutlich geringer, als bei Gas- oder Ölheizungen. Wärmepumpen nutzen ausschließlich vorhandene Ressourcen, wie Luft oder Wasser. Sie benötigen keinerlei fossile Brennstoffe und halten die Kohlendioxid-Emissionen niedrig.

Der Vergleich von Energiekosten für Nachtstromspeicher / Wärmepumpen.
Die Unterschiede zwischen einer Heizung mit Nachtstromspeicher und einer Wärmepumpe machen sich besonders in der Höhe der Energiekosten bemerkbar. Mit einer Nachtspeicherheizung hat man den Wärmebedarf der Wohnung ungefähr als Strombedarf. Bei Wärmepumpen ist der Strombedarf, je nach Wirkungsgrad der Wärmepumpe, nur noch ein Drittel oder ein Viertel des Wärmebedarfs. Damit sind die laufenden Kosten von Wärmepumpen deutlich geringer als bei Nachtstromspeicherheizungen.

Der Vergleich Nachtstrom / Niedertarif und Hochtarif.
Normalerweise kennt man in Haushalten nur einen Stromtarif. Für die Nutzung von Heizstrom kann man noch einen zweiten Stromtarif buchen. Dies lohnt sich, wenn der Tarif für den Heizstrom günstiger ist als der normale Haushaltstarif. Bei Nachtspeicherheizungen spricht man passenderweise von Nachtstrom. Die korrekte Bezeichnung ist Niedertarif für den Wärmestrom und Hochtarif für den Haushaltsstrom.

Der Vergleich von Eintarifzähler und Doppeltarifzähler.
Meist wird in Haushalten der gesamte Stromverbrauch über einen Stromzähler gemessen, den Eintarifzähler. Wer aber für die Heizung einen eigenen Tarif nutzen möchte, kann einen Doppeltarifzähler verwenden. Dieser Zähler misst den Stromverbrauch für die Heizung und ermöglicht eine getrennte Abrechnung von Haushaltsstrom und Heizstrom. Eine getrennte Abrechnung ist auch bei zwei separaten Stromzählern möglich.

Wärmestrom – die andere Definition.
Wärmestrom ist nicht nur der elektrische Strom für die Heizung. Der Wärmetransport von einem höheren zu einem tieferen Temperaturniveau wird ebenfalls als Wärmestrom bezeichnet. Das kann zum Beispiel der Wärmefluss vom warmen Wohnraum zur kalten Außenluft sein. Auch der Wärmetransport vom warmen Körper durch die Kleidung nach außen ist ein Wärmestrom.

Wärmestrom Abrechnung leicht gemacht.

Wie wird der Heizstrom berechnet?
Die Ermittlung des Heizstroms, also der Strommenge für die Heizung, erfolgt über separat eingebaute Stromzähler als Eintarifzähler oder spezielle Zähler, die mit einem zweiten Zählwerk ausgestattet sind. Die Zähler mit zwei Zählwerken sind die Doppeltarifzähler. Nur mit einer vom Haushaltsstrom getrennten Heizstrom-Messung ist die Nutzung eines eigenen Tarifs für den Heizstrom möglich

Wie wird der Wärmestrom abgerechnet?
Damit Wärmestrom für Verbraucher attraktiver ist, sind gesonderte Tarife eingeführt worden. Der günstigere Niederstromtarif (NT) wird für den Heizstrom berechnet und der übliche Haushaltsstrom wird über den Hochstromtarif (HT) abgerechnet. Bei Nachtspeicherheizungen wird der Niederstromtarif in der Nacht angeboten und daher auch als Nachtstromtarif bezeichnet.

Wie viel Heizstrom fällt im Haushalt an?
Wie viel kWh Heizstrom benötigt werden und wie hoch die Kosten dafür sind, kann man allgemein nur schwer angeben. Es hängt von der Größe der Wohnung oder des Hauses und dem jeweiligen Wärmebedarf ab. Verbraucht ein Beispielhaushalt 12.000 kWh im Jahr, dann liegen die Kosten für Heizstrom bei rund 2.330 Euro.

Heizstromtarife einfach vergleichen.

Heizstromtarife - Ein Vergleich lohnt sich.
Die Auswahl an Angeboten für Heizstrom wird immer größer. Dadurch kann der Verbraucher den Heizstromanbieter fast so einfach wechseln, wie er es vom "normalen" Stromanbieterwechsel bereits kennt. Man muss neben dem Stromverbrauch für den Heizstrom nur noch wissen, ob man für den Wärmestrom einen Eintarif- oder Doppeltarifzähler hat. Für einen Tarifvergleich bei dem Doppeltarifzähler wird Ihr individueller Stromverbrauch für Haushalt- und Wärmestrom benötigt.

Wie wird der Wärmestrom abgerechnet?
Damit Wärmestrom für Verbraucher attraktiver ist, sind gesonderte Tarife eingeführt worden. Der günstigere Niederstromtarif (NT) wird für den Heizstrom berechnet und der übliche Haushaltsstrom wird über den Hochstromtarif (HT) abgerechnet. Bei Nachtspeicherheizungen wird der Niederstromtarif in der Nacht angeboten und daher auch als Nachtstromtarif bezeichnet.

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