Wer sich mit Photovoltaik beschäftigt, stellt sich irgendwann die entscheidende Frage: Was bringt mir eine Solaranlage? Die Vorteile liegen auf der Hand: ihre Energiequelle – die Sonne – ist umweltfreundlich, kostenlos und unbegrenzt verfügbar. Für Solaranlagenbetreiber ergeben sich daraus jede Menge Vorzüge. Von einer satten Rendite über mehr Unabhängigkeit bis zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie: Sechs Vorteile von Solarenergie, auf die Sie sich freuen können.

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Sind Sie Eigentümer der Immobilie, wohnen selbst darin und haben ein sonniges Dach mit mind. 30 m² freier Fläche?
Um das Solarangebot der Yello Solar GmbH nutzen zu können, müssen Sie der Eigentümer des Hauses sein und darin wohnen.

1. Investitionskosten amortisieren sich.

In Zeiten niedriger Zinsen kann eine Solaranlage eine attraktive Investition sein. Je nachdem, ob Sie alle Komponenten einzeln oder im Komplettpaket kaufen, liegen die Investitionskosten für eine Solaranlage je nach Größe bei 6.000 bis 14.000 Euro. Eine kostspielige Anschaffung, die sich aber bei genauer Betrachtung schnell relativiert. Denn im Vergleich zu konventionellen Technologien zur Stromerzeugung sind die anschließenden Betriebskosten eher niedrig. Photovoltaikanlagen können mit einem sehr geringen Wartungsaufwand (etwa 2 Prozent der Investitionskosten) betrieben werden. Dazu kommt die Versicherung, die mit rund 60 Euro im Jahr zu Buche schlägt. Nach der einmaligen Investition verbleiben Ihnen so viele Jahre mit gut kalkulierbaren Kosten. Entscheiden Sie sich für eine Solaranlage zur Pacht, sind die Kosten für Wartung und Absicherung sogar in den monatlichen Pachtraten inkludiert, sodass Sie keine Mehraufwände haben.

Je kürzer die Amortisationsphase, desto wirtschaftlicher arbeitet natürlich Ihre Anlage. Faktoren, die die monetäre Amortisation beeinflussen sind:

  • Investitionskosten
  • Einspeisevergütung für den Strom
  • Laufzeit der Solaranlage
  • Energieertrag (Sonnenstunden/Jahr)
Illustration Prämie

Tipp.

Sie interessieren sich für eine Solaranlage, verfügen aber nicht über das nötige Eigenkapital? In solchen Fällen lassen sich die Kosten ganz einfach mit Krediten decken. Unterstützung erhalten Sie bei zahlreichen Banken. Insbesondere die KfW-Bank bietet Ihnen attraktive Angebote. Oder Sie entscheiden sich für die Pacht einer Solaranlage mit einer fixierten monatlichen Pachtrate, mit der Sie die Investitionskosten gering und überschaubar halten.

2. Energiepotential für mehr Unabhängigkeit.

Die Sonne ist nicht nur eine frei verfügbare und damit kostenlose Energiequelle, sie bietet auch außerordentlich hohes Energiepotenzial. Ob Windenergie oder Wasserkraft – keine andere erneuerbare Energiequelle hat eine so hohe Leistungsdichte wie die Stromerzeugung durch Photovoltaik. Der globale Mittelwert von 170 W/m² übersteigt die Leistungskraft von Wind, Wasser und Co. um ein Vielfaches. Selbst im Winter arbeiten moderne Anlagen mit konstanter Leistung und liefern zuverlässig Strom. Und gibt es doch mal sonnenfreie Tage, können Sie mit einem Stromspeicher ganz einfach vorsorgen. Damit können Sie mehr von Ihrem Solarstrom direkt selber verbrauchen. Denn jeder Überschuss wird für einen späteren Bedarf gespeichert.

Das enorme Energiepotenzial bedeutet für Sie vor allem eines: mehr Unabhängigkeit von klassischen Energieversorgern. In Kombination mit einem Stromspeicher können heute bis zu 80 Prozent des Strombedarfs von der Photovoltaikanlage gedeckt werden. Es gilt: Je leistungsstärker die Anlage, desto unabhängiger ist Ihre Stromversorgung. Mit Photovoltaikanlagen sind Sie Ihr eigener Energieversorger und machen sich frei von Preisschwankungen.

Tarif Yello Solar Smart

Tipp.

Mit leistungsfähigen Modellen erhalten Sie pro Quadratmeter Solarzelle bis zu 100 kWh jährlich. Eine standardmäßige Anlage mit einer Größe von etwa 40 Quadratmetern produziert so genug Strom für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt.

3. Strom einsparen und Renditen einfahren.

Das Besondere an der leistungsstarken Energiequelle: Den Strom gibt es schon für kleines Geld. Je nach Dachfläche erzeugen Sie Ihren eigenen Strom zu einem Preis von 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Für Strom aus dem Netz müssen Sie dagegen mit fast 30 Cent im Durchschnitt rechnen, da die Strompreise in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen sind - seit 2000 um rund 110 %. Damit sind Solaranlagen auch finanziell rentabel.

Strompreisentwicklung in Deutschland

Quelle: BDEW, 2018

Noch attraktiver wird Ihre Anlage mit den Einspeisevergütungen vom Staat. Sie werden immer dann fällig, wenn Sie produzierte und nicht verbrauchte Energie ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Zwar sind staatliche Vergünstigungen in den letzten Jahren gesunken, ein lohnendes Extra sind Sie dennoch. Denn die Höhe der Vergütung ist für einen Zeitraum von 20 Jahren garantiert. Somit sollten Sie schnell handeln, um sich noch eine attraktive Einspeisevergütung zu sichern.

Aktuelle Einspeisevergütungen für eine neu in Betrieb genommene Solaranlage:

  • 11,59 Cent für Dachanlagen bis 10 kWp
  • 11,27 Cent für Dachanlagen von 10 bis 40 kWp
  • 10,07 Cent für Dachanlagen über 40 kWp

Die Einspeisevergütungen ändern ändern sich gegenwärtig monatlich. Informieren Sie sich am besten im Vorfeld, mit welcher Vergütung Sie bei der Einspeisung Ihres selbst erzeugten Stroms in den kommenden Jahren rechnen können.

Illustration Prämie

Tipp.

Wenn Sie eine Photovoltaikanlage bei Yello pachten, können Sie Ihren selbst produzierten Strom vollständig nutzen oder einspeisen und so von Vergütungen profitieren. Je nach Voraussetzungen lassen sich Renditen von 4 bis 7 Prozent erzielen.

4. Umweltfreundlich erzeugter Strom.

Wer Strom mittels Photovoltaik erzeugt, kann nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt Gutes tun. Die Herstellung führt zwar zunächst zu einer negativen Ökobilanz, doch einmal installiert, arbeitet die Photovoltaikanlage praktisch emissionsfrei. Denn bei der Umwandlung von Licht in Strom werden weder Feinstaub noch Treibhausgase freigesetzt. Je nach Technologie der Solarzellen ist die Amortisationszeit der Energiebilanz unterschiedlich lang. In der Regel ist sie nach zwei bis drei Jahren ausgeglichen. Mit jeder Kilowattstunde, die Sie anschließend erzeugen, leisten Sie Ihren ganz persönlichen Beitrag zum Umweltschutz.

Ein weiterer Pluspunkt: Solaranlagen lassen sich in 95 Prozent aller Fälle recyceln. Das Material wird für die Produktion neuer Anlagen einfach nochmal verwendet. Selbst defekte Module können zu funktionsfähigen Solaranlagen verbaut werden und sind damit für Wirtschaft und Umwelt von großem Nutzen.

Illustration Solar

Tipp.

Ein angenehmer Nebeneffekt im täglichen Gebrauch: Solaranlagen arbeiten geräuscharm. Sie sind damit der einzige Stromerzeuger, der die Umwelt weder durch Lärm noch durch andere Emissionen belastet. Das sorgt für besonders entspannte Stunden im heimischen Garten.

5. Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Ob zum Eigenverbrauch oder zu Einspeisung – eine Solaranlage kann erheblich zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie beitragen. Möchten Sie Ihr Eigenheim eines Tages verkaufen, winken Ihnen so satte Gewinne. Denn Solaranlagen versprechen schließlich auch potenziellen Käufern eine langfristige Einsparung ihrer Betriebskosten. Zusätzlich können Neubesitzer die Erträge aus der Einspeisevergütung erwirtschaften. Ein überzeugendes Argument für viele Interessenten und ein lohnendes Geschäft für Sie.

Dabei gilt: Je wirtschaftlicher die Anlage, desto höher ist ihr Einfluss auf den Immobilienwert. Berücksichtigen Sie außerdem die Anschaffungskosten, die der Wertsteigerung zunächst gegenüberstehen. Die gute Nachricht: Solaranlagen sind heute günstiger denn je, da die Produktionskosten immer geringer werden. Die Wertsteigerung ist daher umso höher. Bei Pachtanlagen geht der Besitz der Anlage an den nachfolgenden Käufer bei einem Hausverkauf über.

6. Viel Nutzen, wenig Aufwand.

Im laufenden Betrieb sind Solaranlagen einfach zu handhaben. Der Wechselrichter ist die einzige Komponente, die zwischendurch einen Austausch erfordert. Darüber hinaus müssen Sie die Anlage einer regelmäßigen Wartung unterziehen – bei einer Pachtanlage von Yello wird dies von der Yello Solar GmbH übernommen. Und auch die Installation der Module erfordert in der Regel keine besonderen Maßnahmen. Somit sind Photovoltaikanlagen insbesondere auch für Neueinsteiger geeignet.

Und auch sicherheitstechnisch gibt es keinerlei Bedenken. Laut dem Deutschen Feuerwehrverband lassen sich Dächer mit Solaranlagen genauso gut löschen wie ohne. Je nachdem auf welcher Seite die Solaranlage installiert ist, hat die Feuerwehr unterschiedliche Zugangsmöglichkeiten. Ist beispielsweise nur die Südseite des Daches mit Solarmodulen belegt, ist ein Zugang über die Nordseite des Dachstuhls möglich. Bei beidseitiger Belegung der Dachflächen besteht ein Zugang durch giebelseitige Fenster oder durch Gauben. Auch was die Elektroinstallation betrifft, müssen sich Solaranlagen-Betreiber keine Gedanken machen: Zwar ist diese anders als herkömmliche Elektroinstallationen, aber keinesfalls gefährlicher.

Löschbarkeit von Photovoltaikanlagen
Illustration Portemonnaie

Tipp.

Sie sind sich über die Vorteile von Photovoltaik im Klaren, scheuen aber bisher die Planung? Mit einer Solaranlage Strom zu produzieren, ist nicht kompliziert. Von der Prüfung des Standortes bis zur Installation der Module – erfahren Sie Schritt für Schritt, wie auch Sie mit genauer Planung von den Vorteilen einer Solaranlage profitieren.

Photovoltaik in Deutschland.

Photovoltaik gehört, laut einer wissenschaftlichen Studie, zu den günstigsten Technologien zur Stromproduktion in Deutschland.

Planung einer Solaranlage.

Bei der Planung einer Solaranlage sollten Sie schrittweise vorgehen und auf einige goldene Regeln achten.

Speicherung von Solarstrom.

Mit Photovoltaikanlagen kann Energie erzeugt und gespeichert werden. Dazu gibt es unterschiedliche Speichermöglichkeiten.

JA, ich möchte mehr erfahren.

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Fragen und Antworten.

Lohnt sich eine Solaranlage für mich?

So individuell wie Ihr Dach, so unterschiedlich die Möglichkeiten. In einem kostenlosen Termin mit unseren Photovoltaik-Profis erfahren Sie, was eine Solaranlage zur Miete für Ihr Dach kostet.

Wem gehört die Solaranlage?

Der Eigentümer sind wir, der Besitzer sind Sie. All der Strom, den Sie mit Ihrer Solaranlage produzieren, gehört auch Ihnen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Miete und Pacht?

Der Unterschied ist klein, aber fein. Bei einer Miete, z.B. für ein Auto oder eine Wohnung, zahlen Sie einen vereinbarten Betrag und können im Gegenzug das Auto fahren oder in der Wohnung leben. Bei einer Pacht zahlen sie ebenfalls einen vereinbarten Betrag für die Nutzung einer Sache, beispielsweise eines Ladenlokals oder eines Feldes, können aber die Erträge, die Sie erwirtschaften, behalten.
Das Angebot der Yello Solar GmbH ist ein Pachtmodell. Das bedeutet: Sie pachten die Anlage von uns, zahlen dafür eine monatliche Rate und behalten sämtliche Erträge, die durch die Anlage erwirtschaftet werden. Klingt attraktiv, oder?