Klimafreundliche Stromversorgungen stehen, nicht nur durch die aktuelle Klimabewegung "Fridays for Future", hoch im Kurs. Kostengünstig und möglichst unabhängig vom Strommarkt sollen sie sein. So der Wunsch vieler Hauseigentümer. In Zeiten von steigenden CO2-Emissionen und Strompreisen heute mehr denn je. Mit einer unserer leistungsfähigen Photovoltaikanlage zur Miete kannst du Solarstrom aus Sonnenenergie selbst erzeugen und anschließend verbrauchen. So lässt sich der Strombedarf in einem Einfamilienhaus nahezu komplett mit einer Photovoltaikanlage abdecken.

Das Beste daran: Solarenergie ist nicht nur umweltfreundlich und kostenlos, sie ist vor allem auch unbegrenzt verfügbar. Und gibt es doch einmal sonnenfreie Tage, kannst du deinen Strom ganz einfach vorspeichern. Sollte dieser nicht ausreichen, erhältst du von uns 100 % Ökostrom!

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Wo liegt der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solar?

Wo liegen nun eigentlich die Unterschiede zwischen einer Photovoltaikanlage, auch PV-Anlage oder Solarstromanlage genannt, und einer Solaranlage? Ganz einfach! Solaranlagen sind grundsätzlich alle Anlagen, die Sonnenenergie in nutzbare Energie umwandeln. Dazu zählt neben der Photovoltaikanlage auch die Solarthermie. Im Gegensatz zur Solarstromanlage wird bei der Solarthermieanlage aber nicht Strom, sondern Wärme erzeugt. Diese wird mittels einer Wärmeträgerflüssigkeit gespeichert und zum Beispiel für die Beheizung von Wohnräumen, zur Trinkwassererwärmung, aber auch zum energieffizienten Betrieb von Haushaltsgeräten, wie Wasch- oder Spülmaschine, genutzt. Oder um deinen Pool auf eine angenehme Badetemperatur zu bringen.

Wie funktionieren Photovoltaikanlagen?

Photovoltaikanlagen arbeiten grundsätzlich als netzgekoppelte Solarstromanlagen. Dein Vorteil gegenüber anderen Anlagesystemen: Du kannst den Strom, der nicht direkt genutzt wird, dem öffentlichen Netz zuführen. Dafür erhältst du vom Netzbetreiber eine Einspeisevergütung. Die Funktionsweise erfolgt in drei aufeinanderfolgenden Schritten:

1. Energiegewinnung.
Grundlage jeder PV-Anlage sind die Solarmodule. Bei Lichteinfall wandeln sie das Sonnenlicht in Strom um. In ihrer Gesamtheit bilden die Solarmodule den Solargenerator und zieren als weithin sichtbarste Komponente zahlreiche Dächer.

2. Umwandlung.
Der erzeugte Gleichstrom wird im nächsten Schritt vom sogenannten Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt. Er ist nun für dich als Endverbraucher nutzbar.

3. Stromverbrauch.
Ob für den Eigenverbrauch oder als Einspeisung ins öffentliche Netz – Solarstromanlagen eignen sich für beides. Kombiniere deine Anlage zusätzlich mit einem Stromspeicher. So kannst du mehr von deinem Solarstrom verbrauchen, denn jeder Überschuss wird für den späteren Bedarf gespeichert. Übrigens: Auch E-Autos, E-Bikes oder E-Scooter lassen sich über eine Solaranlage günstig aufladen.

Illustration Sprechblase Daumen

Tipp.

Der Standort sowie die Gegebenheiten an deinem Haus oder an deiner Wohnung entscheiden über die passenden Solarmodule. Prüfe daher deine individuellen Voraussetzungen. Im persönlichen Gespräch mit einem unserer Solarberater werden die Gegebenheiten deines Standortes ermittelt, aufgenommen und detailliert besprochen.

Lohnen sich Photovoltaikanlagen noch?

In Photovoltaikanlagen wird Strom ausschließlich aus Sonnenenergie erzeugt. Ein klimafreundliches Energiekonzept also, das die Regierung fördert. Früher garantierten PV-Anlagen so enorme Renditen. Im Gegenzug wurde der erzeugte Strom komplett ins öffentliche Netz eingespeist. Mittlerweile sind die Einspeisevergütungen aber gesunken. Interessierte Hauseigentümer stellen sich unweigerlich die Frage: Lohnen sich Investitionen in die private Solarenergie überhaupt noch?

Kurz und knapp: Ja, Photovoltaikanlagen sind noch immer rentabel! Der Grund ist nur inzwischen ein anderer: Früher wurde Strom eher eingespeist als selbst verbraucht, da er schlicht zu wertvoll war. Heute steht der Eigenverbrauch im Fokus, wodurch Stromkosten gespart werden können. Mit dem Fortschritt der Technik können Solarmodule, Wechselrichter und Speicher immer preisattraktiver angeboten werden – insbesondere zur Miete.

Vorteile von Photovoltaikanlagen.

Die Installation einer Solaranlage ist also mit vielen Vorteilen verbunden. Dazu zählen insbesondere:

  • Kontinuierliche Ersparnis gegenüber Strom aus dem Netz.
  • Mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern durch selbsterzeugten Strom.
  • Langfristige Absicherung vor steigenden Stromkosten.
  • Sichere Geldanlage dank regelmäßiger Rendite durch Einspeisung.
  • Nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie.

Vor allem die Kostenersparnis gegenüber Strom aus dem Netz, macht Solarstrom so attraktiv. Je nach Dachfläche erzeugst du deinen eigenen Strom schon zu einem Preis von gerade einmal 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Aktuell zahlt man bei gleicher Leistung beim Energieanbieter im Durchschnitt fast 30 Cent und damit mehr als das Doppelte. Und für den nicht genutzten Teil erhältst du auch weiterhin die Einspeisevergütung vom Staat.

Illustration Portemonnaie

Tipp.

Zwar sind staatliche Vergünstigungen in den letzten Jahren mitunter drastisch gesunken, die Produktions­kosten für Solarmodule aber ebenfalls. Eine Photovoltaikanlage ist daher heute günstiger denn je!

Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen.

Grundsätzlich gilt: Durch die Vorteile des Eigenverbrauchs sowie den gesetzlich geregelten Vergütungen, rechnet sich eine Photovoltaikanlage bereits nach wenigen Jahren. Dennoch spielen zahlreiche Einflussfaktoren bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Dazu zählen in erster Linie die Anschaffungs- und Installationskosten, die Reparaturkosten und nicht zuletzt deine individuellen Standortbedingungen.

Was kostet eine Photovoltaikanlage?

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage setzen sich aus der Größe, den Modulen, den Wechselrichtern sowie weiteren Komponenten zusammen. Für Anlagen bis 10 Kilowattpeak musst du inklusive Montage mit etwa 1.500 € pro kWp rechnen. Hinzu kommen Ausgaben für den Stromspeicher sowie dessen Montage. Wenn du eine Solarstromanlage bei Yello mietest, entfallen die Investitionskosten. Sie sind bereits in der Miete enthalten.

Wie viel kostet die Wartung einer Photovoltaikanlage?

Die laufenden Kosten setzen sich vor allem aus der regelmäßigen Wartung, Instandhaltung und Reinigung, optionalen Versicherungen sowie eventuell anfallenden Reparaturen zusammen. Der Richtwert wird mit etwa 1 Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr angegeben. Bei der Miete einer Yello Solaranlage entfallen die Wartungskosten!

Hohe Renditen wahrscheinlich.

Den Mietraten stehen die Einsparungen bei Eigenverbrauch und Einspeisevergütungen gegenüber. Auch hier sind einige Faktoren wie der Standort sowie die verwendeten Module zu berücksichtigen. Um also letztlich eine genaue Bewertung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage zu erhalten, wird üblicherweise ein Zeitraum von 20 Jahren betrachtet. Das entspricht genau dem Zeitraum der gesetzlich vereinbarten Vergütungen. Je nach individuellen Voraussetzungen lassen sich dabei Renditen von 3 bis 8 Prozent erzielen. Wenn du eine PV-Anlage bei uns mietest, darfst du deinen selbst produzierten Strom auch vollständig nutzen. Wenn du ungenutzten Strom einspeist, bekommst du die staatliche Förderung.

Illustration Solar

Tipp.

Mit leistungsfähigen Photovoltaikanlagen erzeugst du pro Quadratmeter Solarzelle bis zu 100 kWh jährlich. Eine standardmäßige Anlage mit einer Größe von etwa 40 Quadratmetern produziert damit so viel Strom wie ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt im Jahr verbraucht.

Wissenswertes über Solarenergie.

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Fragen und Antworten.

Lohnt sich eine Solaranlage für mich?

So individuell wie Ihr Dach, so unterschiedlich die Möglichkeiten: Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin mit unseren Solar-Experten. Darin erfahren Sie, wie viel Energie Ihr Hausdach produziert und was es kostet, eine Solaranlage zu pachten.
Oder nutzen Sie unseren Solarrechner, um schnell und einfach zu prüfen, wie viel Sonnenenergie auf Ihrem Dach ankommt.

Wem gehört die gepachtete Solaranlage?

Die gepachtete Solaranlage gehört über die Dauer der Laufzeit Yello bzw. einer Yello Betriebsgesellschaft. Yello ist damit Eigentümer der Anlage. Sie als Kunde sind der Betreiber / Besitzer der Solaranlage. Strom und Ertrag, der mit der Solaranlage produziert und eingespeist wird, gehört Ihnen.

Was ist der Unterschied zwischen Miete und Pacht?

Der Unterschied zwischen Pacht und Miete ist klein, aber fein. Denn das Pachtmodell geht noch über die Vorteile einer Miete hinaus. Erklären wir es mit einem kleinen Beispiel:

Bei der Miete einer Wiese mit Apfelbäumen dürfen Sie auf dieser Wiese spazieren gehen, im Schatten der Apfelbäume ein Nickerchen halten und von den saftigen, reifen Äpfeln träumen. Sie dürfen diese jedoch nicht pflücken. Haben Sie jedoch die Wiese von ihrem Besitzer gepachtet, so gehören Ihnen auch alle Erträge, die Sie durch den Betrieb der Wiese erwirtschaften - kurz gesagt: Sie dürfen sich die Äpfel schmecken lassen.

Übertragen auf die Solaranlagen-Pacht bedeutet dies: Wenn Sie eine Solaranlage bei Yello pachten, sind Sie eigenständiger Betreiber Ihrer Anlage und dürfen den Strom-Ertrag selbstständig verwenden: Egal, ob Sie ihn direkt selber verbrauchen, für später in Ihrem Stromspeicher speichern, oder in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wofür Sie eine Einspeisevergütung nach den Regelungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten.

Das Pachtmodell von Yello Solar ist unkompliziert und risikolos, denn es fallen für Sie keine Investitionskosten an und die Versicherung ist gleich inklusive. Auch die Aufwände für den Aufbau, die Wartung und den Betrieb der Solaranlage entfallen. Sie gehen also kein finanzielles und technisches Risiko ein. Und falls Sie sich später doch dazu entscheiden, die Solaranlage zu kaufen, bieten wir Ihnen nach zehn Jahren die Möglichkeit dazu.

PS. Wir nutzen an vielen Stellen die Bezeichnung „mieten“ analog zu „pachten“, da „mieten“ als Begriff den meisten von uns geläufiger ist.