Produziere deinen eigenen Ökostrom und nutze die Energie der Sonne. Mit einer Solaranlage auf deinem Dach! Unser Mietmodell von Yello bietet jedem Hauseigentümer die Möglichkeit, jetzt in die Welt der Photovoltaik einzusteigen, denn es hat zwei wesentliche Vorteile gegenüber einer Solaranlage zum Kauf: Du benötigst kein Eigenkapital und trägst kein Investitionsrisiko. Das ist nicht nur einfach und praktisch, sondern auch rentabel. Denn die Erträge deiner gemieteten Solaranlage fließen direkt in dein Portmonee.

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Miete, Mietkauf oder Pacht? Was ist eigentlich der Unterschied?

Vergleicht man unterschiedliche Solarangebote am Markt, fallen einem immer wieder die Möglichkeiten der Miete, des Mietkaufs oder der Pacht einer Solaranlage für Eigenheimbesitzer ins Auge. Doch wie unterscheiden sich eigentlich diese Modelle?

Das Prinzip der Miete kennen wir alle: Wir nutzen eine Sache und zahlen dafür dem Besitzer eine Vergütung. Egal, ob es sich um eine Wohnung, ein Auto oder sogar um Haushaltsgegenstände wie Waschmaschinen oder Kühlschränke handelt: Der Trend geht in der sogenannten Sharing Economy vom Besitzen zum Nutzen auf Zeit. Bei einem Mietkauf geht die gemietete Sache nach einer vereinbarten Zeit sogar in den Besitz des Mieters über.

Der Unterschied zwischen Miete und Pacht ist klein, aber fein. Denn das Pachtmodell geht noch über die Vorteile einer Miete hinaus. Erklären wir es mit einem kleinen Beispiel:

Bei der Miete einer Wiese mit Apfelbäumen darfst du auf dieser Wiese spazieren gehen, im Schatten der Apfelbäume ein Nickerchen halten und von den saftigen, reifen Äpfeln träumen. Du darfst diese jedoch nicht pflücken; geschweige denn, verspeisen! Hast du jedoch die Wiese von ihrem Besitzer gepachtet, so gehören dir auch alle Erträge, die du durch den Betrieb der Wiese erwirtschaftest - kurz gesagt: Du darfst dir die Äpfel schmecken lassen.

Im Prinzip handelt es sich bei unserem Mietmodell also strenggenommen um einen Pachtkauf. Denn wenn du eine Solaranlage bei Yello mietest bist du trotzdem eigenständiger Betreiber der Anlage und darfst die gesammelte Solarenergie selbstständig verwenden: Egal, ob du sie direkt selber verbrauchst, für später in deinem Stromspeicher für den Eigenverbrauch speicherst, oder in das öffentliche Stromnetz einspeist, wofür du eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber nach den Regelungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) bekommst. Nach 25 Jahren kannst du außerdem entscheiden, ob die Pacht endet und die Solaranlage demontiert werden soll, oder ob du die Anlage kostenlos übernehmen und zu deren Betreiber und Eigentümer werden möchtest.

Wir haben uns lediglich für den Begriff der Miete beziehungsweise des Mietkaufs entschieden, da dieser geläufiger und besser verständlich ist. Du profitierst trotzdem von sämtlichen Vorteilen der Pacht beziehungsweise des Pachtkaufs.

Kaufen ist nicht immer die beste Wahl.

Wenn du sofort Betreiber und Eigentümer einer Solaranlage sein möchtest, dann musst du diese kaufen. Dann gilt es, die Solaranlage ausführlich zu planen und eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen, z.B. wie groß die Solaranlage sein soll um deinen Strombedarf zu decken, welche Solarmodule und Komponenten du verwendest und und welcher Solarteuer die Solaranlage errichten soll. Bei uns hast du die Möglichkeit, dich als Hausbesitzer kostenlos und unverbindlich beraten zu lassen und du erfährst anhand einer maßgeschneiderten Analyse, ob und welche Photovoltaikanlage bei dir sinnvoll ist. Für die Installation kommen erfahrene Solarteure aus Fachbetrieben deiner Region zum Einsatz. So erhältst du eine Solaranlage komplett aus einer Hand mit allen benötigten Komponenten.

Außerdem musst du dir beim Kauf überlegen, wie du die Solaranlage finanzieren möchtest, falls du nicht über das nötige Eigenkapital verfügst. In solchen Fällen lassen sich die Kosten mit Krediten decken. Zahlreiche Banken haben die Nachfrage erkannt und bieten Kredite speziell für Solaranlagen; am bekanntesten ist die Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Eine Mindestsumme an Eigenkapital wird dabei meist nicht benötigt.

Die KfW-Bank fördert dich mit unterschiedlichen Angeboten. Die Zinssätze sind oftmals deutlich günstiger als marktüblich und garantieren eine lange Zinsbindung auf niedrigem Niveau. Auskunft erhältst du in der Regel bei deiner Hausbank. Sie übernimmt auch die Antragsstellung bei der KfW und schließt den Kreditvertrag mit dir.

Ob du dich für den Kauf einer Solaranlage entscheidest und ob du bereit bist, diese mit einem Kredit mit den dazugehörigen Zinsen zu finanzieren hängt von deinen eigenen Präferenzen und deiner Risikobereitschaft ab. Die Miete einer Photovoltaikanlage kann hier eine sinnvolle Alternative sein, wenn du keinen Kredit aufnehmen und finanziell flexibel bleiben möchtest.

Die Vorteile einer Solaranlage zur Miete.

Neben den generellen Vorteilen von Solaranlagen, wie der eigenen Erzeugung von 100 Prozent Ökostrom sowie der Unabhängigkeit von Stromversorgern und Preisschwankungen, genießt du mit einer Solaranlage zur Miete weitere Vorzüge: Die fixe, transparente Monatsrate garantiert eine langfristige Planbarkeit und vermeidet hohe Anschaffungskosten und ein Investitionsrisiko. Dadurch musst du dir keine Gedanken machen, wie du die Anlage finanzieren kannst. Mit dem begleitenden Service entfallen zudem die Aufwände für Reparatur und Wartung der Solaranlage. Erfahre mehr über die Vorteile einer Solaranlage zur Miete.

Tipp.

Das Angebot von Yello ist ein Mietmodell. Das bedeutet: Du mietest die Solaranlage von uns, zahlst dafür eine monatliche Rate, bleibst finanziell flexibel und behältst sämtliche Erträge, die durch die Anlage erwirtschaftet werden.

Der Weg zu einer Solaranlage zur Miete.

Als Hauseigentümer und künftiger Pächter schließtu du zunächst einen Vertrag mit dem Vermieter der Anlage. Bei ihm bleibt die Anlage auch weiterhin im Eigentum, geht nach Abschluss der vertraglichen Regelungen jedoch in deinen Besitz über. In der Regel hat der Vertrag eine Laufzeit von bis zu 25 Jahren. Bei den meisten Angeboten am Markt kannst du die Anlage nach einer bestimmten Mietzeit günstig erwerben und so schließlich zum Eigentümer werden. Du zahlst in diesem Fall dann den jeweiligen Restwert der Anlage. Bei uns kannst du dies frühstens nach 10 Jahren seit der Inbetriebnahme der Solaranlage.

Bei Yello mietest du die Solaranlage erst einmal für 20 Jahre. Anschließend kannst du jedes Jahr aufs neue entscheiden, ob du den Mietvertrag verlängern magst. Die Solaranlage bleibt mindestens 25 Jahre auf deinem Hausdach; danach geht diese kostenlos in deinen Besitz über oder wird von uns ohne weitere Kosten abgebaut. Solltest du die Solaranlage nach 20 Jahren nicht mehr mieten wollen, bleibt diese noch bis zum Ablauf der 25 Jahre auf deinem Dach installiert und wir zahlen dir eine monatliche Dachpacht für die Nutzung deiner Dachfläche.

Im Vorfeld wird vereinbart, wie hoch deine monatliche Mietzahlung ist und welche Rechte und Pflichten bestehen. Die Mietraten richten sich hauptsächlich nach der Größe der Solaranlage und dem gewünschten Tarif: Yello Solar, Yello Solar Smart oder Yello Solar mit Cloud.

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, wirst dir über den kompletten Prozess von uns begleitet: Angefangen von einer ersten, telefonischen Beratung, um die Eignung deines Hauses für eine Solaranlage zu überprüfen, über individuelle Beratungsgespräche bei dir daheim, um die Anlagengröße detailliert zu planen und für dich ein individuelles Angebot erstellen zu können, bis hin zur Montage. Und selbst um die technische Betriebsführung musst du dich nicht kümmern: Wir übernehmen die Fernüberwachung, Wartung und Instandhaltung deiner Anlage während der Mietdauer.

Kann ich als Mieter eines Hauses eine Solaranlage mieten?

Kurz gesagt: Nein. Denn die Errichtung einer Solaranlage – ganz gleich, ob sie gemietet, gepachtet oder gekauft ist – ist ein Eingriff in die Bausubstanz der Immobilie und erfordert die Einverständniserklärung ihres Vermieters beziehungsweise Besitzers. Nur im Rahmen des Mieterstromgesetzes ist es möglich, dass auch Mieter von Solarenergie profitieren. Dies passiert, wenn der Vermieter eine Solaranlage auf dem Dach seines Mietshauses installiert und den produzierten Solarstrom an die Mieter verkauft. Da dieser Strom vom Staat subventioniert wird, ist dieser für die Mieter günstiger als beim konventionellen Energiebezug beim Stromversorger. Allerdings werden nur sehr große Solaranlagen mit einer Nennleistung von maximal 100 Kilowatt vom Staat gefördert. Zum Vergleich: Eine normale Solaranlage für ein Einfamilienhaus kommt meist nur auf 7 - 10 Kilowatt Nennleistung. Die Errichtung einer Mieterstromsolaranlage würde sich somit für den Vermieter auf einem Einfamilienhaus finanziell nicht lohnen. Dies ist auch einer der großen Kritikpunkte am Mieterstrom.

Illustration Prämie

Tipp.

Wenn du eine Solaranlage anmietest, musste sich keine Gedanken um die Finanzierung machen. In dem Fall zahlst du eine festgesetzte, monatliche Mietrate und bleibst finanziell deutlich flexibler. Hinzu kommen lediglich die Kosten für den benötigten Reststrom, sollte einmal mehr Strom benötigt werden, als die Anlage abwirft oder wenn nachts kein Strom erzeugt werden kann. Den Reststrom kannst du bei jedem beliebigen Stromversorger beziehen, aber natürlich freuen wir uns besonders, wenn du dich dabei für einen günstigen Stromtarif von Yello entscheidest.

Wissenswertes über Solarenergie.

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Fragen und Antworten.

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So individuell wie Ihr Dach, so unterschiedlich die Möglichkeiten: Vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin mit unseren Solar-Experten. Darin erfahren Sie, wie viel Energie Ihr Hausdach produziert und was es kostet, eine Solaranlage zu pachten.
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Wem gehört die gepachtete Solaranlage?

Die gepachtete Solaranlage gehört über die Dauer der Laufzeit Yello bzw. einer Yello Betriebsgesellschaft. Yello ist damit Eigentümer der Anlage. Sie als Kunde sind der Betreiber / Besitzer der Solaranlage. Strom und Ertrag, der mit der Solaranlage produziert und eingespeist wird, gehört Ihnen.

Was ist der Unterschied zwischen Miete und Pacht?

Der Unterschied zwischen Pacht und Miete ist klein, aber fein. Denn das Pachtmodell geht noch über die Vorteile einer Miete hinaus. Erklären wir es mit einem kleinen Beispiel:

Bei der Miete einer Wiese mit Apfelbäumen dürfen Sie auf dieser Wiese spazieren gehen, im Schatten der Apfelbäume ein Nickerchen halten und von den saftigen, reifen Äpfeln träumen. Sie dürfen diese jedoch nicht pflücken. Haben Sie jedoch die Wiese von ihrem Besitzer gepachtet, so gehören Ihnen auch alle Erträge, die Sie durch den Betrieb der Wiese erwirtschaften - kurz gesagt: Sie dürfen sich die Äpfel schmecken lassen.

Übertragen auf die Solaranlagen-Pacht bedeutet dies: Wenn Sie eine Solaranlage bei Yello pachten, sind Sie eigenständiger Betreiber Ihrer Anlage und dürfen den Strom-Ertrag selbstständig verwenden: Egal, ob Sie ihn direkt selber verbrauchen, für später in Ihrem Stromspeicher speichern, oder in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wofür Sie eine Einspeisevergütung nach den Regelungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhalten.

Das Pachtmodell von Yello Solar ist unkompliziert und risikolos, denn es fallen für Sie keine Investitionskosten an und die Versicherung ist gleich inklusive. Auch die Aufwände für den Aufbau, die Wartung und den Betrieb der Solaranlage entfallen. Sie gehen also kein finanzielles und technisches Risiko ein. Und falls Sie sich später doch dazu entscheiden, die Solaranlage zu kaufen, bieten wir Ihnen nach zehn Jahren die Möglichkeit dazu.

PS. Wir nutzen an vielen Stellen die Bezeichnung „mieten“ analog zu „pachten“, da „mieten“ als Begriff den meisten von uns geläufiger ist.