Strom sparen leicht gemacht.

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Warum Energie sparen? Die Yello Stromspartipps, um Umwelt und Geldbeutel clever zu schonen.

Wenn du den Verbrauch von Heizungswärme und Strom senkst, tust du nicht nur der Umwelt, sondern auch deinem Konto etwas Gutes. Hier erfährst du, wie du am besten Energie sparen kannst!

Wie kann ich im Haushalt Strom sparen?

Stromfresser Nummer 1: der Kühlschrank.

Essen und Getränke lassen wir uns was kosten: Kühl- und Gefrierschränke sind in einem durchschnittlichen deutschen Haushalt für etwa 25 Prozent des Stromverbrauchs verantwortlich. Zeit, sich mal mit der Kühlung zu beschäftigen!

Bei deinem alten Kühlschrank kannst du mit ein paar Tricks ordentlich Energie sparen. Achte zum Beispiel auf die Temperatur im Kühlschrank: Experten empfehlen sieben Grad im Innenraum und –18 Grad im Gefrierfach beziehungsweise in der Gefriertruhe. Sinkt die Temperatur nur um zwei Grad, steigt der Stromverbrauch gleich um zehn Prozent!

Bei älteren Geräten wird häufig die Türdichtung aus Gummi porös – die Tür schließt nicht mehr richtig, folglich verbraucht der Kühlschrank insgesamt mehr Strom. Mit diesem Trick checkst du die Tür: Lege eine eingeschaltete Taschenlampe in den Kühlschrank, schließe die Tür und dunkle den Raum ab. Wenn jetzt durch den Türspalt Licht nach außen dringt, musst du die Dichtung erneuern.

Und wenn du einen neuen Kühlschrank kaufst, greifst du am besten zu einem Gerät mit den Energielabel A+++ – das sind die energieeffizientesten Modelle.

Energie sparen mit der richtigen Beleuchtung.

Mittlerweile sollte auch dem letzten ein Licht aufgegangen sein: Neue, energieeffiziente Leuchtmittel sparen bares Geld! Checke deine eigenen vier Wände, ob du auch wirklich alle alten Glühbirnen durch Energiesparlampen oder LEDs ersetzt hast. Denn: Im Vergleich zu einer Glühbirne wandelt eine Energiesparlampe fünfmal mehr Strom in Licht um. Außerdem halten die neuen Leuchtmittel deutlich länger als herkömmliche Glühbirnen: Eine Energiesparlampe brennt für etwa 10.000 Stunden, eine Glühbirne gibt nach rund 1.000 Stunden den Geist auf.

Gewöhne dir auch an, Licht nur in Räumen anzuschalten, in denen es auch benötigt wird. Flur und Küche müssen nicht taghell ausgeleuchtet sein, wenn du für absehbare Zeit auf dem Sofa Platz genommen hast. Schalte das Licht am besten immer gleich beim Verlassen des Raumes aus.
Vermeide, wenn möglich, auch Deko-Beleuchtungen – die sind nämlich echte Stromfresser!

Damit die Wärme drinnen bleibt: Dämmen.

Wie lässt sich besonders effektiv Energie sparen? Eine gedämmte Gebäudehülle verhindert, dass die teure Heizenergie ungenutzt nach außen entweicht. Die Dämmung sorgt für sinkende Heizkosten und verringert dazu die Emissionen, entlastet so die Umwelt. Dafür musst du nicht gleich das ganze Haus mit Styropor verkleiden. Bereits eine Wärmedämmung der Fenster mit Isolierfolie kann beim Energiesparen helfen. Die Isolierfolie ist in Fenster-Standardgrößen von der Rolle erhältlich und wirkt auf dem Glas wie ein Luftpolster. Die Installation ist recht einfach – allerdings solltest du vorher das Fenster sorgfältig putzen, um Verschmutzung unter der Folie zu vermeiden. Nach dem Spannen erhitzt du die Folie mit einem Fön, damit sie schön straff wird.

Ebenso sinnvoll ist das Dämmen von Heizkörpernischen. Dafür bringst du aluminiumbeschichtete Folien oder Styroporplatten hinter dem Heizkörper an der Wand an. Die Dämmung leitet die Wärme in den Raum und nicht in die Wand, die so gleichzeitig isoliert wird. Das Dämmmaterial ist im Baumarkt erhältlich und lässt sich leicht mit einer Schere zuschneiden. Aussparungen für die Heizkörperaufhängung ebenfalls ausschneiden und das Dämmmaterial fest gegen die Außenwand drücken – fertig. Wichtig ist auch, dass du den Heizkörper nicht zustellst, damit sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann.

Weiterer Tipp: Nutze ein intelligentes Heizungsthermostate, um die Heizungs-Temperatur per App zu steuern.

Standby-Betrieb bei Geräten vermeiden und Strom sparen.

Egal ob TV-Gerät, Receiver oder Stereoanlage – viele elektronische Geräte werden heutzutage nicht mehr komplett ausgeschaltet, sondern bei Nicht-Nutzung nur in den Standby-Betrieb gesetzt. Es fließt also für diese Geräte rund um die Uhr Strom – was sich nicht nur negativ auf deinen Geldbeutel, sondern auch auf die Umwelt auswirkt.
Yello-Tipp: Schaffe dir Steckdosenleisten an, über die du gleich mehrere Geräte mit dem Stromnetz verbindest. Die kannst du dann alle gleichzeitig über den Ausschaltknopf der Leiste zentral abschalten und so eine Menge Energie einsparen. Geräte wie elektrische Zahnbürsten oder Rasierapparate solltest du bei Nicht-Gebrauch ebenfalls direkt ausstecken.

Desktop-PC, Laptop und Minitor bei Nicht-Gebrauch ausschalten.

Sowohl im Job ls auch zuhause laufen PCs, Laptops und Monitore täglich stundenlang und verbrauchen viel Strom. Grund genug darauf zu achten, beide Geräte komplett auszuschalten, wenn du sie gerade nicht benutzt. Denn wenn du den Rechner nur herunterfährst, ist er meist nicht komplett aus – und auch der Monitor wird nur in den Standby-Modus versetzt, wenn du ihn nicht zusätzlich über den Power-Knopf abschaltest.
Auch hier ist die einfachste Methode eine Steckdosenleiste, um nicht unnötig Energie zu verbrauchen: Einfach den PC und Monitor dort einstecken und nach Gebrauch über den Schalter zentral ausschalten.
Yello-Tipp: Ein Laptop ist deutlich energieeffizienter als ein Desktop-PC – vielleicht lohnt sich ja für dich auch ein Umstieg, solltest du nicht ohnehin schon einen Laptop nutzen.

Auf Klimaanlage verzichten und Umwelt schonen.

Zwar können Klimaanlagen in heißen Sommermonaten wertvolle Dienste leisten, für die Umwelt und deine Finanzen sind sie jedoch eher kontraproduktiv. Sowohl der Stromverbrauch als auch der CO2-Ausstoß dieser Geräte sind extrem hoch.
Yello-Tipp: Überlege dir, ob ein Ventilator nicht eine ausreichende Alternative darstellt. Wenn du zudem tagsüber die Rollladen/Jalousien unten lässt und die Fenster schließt, um das Eindringen von warmer Luft und Sonnenstrahlen zu vermeiden, ist die Klimaanlage schnell vergessen.

Strom und Energie sparen leicht gemacht.

Das kennt man zu gut: Ladegeräte und Handyakkus, die noch an der Steckdose hängen, obwohl die Geräte schon voll aufgeladen sind. Eine tägliche Hürde fürs Stromsparen. Das Fatale daran ist nämlich: Akku & Co. ziehen kontinuierlich Strom. Auch wenn gar kein Gerät aufgeladen wird. Dasselbe machen Kaffeevollautomaten übrigens auch. Obwohl man denkt, dass diese im Ruhezustand Strom sparen, heizen sie heimlich punktuell wieder auf und verbrauchen so Strom, ohne dass Sie es mitbekommen. Ein weiterer Tipp zum Stromsparen: Geben Sie beim Kochen von Nudeln das Salz erst ins Wasser, wenn dieses bereits kocht. Denn mit Salz braucht das Wasser mehr Strom, bis es kocht. Sie sehen: Simple Maßnahmen helfen Ihnen im Nu beim Strom sparen.

Um Sie beim Energie sparen zu unterstützen, haben wir die wichtigsten Stromspartipps für Sie zusammengestellt:

Wie kann ich in der Küche Strom sparen?

Selbst kochen ist zwar löblich, aber die Küche ist gleichzeitig auch ein Ort für bekannte Stromfresser. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich unnötiger Energieverbrauch allerdings ganz einfach vermeiden.

  • Verwende Töpfe mit passenden Deckeln, um die Hitze im Kochtopf zu halten. Wer keinen oder einen unpassenden Deckel verwendet, verschwendet nämlich doppelt so viel Energie!
  • Deine Kochtöpfe und Pfannen sollten im Idealfall die gleiche Größe haben, wie die Herdplatten. Insbesondere zu kleine Töpfe können dich teuer zu stehen kommen, wenn über den ungenutzten Herdplattenplatz kostbare Energie entweicht.
  • Mit der Verwendung von Schnellkoch- bzw. Dampfgartöpfen kannst du bis zu 50% Energie sparen!
  • Der Backofen ist bei unsachgemäßer Nutzung ein großer Energiefresser, deshalb gilt: Nicht genutzte Gitter und Backbleche aus dem Ofen entfernen, nur größere Mengen backen oder garen und nach Möglichkeit die Umluftfunktion nutzen. So kannst du eine Menge Strom sparen!

Weitere Energiespartipps für die Küche:

  • Bei häufiger Nutzung einen Toaster (mit Brötchenaufsatz), Eier- und Wasserkocher anschaffen. Angewohnheiten wie Brötchen in einem Backofen aufzubacken, sollten der Vergangenheit angehören.
  • Nach Möglichkeit auf einen E-Herd mit Glaskeramikfeldern (Ceran) oder einen Gasherd setzen.
  • Kühlschranktür schnell wieder schließen.
  • Mit dem Wasserkocher immer nur soviel Wasser erhitzen, wie du wirklich brauchst und das Gerät nach dem Kochvorgang direkt abschalten.

Wie kann ich im Bad und beim Wäsche waschen Energie sparen?

Sowohl das richtige Verhalten im Badezimmer als auch die sachgemäße Nutzung der Waschmaschine bieten dir zahlreiche Potenziale, Strom und Energie zu sparen. Unsere Stromspartipps:

  • In Sachen Waschmaschine empfiehlt sich die Nutzung eines Warmwasseranschlusses, um die Energie für das Erhitzen des Waschwassers zu sparen. Zudem wird für den Großteil deiner Kleidung und Textilien keine Vorwäsche benötigt und oftmals reichen Waschgänge mit 30 statt 60 Grad Celsius vollkommen aus, damit alles sauber wird. Falls deine Waschmaschine über Öko-Programme verfügt, ist es sinnvoll, diese auch zu nutzen.
  • Im Badezimmer helfen dir Sparduschkopf und Durchflussbegrenzer dabei, weniger warmes Wasser zu verbrauchen und somit eine Menge Energie zu sparen. Auch die Senkung der Warmwassertemperatur auf 60 Grad ist für den täglichen Bedarf nicht nur vollkommen ausreichend, sondern nebenbei noch umweltschonend.

Welche Energieeffizienzklasse brauche ich um Strom zu sparen?

Generell gilt für den Haushalt: Achte bei der Anschaffung von Geräten wie Spülmaschine, Kühlschrank, Gefriertruhe oder Waschmaschine darauf, dass sie eine gute bzw. sehr gute Energieeffizienzklasse vorweisen können. Die Klasse A (A, A+, A++, A+++) steht für günstigen und effizienten Energieverbrauch, was dir sowohl finanziell zugutekommt, als auch klimaschonend ist. Es ist empfehlenswert, auf Geräte mit der Auszeichnung A+++ oder A++ zu setzen, denn A ist mittlerweile nur noch die viert-effizienteste Klasse.

Wirklich nachhaltiges Energiesparen bedeutet auch, das eigene Verhalten zu hinterfragen und sich zu informieren. Wusstest du beispielsweise, dass sich das Energiesparlabel auf Waschmaschinen nicht auf alle Waschprogramme bezieht? Die ausgewiesenen Effizienzklassen A++ und A+++ gelten nur fürs 60-Grad-Baumwollprogramm mit voller oder halber Beladung sowie das 40-Grad-Programm mit halber Beladung. Alle anderen Programme werden nicht überprüft, für sie gelten die Effizienzklassen nicht.

Wie kann ich meinen Stromverbrauch messen?

Tipps wie „Mache deinen Laptop bei Nicht-Nutzung aus“ oder „Koche Wasser im Wasserkocher“ sind zwar effizient, doch wie beobachtest du deinen Verbrauch?
Eine Möglichkeit, den Energieverbrauch im Blick zu haben, ist die Yello Energie-Check-App kWhapp. Mit dieser kostenlosen App hast du deinen Stromverbrauch stets im Blick und ersparst dir unerwartete Nachzahlungen! Hast du die App installiert und dich registriert, scannst du mit der Kamera deines Smartphones den Zählerstand. Die App speichert die Daten und zeigt in der Monatsübersicht deinen Stromverbrauch sowie die Energiekosten an. Deshalb empfiehlt es sich, mindestens einen Zählerstand pro Monat zu scannen.

Weiterer Bonus für Yello Kunden: Die App gibt’s auch für den Gasverbrauch. Außerdem ist es äußerst praktisch, dass die monatlichen Abschlagszahlungen gleich in der App angepasst werden können.

Frau erfasst neuen Stromzählerstand mit einer App auf einem Smartphone.
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Das sagen andere Kunden.

4,6/5

Kundenerfahrung vom 14.10.2020

"alles ok danke" 5/5

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