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Energieeffizienzlabels zeigen, wie sparsam ein Elektrogerät ist. Schon deinen Geldbeutel und die Umwelt: Hier werden alle Energieeffizienzklassen A bis G erklärt!
Der Markt: riesig! Die Möglichkeiten: schier unendlich! Klar, dass du beim Kauf eines Elektrogerätes nach glasklaren Entscheidungshilfen suchst. Bühne frei für: Energielabels und Energieeffizienzklassen. Doch was bedeuten A, B, C, D & Co. beim Stromverbrauch? Wo wird ein vermeintlich günstiges Gerät schnell zur Kostenfalle? Was ist der Unterschied zwischen den alten A+++ Labels und den neuen Energielabeln? Wir zeigen dir, worauf du beim Kauf eines Elektrogerätes achten solltest. Von A wie ausgezeichnet bis G ganz schlecht!
Datum: 28. Januar 2026 | Lesezeit: 12 Minuten
Wie gelingt es, das passende Haushaltsgerät zu finden, das sowohl Energie spart als auch die Umwelt schont? Dafür gibt es die Energieeffizienzlabel! Übrigens offiziell als Energieverbrauchskennzeichnungen bekannt, zeigen sie uns bereits seit den 1990er Jahren EU-weit an, wie energieeffizient ein Gerät ist.
Diese Label helfen, Produkte auszuwählen, die nicht nur deinen Stromverbrauch und damit deine Stromkosten senken, sondern auch einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Good to know: Die Energieeffizienz wird in Klassen von A bis G eingeteilt.
Merk dir einfach: Je weiter vorn der Buchstabe im Alphabet ist, desto effizienter ist auch das Gerät. Eine Waschmaschine mit der Klasse A ist also besonders effizient, während die Effizienz bei einem Modell mit der Klasse G sehr gering ist. Die Klassen sind außerdem farblich kodiert: Dunkelgrün steht für sehr effizient, rot für ineffizient.
Du hast noch ein Haushaltsgerät mit der Bezeichnung A+++ zuhause? Das gehört seit 2021 beim Kauf der meisten neuen Geräten der Vergangenheit an. Das Problem bei den alten Labels: Mit der Zeit wurden die Elektrogeräte immer leistungsstärker, sodass viele die ursprüngliche Klasse A längst übertrafen. Daher wurden zusätzliche „Plus-Klassen“ A+, A++ und A+++ eingeführt.
Irgendwann führte der technische Fortschritt dazu, dass bei einigen Geräten die unteren Klassen verschwanden und es nur noch A-Labels gab – was den Anreiz für Hersteller minderte, noch effizientere Produkte zu entwickeln.
Mehr Transparenz und Durchblick schafft seit 2021 eine EU-Reform: Die Reform hat neue Label und Testverfahren eingeführt, mit eindeutigen Energieklassen und verständlichen Informationen. Heute ist aber noch ein Mix aus alten und neuen Labels vorhanden.
Denk bei der Entscheidung für ein Gerät nicht nur an den Einkaufspreis, sondern unbedingt auch an die Stromkosten, die du während des Betriebs zahlst. Deinen Stromverbrauch kannst du durch die Wahl eines energieeffizienten Modells erheblich senken. Und zwar langfristig.
Das macht gerade bei Dauer-Stromern Sinn. Das sind Geräte, die permanent in Nutzung sind und am Strom hängen. Musst du dich zwischen zwei Geräten entscheiden, empfehlen wir das Produkt mit der besseren Energieeffizienzklasse, wenn sich der Kaufpreise nicht zu sehr unterscheidet.
Was machst du eigentlich mit den Geräten der Energieklasse F, die du noch besitzt? Mit diesen Tipps kannst du Energie sparen und die Umwelt schonen:
Seit dem 1. März 2021 gibt es in der EU für Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Waschtrockner, Lampen und Fernseher neue Energieetiketten, die die alten A+ bis A+++ Klassen ersetzen und wieder eine Skala von A bis G einführen. Dabei kennzeichnet Grün die beste und Rot die schlechteste Energiebilanz. Und: Neue Skala, neue Bewertung! Es gibt also keine einfache Umrechnung von den alten Effizienzklassen zu den neuen, weshalb ein Gerät der ehemaligen A++ Klasse nicht automatisch als B eingestuft wird. Alte und neue Klassifizierungen sind also nicht direkt vergleichbar. Weitere Geräte werden bis 2030 auf das neue EU-Energielabel umgestellt.
Richtig gut: Bei der Konzeption der Klassifizierung wurden höhere Standards für die Zukunft bereits hineingerecht, denn der Maßstab für die Effizienzklasse A des neuen Labels ist sehr hoch angesetzt. Viele Geräte werden diesem Standard überhaupt noch nicht gerecht, weshalb selbst effizientere Geräte zunächst nur ein B-Label oder schlechter tragen. Das soll Hersteller dazu motivieren, die Energieeffizienz ihrer Produkte kontinuierlich zu verbessern. Ein gutes Beispiel dafür: LEDs! Früher erreichten sie die Klassen A++ und A+, während sie jetzt mit dem neuen Label nur noch in die Klassen D bis F eingestuft werden.
Bei der EU-Reform im Jahr 2021 wurden nicht nur die Energieeffizienzklassen angepasst, sondern auch die Informationen auf den Etiketten. Und: Einige Symbole wurden überarbeitet oder neue hinzugefügt. Mit diesen neuen Labels hast du alle wichtigen Informationen auf einen Blick und kannst eine einfache Entscheidung treffen, die nicht nur deinem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zugute kommt. Diese Infos findest du auf den Labels:
Seit 2021 gibt es das neue EU-Energielabel – klarer, einfacher und ohne verwirrende Plus-Klassen wie A+++. Doch nicht alle Elektrogeräte tragen es bereits. Die Umstellung erfolgt schrittweise, und aktuell gibt es sowohl alte als auch neue Labels, je nach Gerätetyp.
Bis 2025 wurden viele Haushaltsgeräte umgestellt, doch für einige Elektrogeräte wie Backöfen, Staubsauger oder Klimaanlagen steht das Update noch aus. Auch Heizungen werden neue Effizienzklassen bekommen. Bis 2030 sollen schließlich alle Elektrogeräte mit dem EU-Energielabel von A bis G ausgestattet sein.
Wichtig für den Vergleich: Die Einstufung bezieht sich immer auf eine Produktgruppe. Ein Kühlschrank mit Klasse A verbraucht nicht dasselbe wie ein Backofen mit A – die Verbrauchswerte sind unterschiedlich. Hier findest du eine Übersicht darüber, welche Geräte bereits das neue Label tragen und welche noch folgen:
Gut zu wissen: Auch Heizungen tragen Energieeffizienzlabels. Die Umstellung von Heizungen, Warmwasseraufbereitern und Brennstoffkesseln auf das neue EU-Label ist für 2026 geplant. Dabei erreichen Wärmepumpen laut dem Bundesverband für Wärmepumpen schon heute die höchste Energieeffizienzklasse.
Das richtige Label für dein Gerät: Es gibt sieben Energieeffizienzklassen, die von A bis G reichen. Innerhalb einer Klasse kann es große Unterschiede im Energieverbrauch geben. Dein Gerät könnte also sparsamer oder andersherum weniger effizient sein, als es auf den ersten Blick scheint.
Das machen die Hersteller selbst. Sie testen ihre Geräte unter strengen, standardisierten Bedingungen. Egal, ob es um die Füllmenge bei Kühlschränken oder um den Wasserverbrauch bei Waschmaschinen geht – alles wird akribisch gemessen.
Aus diesen Tests entsteht der sogenannte Energieeffizienzindex (EEI), der wiederum in Energieeffizienzklassen übersetzt wird. Keine Sorge, es gibt einen festgelegten Referenzwert, der als Maßstab dient. Je niedriger der EEI, desto effizienter ist dein Gerät im Vergleich zu diesem fiktiven Supergerät.
Auch das sind die Hersteller selbst. Das heißt: Externe Kontrollen sind selten und oft nur stichprobenartig. Das alte und das neue Label könnten also manchmal eine rosigere Version der Realität zeigen.
Good to know: Die Etiketten auf Waschmaschinen und Geschirrspülern zeigen oft nur den Verbrauch im Ökoprogramm an. Andere Programme könnten deutlich mehr Energie verbrauchen. Deswegen, nutz immer das Energiesparprogramm, um Strom zu sparen. Zur Erinnerung: Die Energieeffizienzklassen sind nicht universal – sie gelten für jede Produktgruppe separat. Ein Vergleich ergibt also nur innerhalb derselben Gruppe Sinn.
Ein Kühlschrank oder eine Kühl- und Gefrierkombination läuft 24/7. Bei einem solchen Dauer-Stromer lohnt sich unbedingt ein Blick auf die Energieeffizienzklasse! Denn die wirkt sich unmittelbar auf deinen Jahresstromverbrauch aus. Seit 2021 gelten die neuen Klassen von A bis G auch für Kühlschränke. Geräte mit Klasse A verbrauchen am wenigsten Strom, sind aber meist teurer in der Anschaffung. Vergleiche hier aber bitte nur innerhalb der gleichen Produktgruppe, da sich die Klasse bei Kühlschrank & Co. immer auf das Verhältnis von Stromverbrauch zu Nutzinhalt (Liter) bezieht.
Ein Vergleich: Ein Kühlschrank der Klasse A verbraucht nur 100 kWh pro Jahr, während ein Modell mit Klasse E rund 210 kWh benötigt. Bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh sparst du mit Klasse A jährlich rund 33 €. Effiziente Kühlschränke haben bessere Abdichtungen und stromsparende Kompressoren. Langfristig zahlt sich eine gute Effizienz immer aus! Je nach Haushaltsgröße ist empfohlen:
Tipp zum Kauf von sparsamen Kühlgeräten:
Achte nicht nur auf die Energieeffizienzklasse, sondern auch auf die Details: Eine gute Isolierung und No-Frost-Funktion helfen, dauerhaft Strom zu sparen. Wähle die Gerätegröße, die wirklich zu deinem Haushalt passt: Zu groß verbraucht unnötig viel Energie. Stell außerdem die Temperatur richtig ein (z.B. etwa 7 Grad im Kühlschrank, -18 Grad im Gefrierteil) und öffne die Tür nur so kurz wie möglich. So bleiben deine Lebensmittel frisch und dein Stromverbrauch angenehm niedrig.
Butter bei die Fische! Du suchst eine neue Waschmaschine und fragst dich, welche Energieeffizienzklasse die beste ist? Die Skala reicht von A (super effizient) bis F (echt schwach). Labels mit A+ oder höher gibt es seit 2021 nicht mehr. Und es gibt kein Level G für Waschmaschinen. Warum? Die EU hat die Grenzwerte so festgelegt, dass ineffiziente Geräte gar nicht mehr verkauft werden.
Die Klasse A verbraucht am wenigsten Strom, aber oft schneidet die Klasse C auch noch gut ab – der Preisunterschied zu A ist meist nicht so groß. Klasse B liegt irgendwo dazwischen. Lohnt sich der Aufpreis für A? Das kommt drauf an: Wenn du viel wäschst oder hohe Strompreise hast, kann sich das rechnen.
Neben der Effizienz zählen auch andere Faktoren wie Schleuderdrehzahl, Fassungsvermögen, die Größe der Maschine und zusätzliche Feature. Die Wahl hängt von deinen Bedürfnissen ab: Legst du Wert auf einen geringen ökologischen Fußabdruck? Dann greif zu Klasse A. Möchtest du dein Budget schonen? Klasse C könnte ideal für dich sein.
Wann lohnt es sich für eine energieeffizientere Waschmaschine mehr zu zahlen? Wir haben dir dazu eine Beispielrechnung mitgebracht. Du möchtest eine neue Waschmaschine kaufen und stehst vor der Entscheidung zwischen zwei Modellen mit unterschiedlichen Energieeffizienzklassen. Das Gerät der Klasse A kostet 150 € mehr als ein Gerät der Klasse D, das weniger energieeffizient ist:
Du verwendest die Waschmaschine für etwa 200 Waschzyklen pro Jahr. Dein Strompreis liegt im Beispiel bei 30 Cent pro kWh. Diesen Strompreis multiplizierst du nun einfach mit deinem Stromverbrauch:
| Energieeffizienzklasse | Klasse A | Klasse D |
|---|---|---|
| Stromverbrauch pro Jahr | 90 kWh | 120 kWh |
| Stromkosten pro Jahr | 27 € | 36 € |
| Stromkostenersparnis pro Jahr | 9 € | - |
Nach wie vielen Jahren amortisieren sich die zusätzlichen Kosten? Die Mehrkosten von 150 € für die Klasse A werden im Beispiel nach 17 Jahren durch die jährliche Stromkostenersparnis von 9 € ausgeglichen. Da Waschmaschinen eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren haben, lohnt sich ein energieeffizienteres Modell eher langfristig - gerade wenn du viel wäschst und vor allem, wenn dein Strompreis höher liegt.
Eins ist Gewiss: Trockner gehören zu den Geräten mit einem eher hohen Stromverbrauch. Dafür ist die frische Wäsche schneller griffbereit. Es liegt also sehr nah, dass die Effizienzklasse hier einen besonders großen Einfluss auf deine laufenden Kosten hat.
Wärmepumpentrockner weisen typischerweise bessere Energieeffizienzklassen auf als Kondensationstrockner - die jeweilige Technologie macht hier den Unterschied. Und dann kommt's natürlich ganz auf die individuellen Lebensumstände an: Sportintensive Hobbies, kein Balkon oder Garten zum Trocknen oder ein Haustier können auch bei kleinen Haushalten mehr Trockenvorgänge erfordern.
Je nachdem, wie oft der Trockner angeworfen wird, empfiehlt sich grob für:
Tipp: Rechne beim Trockner genau nach.
Auf dem Energielabel deines Trockners siehst du immer den Stromverbrauch für ein Standardprogramm, z.B. "Baumwolle schranktrocken‘, "Eco", "Extra Trocken". In deinem Alltag kann der echte Verbrauch höher oder niedriger ausfallen, je nachdem, wie voll du den Trockner belädst und welche Programme du nutzt. Wenn der Trockner bei dir oft läuft, lohnt sich ein genauer Blick auf den Jahresverbrauch in kWh. Vergleiche am besten zwei Geräte miteinander und rechne grob nach, wie viel Stromkosten du über die Jahre sparen würdest. So siehst du, ob sich der Aufpreis für eine bessere Energieeffizienzklasse für dich wirklich rechnet.
Du suchst einen neuen Fernseher, der auch energieeffizient ist? Mit den neuen EU-Labels ist es für große, leistungsstarke TVs schwer geworden, eine hohe Energieeffizienzklasse wie A zu erreichen. Die meisten Modelle liegen aktuell in den Klassen D, E oder F – einfach, weil moderne Technik noch nicht effizienter ist.
Das Energielabel zeigt den Stromverbrauch in kWh pro 1.000 Stunden im Standardbildmodus. Im HDR-Modus, der wegen höherer Helligkeit und besserer Farben mehr Energie benötigt, wird der Verbrauch separat angegeben. Merke: Größe und Helligkeit bestimmen den Stromverbrauch maßgeblich – besonders viel Strom verbrauchen hochauflösende 8K-Fernseher.
Auch die Bildschirmtechnologie spielt eine Rolle: LCD verbraucht mehr als OLED, QLED oder NanoCell. Zudem erhöhen starke Prozessoren und smarte Funktionen den Verbrauch. Um klimafreundlicher zu streamen, hilft vor allem eins: Ökostrom – zum Beispiel mit den Stromtarifen von Yello!
Obwohl es auch Kritik an den EU-Energielabels gibt, bieten sie eine gute Orientierung, um ein energiesparendes Produkt zu finden. Wenn du ein neues Elektrogerät kaufst, schau also auch auf die Energieeffizienzklasse. Auf den neuen Geräte-Labels findest du QR-Codes, um kostenlos detaillierte Informationen zu Produkten zu erhalten. Neben der Energieeffizienz ist auch die Lebensdauer wichtig. Oft lohnt es sich, etwas mehr in ein energieeffizientes Gerät zu investieren. Die niedrigeren Energiekosten und der Beitrag zum Klimaschutz sind es wert.
Und: Die richtige Größe zählt! Ein zu großes Gerät verbraucht selbst bei guter Effizienz unnötig viel Strom. Wähl daher die passende Größe für deinen Bedarf. Wir empfehlen außerdem Geräte mit hoher Qualität und langer Garantie. Wenn du jetzt noch den gesamten Lebenszyklus – von der Produktion bis zum Recycling – im Blick hast, tiptop. Siegel wie der Blaue Engel, das EU-Ecolabel oder das TCO-Siegel helfen dir dabei. Sie geben Hinweise auf den Stromverbrauch, berücksichtigen aber auch den Energie- und Ressourcen bei der Herstellung.
Nicht nur der Kauf, sondern auch der tägliche Gebrauch eines Geräts sollte energiesparend sein. Stromspar-Tipps findest du in unserem Artikel zum Stromsparen im Alltag. Noch grüner betreibst du deine Geräte mit Ökostrom. Und schließlich: Wenn du dich für ein neues Gerät entscheidest, schenk deinem alten Modell ein zweites Leben – verschenk oder verkauf es. Auch beim Kauf kannst du gebrauchte Geräte in Betracht ziehen. Denn selbst ein Modell mit einer etwas schlechteren Energieeffizienzklasse hat ein zweites Leben verdient.
Mehr Transparenz für deine Kaufentscheidung: Die neuen EU-Energielabels von A bis G machen es dir leichter, beim Kauf eines Elektrogeräts die richtige Wahl zu treffen. Mit den einheitlichen Energielabeln beabsichtigten die EU-Länder eine Verschiebung des Marktes hin zu energieeffizienten Produkten: Denn sie zeigen dir auf einen Blick, wie energieeffizient ein Gerät ist – und helfen dir, langfristig Stromkosten zu sparen. Gleichzeitig leistest du mit einer bewussten Entscheidung für ein Gerät mit guter Energieeffizienzklasse einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
Ob sparsamer Kühlschrank, Fernseher oder grüne Waschmaschine – energieeffiziente Geräte zahlen sich doppelt aus. Schau also beim nächsten Kauf genau hin und setz auf Nachhaltigkeit. Dein Konto und die Umwelt werden es dir danken!
Autorin
Josi von Yello