Klimafreundliche Stromversorgungen stehen, nicht nur durch die aktuelle Klimabewegung "Fridays for Future", hoch im Kurs. Kostengünstig und möglichst unabhängig vom Strommarkt sollen sie sein. So der Wunsch vieler Hauseigentümer. In Zeiten von steigenden CO2-Emissionen und Strompreisen heute mehr denn je. Mit einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage von der Yello Solar GmbH können Sie Solarstrom aus Sonnenenergie selbst erzeugen und anschließend verbrauchen. So lässt sich der Strombedarf in einem Einfamilienhaus nahezu komplett mit einer Photovoltaikanlage abdecken.

Das Beste daran: Sonnenenergie ist nicht nur umweltfreundlich und kostenlos, sie ist vor allem auch unbegrenzt verfügbar. Und gibt es doch einmal sonnenfreie Tage, können Sie Ihren Strom ganz einfach vorspeichern. Sollte dieser nicht ausreichen, erhalten Sie von Yello 100 Prozent Ökostrom!

Solaranlage von Yello – so individuell wie Ihr Dach.

Video-Länge: 2:58 Minuten.

Wo liegt der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solar?

Wo liegen nun eigentlich die Unterschiede zwischen einer Photovoltaikanlage, auch PV-Anlage oder Solarstromanlage genannt, und einer Solaranlage? Ganz einfach! Solaranlagen sind grundsätzlich alle Anlagen, die Sonnenenergie in nutzbare Energie umwandeln. Dazu zählt neben der Photovoltaikanlage, oder Solarstromanlage, auch die Solarthermie. Im Gegensatz zur Solarstromanlage wird bei der Solarthermieanlage aber nicht Strom, sondern Wärme erzeugt.

Wie funktionieren Photovoltaikanlagen?

Photovoltaikanlagen arbeiten grundsätzlich als netzgekoppelte Solarstromanlagen. Ihr Vorteil gegenüber anderen Anlagesystemen: Sie können Strom, der nicht direkt genutzt wird, ins öffentliche Netz einspeisen. Die Funktionsweise erfolgt in drei aufeinanderfolgenden Schritten:

1. Energiegewinnung.
Grundlage jeder PV-Anlage sind die Solarmodule. Bei Lichteinfall wandeln sie das Sonnenlicht in Strom um. In ihrer Gesamtheit bilden die Solarmodule den Solargenerator und zieren als weithin sichtbarste Komponente zahlreiche Dächer.

2. Umwandlung.
Der erzeugte Gleichstrom wird im nächsten Schritt vom sogenannten Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt. Er ist nun für den Endverbraucher nutzbar.

3. Stromverbrauch.
Ob für den Eigenverbrauch oder als Einspeisung ins öffentliche Netz – Solarstromanlagen eignen sich für beides. Kombinieren Sie Ihre Anlage zusätzlich mit einem Stromspeicher. So können Sie mehr von Ihrem Solarstrom verbrauchen, denn jeder Überschuss wird für den späteren Bedarf gespeichert. Übrigens: Auch E-Autos lassen sich über eine Solaranlage aufladen.

Illustration Sprechblase Daumen

Tipp.

Ihr Standort sowie die Gegebenheiten am Haus oder an der Wohnung entscheiden über die passenden Solarmodule. Prüfen Sie daher Ihre individuellen Voraussetzungen. Im persönlichen Gespräch mit einem Berater von Yello werden die Gegebenheiten Ihres Standortes ermittelt und detailliert besprochen.

Lohnen sich Photovoltaikanlagen noch?

In Photovoltaikanlagen wird Strom ausschließlich aus Sonnenenergie erzeugt. Ein klimafreundliches Energiekonzept also, das die Regierung fördert. Früher garantierten PV-Anlagen so enorme Renditen. Im Gegenzug wurde der erzeugte Strom komplett ins öffentliche Netz eingespeist. Mittlerweile sind die Einspeisevergütungen aber gesunken. Interessierte Hauseigentümer stellen sich unweigerlich die Frage: Lohnen sich Investitionen in die private Solarenergie überhaupt noch?

Kurz und knapp: Ja, Photovoltaikanlagen sind noch immer rentabel! Der Grund ist nur inzwischen ein anderer: Früher wurde Strom eher eingespeist als selbst verbraucht, da er schlicht zu wertvoll war. Heute steht der Eigenverbrauch im Fokus, wodurch Stromkosten gespart werden können. Mit dem Fortschritt der Technik können Solarmodule, Wechselrichter und Speicher immer preisattraktiver angeboten – insbesondere zur Pacht.

Vorteile von Photovoltaikanlagen.

  • Kontinuierliche Ersparnis gegenüber Strom aus dem Netz.
  • Mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern durch selbsterzeugten Strom.
  • Langfristige Absicherung vor steigenden Stromkosten.
  • Sichere Geldanlage dank regelmäßiger Rendite durch Einspeisung.
  • Nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie.

Insbesondere die Kostenersparnis gegenüber Strom aus dem Netz, macht Solarstrom so attraktiv. Je nach Dachfläche erzeugen Sie Ihren eigenen Strom schon zu einem Preis von gerade einmal 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Aktuell zahlt man bei gleicher Leistung im Durchschnitt fast 30 Cent und damit mehr als das Doppelte. Und für den nicht genutzten Teil erhalten Sie auch weiterhin die Einspeisevergütung vom Staat.

Illustration Portemonnaie

Tipp.

Zwar sind staatliche Vergünstigungen in den letzten Jahren mitunter drastisch gesunken, die Produktions­kosten für Solarmodule aber ebenfalls. Eine Photovoltaikanlage ist daher heute günstiger denn je!

Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen.

Grundsätzlich gilt: Durch die Vorteile des Eigenverbrauchs sowie den gesetzlich geregelten Vergütungen, rechnet sich eine Photovoltaikanlage bereits nach wenigen Jahren. Dennoch spielen zahlreiche Einflussfaktoren bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Dazu zählen in erster Linie die Anschaffungs- und Installationskosten, die Reparaturkosten und nicht zuletzt Ihre individuellen Standortbedingungen.

Was kostet eine Photovoltaikanlage?

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage setzen sich aus der Größe, den Modulen, den Wechselrichtern sowie weiteren Komponenten zusammen. Für Anlagen bis 10 Kilowattpeak müssen Sie inklusive Montage mit etwa 1.500 € pro kWp rechnen. Hinzu kommen Ausgaben für den Stromspeicher sowie dessen Montage. Wenn Sie eine Solarstromanlage bei Yello pachten, entfallen die Investitionskosten. Sie sind bereits in der Pacht enthalten.

Wie viel kostet die Wartung einer Photovoltaikanlage?

Die laufenden Kosten setzen sich vor allem aus der regelmäßigen Wartung, Instandhaltung und Reinigung, optionalen Versicherungen sowie eventuell anfallenden Reparaturen zusammen. Der Richtwert wird mit etwa 1 Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr angegeben. Bei der Pacht einer Yello-Solaranlage entfallen die Wartungskosten für Sie!

Hohe Renditen wahrscheinlich.

Den Pachtraten stehen die Einsparungen bei Eigenverbrauch und Einspeisevergütungen gegenüber. Auch hier sind einige Faktoren wie der Standort sowie die verwendeten Module zu berücksichtigen. Um also letztlich eine genaue Bewertung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage zu erhalten, wird üblicherweise ein Zeitraum von 20 Jahren betrachtet. Das entspricht genau dem Zeitraum der gesetzlich vereinbarten Vergütungen. Je nach individuellen Voraussetzungen lassen sich dabei Renditen von 3 bis 8 Prozent erzielen. Wenn Sie eine PV-Anlage bei Yello pachten, dürfen Sie Ihren selbst produzierten Strom auch vollständig nutzen. Wenn Sie ungenutzten Strom einspeisen, erhalten Sie die staatliche Förderung.

Illustration Solar

Tipp.

Mit leistungsfähigen Photovoltaikanlagen erhalten Sie pro Quadratmeter Solarzelle bis zu 100 kWh jährlich. Eine standardmäßige Anlage mit einer Größe von etwa 40 Quadratmetern produziert damit so viel Strom wie ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt im Jahr verbraucht.

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Fragen und Antworten.

Lohnt sich eine Solaranlage für mich?

So individuell wie Ihr Dach, so unterschiedlich die Möglichkeiten: Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen Termin mit unseren Solar-Experten. Darin erfahren Sie, wie viel Energie Ihr Hausdach produziert und was es kostet, eine Solaranlage zu pachten.

Wem gehört die Solaranlage?

Pachten Sie eine Solaranlage bei uns, gehört diese über die Dauer der Laufzeit der Yello Solar GmbH (Eigentümer). Sie selbst sind der Betreiber der Solaranlage. Der gesamte damit produzierte Strom sowie alle erwirtschafteten Erträge, z.B. durch die Netzeinspeisung, gehören Ihnen.

Was ist der Unterschied zwischen Miete und Pacht?

Der Unterschied zwischen Pacht und Miete ist klein, aber fein. Denn das Pachtmodell geht noch über die Vorteile einer Miete hinaus. Erklären wir es mit einem kleinen Beispiel:

Bei der Miete einer Wiese mit Apfelbäumen dürfen Sie auf dieser Wiese spazieren gehen, im Schatten der Apfelbäume ein Nickerchen halten und von den saftigen, reifen Äpfeln träumen. Sie dürfen diese jedoch nicht pflücken! Haben Sie jedoch die Wiese von ihrem Besitzer gepachtet, so gehören Ihnen auch alle Erträge, die Sie durch den Betrieb der Wiese erwirtschaften - kurz gesagt: Sie dürfen sich die Äpfel schmecken lassen.

Übertragen auf die Solaranlagen-Pacht bedeutet dies: Wenn Sie eine Solaranlage bei Yello pachten - und nicht nur mieten - sind Sie eigenständiger Betreiber Ihrer Anlage und dürfen den Strom-Ertrag selbstständig verwenden: Egal, ob Sie ihn direkt selber verbrauchen, für später in Ihrem Stromspeicher speichern, oder in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wofür Sie eine Einspeisevergütung nach den Regelungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten.

Das Pachtmodell von Yello Solar ist günstig, unkompliziert und risikolos, denn es fallen für Sie keine Investitionskosten an. Auch die Aufwände für den Aufbau, die Wartung und den Betrieb der Solaranlage entfallen. Sie gehen also weder ein finanzielles noch ein technisches Risiko ein. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und Ihre private Energiewende genießen. Und falls Sie sich später doch dazu entscheiden, die Solaranlage zu kaufen, bieten wir Ihnen nach zehn Jahren die Möglichkeit dazu.