Voll smart mit dynamischem Tarif.
- Dein Strompreis ist dynamisch.
- Nutz mehr erneuerbare Energien.
- Einfach mit unserer Yello App.
Strompreise schwanken und flexible Stromtarife nutzen das. Wir erklären, wie dynamische und variable Modelle funktionieren und für wen sie sinnvoll sind.
Wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, wird Strom oft billiger – vor allem, wenn die Nachfrage niedrig ist. Mit einem flexiblen Stromtarif kannst du dieses Auf und Ab clever nutzen. Zum Beispiel lädst du dein Elektroauto dann, wenn der Preis niedrig ist, und sparst so Energiekosten. Hier erfährst du alles, was du über flexible Stromtarife wissen musst, ob sie sich für dich lohnen und welche Voraussetzungen du brauchst.
Datum: 13. April 2026 | Lesezeit: 9 Minuten
Mal ehrlich: dynamisch, flexibel, variabel? Klingt für die meisten von uns nach dem Gleichen. Aber ganz so einfach ist es nicht. Die Faustregel lautet: Jeder dynamische Tarif ist flexibel. Aber nicht jeder flexible Tarif ist automatisch dynamisch. Denn es gibt auch lastvariable und zeitvariable Tarife.
Und so funktioniert's: Als flexible Stromtarife bezeichnen wir alle Modelle, bei denen sich dein Strompreis in kurzen Abständen ändert – zum Beispiel monatlich, täglich oder stündlich. Anders als beim klassischen Tarif, wo dein Preis meist über 12 Monate gleich bleibt.
Die verschiedenen Arten reichen von einfachen variablen Tarifen, die zum Teil ohne Smart Meter – auch intelligentes Messsystem genannt – auskommen, bis hin zu dynamischen Tarifen, die unbedingt ein Smart Meter brauchen. So kannst du deine Energie nahezu in Echtzeit managen.
Der Strompreis bei flexiblen Stromtarifen richtet sich nach bestimmten Zeiten oder nach der Netzauslastung. Immer wenn viel grüne Energie im Netz ist oder die Nachfrage gering, sinkt dein Preis, ob im Tagesverlauf oder einfach einmal im Monat. Außerdem unterscheiden sich die Tarife durch ihre Vertragslaufzeit und die Abrechnungsart.
Es ist sogar eine exakte monatliche Abrechnung nach deinem Verbrauch möglich und du musst nicht erst auf deine Jahresrechnung warten, wie bislang. Schließlich gibt es auch Unterschiede in der Kostenweitergabe: Entweder werden die Preise an der Strombörse 1:1 an dich weitergegeben oder es gibt eine Risikobegrenzung durch feste Sparzeiten.
In Sachen Preisgestaltung ähneln dynamische Tarife herkömmlichen Tarifen, denn auch sie haben einen festen monatlichen Grundpreis. Aber: Der Verbrauchspreis für deinen Strom ist nicht fest, sondern an den Börsenpreis gekoppelt, der sich alle 15 Minuten ändert. Hinzu kommen "Nebenkosten" wie gesetzliche Steuern, Umlagen und Netzentgelte.
Das bedeutet für dich: Selbst wenn der Börsenstrompreis nahezu null ist, bleibt der Preis pro Kilowattstunde immer noch bei einigen Cent. Unser dynamischer Stromtarif bei Yello, nutzt zum Beispiel eine Kombination aus einem festen Arbeitspreis – der Steuern, Umlagen und Netzentgelte umfasst – und dem variablen Börsenstrompreis. Hinzu kommt der monatliche Grundpreis.
Die Strompreise an der Börse hängen von Angebot an erneuerbaren Energien und von der Nachfrage durch uns Verbraucher:innen ab. Wird viel grüner Strom produziert oder ist nachts weniger los im Netz? Dann wird's günstig. Die Preise sinken deutlich, manchmal sogar ins Negative. Teurer wird es, wenn alle gleichzeitig Strom brauchen und die Nachfrage in Haushalten und Industrie hoch ist. Das ist häufig morgens oder abends der Fall. Wenn jetzt gleichzeitig wenig grüne Energie erzeugt wird, steigt auch der Preis.
Ein dynamischer Tarif funktioniert nur mit einem Smart Meter – auch intelligentes Messsystem genannt. Es misst deinen Verbrauch alle 15 Minuten und funkt diesen automatisch an deinen Stromanbieter. Erst diese laufende Aufzeichnung macht eine zeitgenaue Abrechnung möglich. Das heißt, du zahlst in Echtzeit für deinen verbrauchten Strom. Und es gibt keinen festen Verbrauchspreis mehr. Deine Abrechnung folgt dem Rhythmus des Börsenpreises und je nach Anbieter und Tarifmodell wird viertelstündlich oder stündlich genau abgerechnet.
Den aktuellen Börsenpreis findest du zum Beispiel als Yello Kund:in in unserer App. Die Börsenpreise für den Folgetag, aka Day-Ahead-Preise, stehen meist bereits am Vortag gegen 13 Uhr fest. So kannst du deinen Stromverbrauch bereits einen Tag im Voraus planen. Ist der Strom teurer, drehst du deinen Verbrauch runter. Ist er günstig, lädst du dein E-Auto oder stellst die Waschmaschine an. Dein HEMS (Heim-Energie-Management-System) steuert deinen Stromverbrauch automatisch und orientiert sich dabei an den Tiefpreisen am Markt.
Anders als beim dynamischen Tarif, bei dem der Preis wie an der Börse tanzt, folgt der variable Tarif einem festgelegten Takt. Variable Tarife nutzen feste Zeitfenster in denen der Strom unterschiedliche viel kostet. Als Energieversorger wissen wir anhand typischer Erzeugungs- und Verbrauchskurven, wann Strom im Tages- oder Jahresverlauf günstiger ist. So wird zum Beispiel ein Tag in zwei bis drei Zeitfenster mit verschiedenen Preisen unterteilt. Es gibt günstige Stunden und teurere.
Vielleicht kennst du das noch von früher vom Niedertarif: Die Nachtspeicherheizung wurde einfach nachts mit günstigem Strom geladen. Heute funktioniert das genauso – nur etwas smarter, digitaler und für alle deine Geräte. Variable Tarife sind der Hybrid zwischen fest und dynamisch.
Dein Energieanbieter legt genau fest, wann der Strom günstig ist. Bei Yello unterscheiden wir zwischen einer Sparzeit und einer Normalzeit. Der größte Vorteil für dich: die gute Planbarkeit. Du musst nicht ständig auf Apps schauen oder Kurse prüfen, sondern weißt zum Beispiel: „Jeden Tag zwischen 10 und 16 Uhr ist meine Strom Happy Hour.“ Wenn du große Verbraucher, wie dein E-Auto, gezielt in diesen günstigen Stunden lädst, senkst du ganz einfach deine Kosten. Wichtig zu wissen: Damit dein Verbrauch stundengenau zugeordnet und abgerechnet werden kann, ist ein Smart Meter erforderlich.
Bei diesem Modell passt sich dein Verbrauchspreis im Monats-Takt an das aktuelle Geschehen am Strommarkt an. Dein Preis wird jeden Monat neu festelegt. Als Grundlage dienen die Preise am Terminmarkt der Strombörse. Das bedeutet für dich: Sinkt der Strompreis, wirkt sich der Preisvorteil im nächsten Monat auf deinen Abschlag aus. So bleibst du nah am Marktgeschehen, behältst aber über den Monat hinweg die volle Kostensicherheit. Für dieses Modell ist oft kein Smart Meter erforderlich. Du kannst deinen Zählerstand monatlich deinem Energieversorger mitteilen oder dieser nutzt eine Schätzung, dann entfällt das Ablesen komplett.
Dieses Modell orientiert sich an der Lastvariabilität im Stromnetz und eignet sich für steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Nach § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes darf der Netzbetreiber die Leistung deiner Geräte kurzzeitig dimmen, falls das Stromnetz lokal überlastet sein sollte. Als Gegenleistung zahlst du dauerhaft weniger Netzentgelte. Zusätzlich kannst du beim Netzentgelt sparen, wenn du dein Gerät in Zeiten geringer Netzauslastung nutzt. Der Netzbetreiber hat dafür 3 Preisstufen am Tag festgelegt – sogenannte zeitvariable Netzentgelte. Für die genaue Abrechnung der Preisstufen ist ein Smart Meter Voraussetzung.
| Tarifmodelle | Dynamischer Tarif | Zeitvariabler Tarif | Andere flexible Tarife |
|---|---|---|---|
| Das Prinzip | Der Verbrauchspreis ist an die Strombörse (EPEX Spot) gekoppelt. Die Abrechnung erfolgt stündlich oder alle 15 Minuten. | Der Tag ist in feste Zeitfenster unterteilt. Je nach Zeit ist der Preis günstiger, gleich oder höher als der Feststrompreis. | Der Preis orientiert sich an durchschnittlichen Börsenpreisen oder nutzt intelligente Ladepläne fürs E-Auto. |
| Wann ist es günstig? | Wenn das Angebot an erneuerbaren Energien hoch ist und die Nachfrage gering. | In festen Zeitfenstern, meist in der Nacht oder am Nachmittag. | Je nach Marktlage und Börsenpreis. Auch nach Jahreszeit, zum Beispiel im Sommer. |
| Planbarkeit | Mittel – Du weißt ab etwa 13 Uhr, was der Strom am nächsten Tag kostet (Day-Ahead). | Hoch – Du kennst deine Sparzeiten genau. Die Preise sind vertraglich festgelegt. | Hoch – Keine stündlichen Sprünge, oft steht der Preis für den ganzen Monat. |
| Hardware | Du brauchst unbedingt ein Smart Meter. | Du brauchst meistens ein Smart Meter. | Oft reicht ein digitaler Zähler. |
| Ideal für | Technik-Fans, die jeden Cent sparen wollen, und intelligente Verbraucher wie E-Auto oder Wärmepumpe. | Haushalte, die Sicherheit lieben, aber ihren Verbrauch gezielt in die Sparzeit schieben. | Alle ohne Smart Meter, die trotzdem vom Markt profitieren wollen. Auch für E-Autos mit Smart Charging. |
Der Strompreis entsteht an der Strombörse und folgt einem einfachen Prinzip: Angebot und Nachfrage. Produzieren Wind- und Solaranlagen viel Strom und ist die Nachfrage gering, sinken die Preise. Steigt der Verbrauch oder gibt es weniger erneuerbare Energie im Netz, wird Strom teurer.
In Deutschland stammen mehr als 50 % des Stroms aus erneuerbaren Energien, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Deshalb hat auch das Wetter direkten Einfluss auf den Preis. Viel Sonne oder Wind bedeuten oft günstige Börsenpreise, manchmal sogar negative. Das gilt vor allem für zwei typische Zeiträume:
Flexible Tarife machen sich genau diese Schwankungen zunutze. Beim dynamischen Tarif folgt dein Preis direkt dem Börsenpreis und ändert sich regelmäßig. Beim variablen Tarif nutzt du feste, günstigere Zeitfenster mit garantierten Preisen.
Unabhängig vom Modell gilt: Ein Teil deines Strompreises bleibt immer gleich – etwa für Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Deshalb zahlst du auch bei sehr niedrigen oder negativen Börsenpreisen immer einen Grundanteil pro Kilowattstunde.
Musst du nun ständig die Strompreise beobachten? Nur ein bisschen. Die Preise für den nächsten Tag stehen meist schon am Vortag fest. Den Rest übernehmen Smartphone und schlaue Technik. So behältst du alles im Blick und planst deinen Verbrauch ganz entspannt:
Damit ein flexibler Stromtarif funktioniert, müssen Technik und dein Verbrauchsverhalten zusammenspielen. Diese vier Voraussetzungen sind entscheidend, damit du von schwankenden Strompreisen profitieren kannst:
Jein. Manche Anbieter haben flexible Tarife, die auch ohne Smart Meter funktionieren. Dann basiert dein Preis beispielsweise auf monatlichen Verbrauchswerten und Börsenpreisen. Statt stündlicher Preise meldest du einfach monatlich deinen Zählerstand – oder dein Verbrauch wird geschätzt. Unser Tipp: Falls du noch kein Smart Meter hast und bei Yello einen variablen oder dynamischen Tarif abschließt, kümmern wir uns um den kostenlosen Einbau bei dir.
Ob sich der Abschied vom gewohnten Stromtarif mit Festpreis lohnt, kommt darauf an, wieviel, wann und wie du deinen Strom verbrauchst. Also auf dein Verbrauchsverhalten. Das Sparpotenzial fliegt dir nicht einfach zu. Flexible Tarife eignen sich für dich, wenn du deinen Verbrauch in günstige Stunden verschiebst, wenn der Börsenpreis niedrig ist oder deine Sparzeit läuft. Im Klartext: Wer seinen Verbrauch aktiv steuert, spart. Wer einfach weiterlebt wie bisher, zahlt den Marktpreis – und der kann auch mal über dem Festpreis liegen.
Wenn du volle Planungssicherheit willst und im Alltag nicht über deinen Stromverbrauch nachdenken möchtest. Dann ist der klassische Tarif mit bis zu 18 Monaten Preisgarantie dein „Rundum-Sorglos-Paket“. Du verzichtest zwar auf Marktchancen, bist aber vor Preissprüngen geschützt. Außerdem umgehst du das Risiko, dass der Strompreis im flexiblen Tarif auch mal höher ist, wenn wenig grüner Strom im Netz ist, Stichwort Dunkelflaute. Dann rechnet sich ein flexibler Strompreis für dich:
| Tarif-Model | Klassischer Tarif | Variabler Tarif | Dynamischer Tarif |
|---|---|---|---|
| Das Preis-Modell | Dein Preis bleibt während der Preisgarantie (z.B. 12 Monate) immer gleich, unabhängig vom Markt. | Du hast feste Sparzeiten mit günstigeren Preisen. | Dein Preis ändert sich stündlich und folgt dem Börsenpreis. |
| Dein To-Do | Nur jährlich den Zähler ablesen. | Timer programmieren, sodass Geräte in günstigen Zeiten laufen. | Mit HEMS Geräte smart steuern. |
| Risiko & Chance | Schutz vor täglichen Preisschwankungen. Wenig Sparpotenzial. | Sicher vor Preissprüngen und regelmäßig günstig in den Sparzeiten. | Chance auf sehr niedrige Preise, aber Risiko bei hohen Börsenpreisen. |
| Welcher Typ bist du? | Sicherheits-Fan. Du willst Ruhe und 12 Monate und mehr Preisgarantie. | Planer:in. Du nutzt feste Zeitfenster, willst aber kein Risiko. | Optimierer:in. Du jagst Börsentiefs, liebst Technik oder hast ein E-Auto. |
Sparpotenzial gibt's besonders, wenn du ein Haushalt mit hohem Energieverbrauch bist. Das bestätigt auch eine aktuelle Analyse der Bundesnetzagentur. Dynamische Tarife lagen zuletzt oft unter den klassischen Fixpreisen – teilweise sogar, ohne dass man den Verbrauch groß verlagern musste. Laut einer Studie von Neon ist bei idealer Nutzung eine Ersparnis von bis zu 80 % möglich. Dank Smart Meter und Energie-Apps behältst du die Kosten im Blick und schiebst mit Smart Home den Verbrauch automatisch in die günstigen Zeiten. Dynamische Tarife sind außerdem meist monatlich kündbar. Sollte der Tarif doch nicht zu dir passen, kannst du also jederzeit wieder in einen Tarif mit Festpreis wechseln.
Denk daran, dass bei flexiblen Tarifen der Zeitpunkt den Preis macht. Wer zur „falschen“ Zeit bei hoher Nachfrage oder in teuren Preiszonen wäscht oder lädt, zahlt mehr als im Festtarif. Zudem wirken sich beim dynamischen Modell externe Ereignisse, wie eine Energiekrise oder politische Konflikte, an der Börse sofort aus. Zwar spürst du Preisanstiege hier direkt, dafür profitierst du bei Entspannung aber auch viel schneller als alle Kund:innen, die noch in langen Preisbindungen stecken. Dein Sicherheitsnetz sind dabei die kurzen Kündigungsfristen. Achte auf monatliche Kündigungsfristen. Wäge deine Bedürfnisse und dein Risikobewusstsein einfach gut ab.
Ist dir der Börsenhandel zu wild, aber der klassische Tarif zu starr? Dann ist der zeitvariable Stromtarif dein Mittelweg. Hier bekommst du die Planungssicherheit eines klassischen Tarifs, denn auch hier sind die Preise meist für 12 Monate garantiert. Der Unterschied dabei ist, dass du täglich von günstigeren Zeitfenstern profitierst. In diesen festen Phasen, wie zum Beispiel nachmittags oder nachts, kostet dein Strom deutlich weniger als zum Standardpreis. Das macht den zeitvariablen Tarif zum idealen Modell für alle, die feste Routinen bevorzugen. Du sparst einfach jeden Tag zur gleichen Zeit.
Wir sagen's direkt: Smarter als mit flexiblen Stromtarifen in Kombi mit PV-Anlage und Speicher wird´s nicht. Warum? Mit Strom vom eigenen Dach bist du schon unabhängiger von den Schwankungen am Energiemarkt. Wenn du dazu noch einen Stromspeicher zur Photovoltaikanlage hast, kannst du bis zu 80 % deines Bedarfs selbst decken. Aber: Manchmal brauchst du eben trotzdem noch Netzstrom, zum Beispiel im Winter oder an bewölkten Tagen.
Hi flexibler Stromtarif! Wenn du also Netzstrom brauchst, kannst du ihn am besten zu günstigsten Zeiten beziehen. Das gilt für den dynamischen Tarif genauso wie für die günstigen Zeitfenster im variablen Tarif. Das Beste: Viele moderne Speicher können auch Netzstrom laden. Du lädst deinen Speicher nicht nur mit Solarstrom, sondern auch mit Strom aus dem Netz, immer wenn dieser günstig ist.
Wir halten fest: Die Kombination aus flexiblem Stromtarif und Solarenergie mit Speicher passt perfekt zusammen. Hast du eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto, kannst du diese Geräte clever steuern und deinen Verbrauch sowohl in die Sonnenstunden als auch in die günstigen Tarifzeiten verlagern. Energiemanagement par excellence!
Flexible Stromtarife sind echte Game Changer für die Energiewende, denn sie helfen dabei, Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne effizienter zu nutzen. Aber auch den Bedarf an herkömmlichen Strom zu senken.
Egal ob dynamisch oder variabel: Du verbrauchst Strom dann, wenn erneuerbare Energien im Überfluss vorhanden sind. Das entlastet das Stromnetz und verringert den Bedarf an fossilen Brennstoffen. Das Netz wird insgesamt stabiler, da Spitzenlasten abgeflacht und die Gesamtbelastung über den Tag verteilt werden. So wollen wir das!
Natürlich hängt der Erfolg davon ab, dass die richtigen Technologien verfügbar sind und wir alle bereit sind, unser Verbrauchsverhalten aktiv und bewusst anzupassen. Wenn wir das schaffen, können wir gemeinsam einen großen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft machen.
Autorin
Susanne von Yello