Im Südwesten läuft die Förderung über die L-Bank mit dem Programm „Charge@BW“. Der Fokus liegt hier klar auf gemeinsamen Projekten von Unternehmen, Selbstständigen, Vereine und Wohnungseigentümergemeinschaften mit einem Zuschuss von bis zu 2.500 € pro Ladepunkt. Da die Mindestfördersumme bei 5.500 € liegt, sind Einzelanträge für einen Stellplatz meist nicht möglich. Wichtig für die Planung: Der Förderantrag muss gestellt werden, BEVOR du den Auftrag vergibst. Und: Die Ladepunkte müssen anschließend mindestens drei Jahre mit Ökostrom betrieben werden.
Eine bundesweite Pauschalförderung für private Wallboxen wie früher über die KfW-Programme 440/442 gibt es aktuell nicht. Seit Mitte April gibt es aber für Wohnungs--eigentümer-gemeinschaften (WEG), einzelne Mitglieder einer WEG, private Vermieter:innen und kleinere Unternehmen eine gezielte Förderung für das Laden im Mehrparteienhaus durch den Bund. Spannend wird es für dich auch auf regionaler Ebene, denn einige Städte und Bundesländer fördern weiterhin eigene Ladepunkte. Ob deine Region dazugehört, zeigen wir dir weiter unten im Regional-Check. Und noch eine gute Nachricht: Seit Januar 2026 ist die E-Auto-Förderung wieder da. Unser Tipp: Nutz dieses Budget clever und investier einen Teil davon in deine eigene Ladeinfrastruktur.











